Berlin (dpa) - Die Verhandlungen über eine Freihandelszone mit den USA dürfen aus Sicht des Deutschen Bauernverbands kein Einfallstor für Hormonfleisch öffnen. «In Europa und in Deutschland setzen wir keine Hormone ein, und wir wollen auch keine einsetzen», sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied der […] mehr

Kommentare

10goldkatze12. Januar 2015
Hier sind auch noch links zu der erstmal verhinderten EU-Saatgutverordnung <link> Es ist die Frage, inwieweit mit TTIP die Saatgutmultis wie Monsanto die EU verklagen könnten, doch so etwas einzuführen, "damit ihr Umsatz nicht geschädigt wird". <link>
9goldkatze12. Januar 2015
@8 Die meisten Leute haben noch nicht mitgekriegt, daß die TTIP-Geheimverhandler nicht nur an unser Portemonnaie wollen, sondern auch an unsere Grundrechte. Wenn man sieht. daß durch Patente auf Saatgut, der einfache Bürger nicht mehr im eigenen Garten selbst gezogenes Saatgut verwenden soll, dann könnte mit TTIP auch ein Staat auf Milliardenzahlungen an Steuergeldern verklagt werden, der dieses Recht auf eigenes Saatgut seinen Bürgern ermöglicht. Es geht nicht nur um Chlorhühnchen.
8Tommys12. Januar 2015
Harmoniesierung der nicht kompatiblen Verbraucherschutzrechte..... Es ist übel mit TTIP. Seit die USA mit MExiko dieses Abkommen hat, wurde das GEGENTEIL vom Versprochenen erreicht: MEHR Arbeitslose, weniger Wachstum !!!! <link> WEG mit TIPP. Bürger wehrt euch gegen die Unterhöhlung der Demokratie! Die USA-Konzerne werden das Recht bekommen, Regierungen auf Schadensersatz anzuzeigen. Wer zahlt: Der Verbraucher in Europa. TIPP- Total Irres peinliches Projekt!!
7wimola11. Januar 2015
@ Redigel So ist es, dem ist nichts hinzuzufügen ....!
6Redigel11. Januar 2015
Schon ziemlich Gaga, wenn man sich hierzulande davor ekelt n Chlorhühnchen zu essen, aber tagtäglich geistig und körperlich behinderte Tiere vollgepumpt mit bis zu 10 verschiedenen Antibiotika in sich hineinschlingt. Da streitet man sich tatsächlich darüber, wer den größeren Müll frisst...
5TILK10. Januar 2015
Wenn ich überlege, wie dumme Menschen gegen das absolut unbedenkliche Chlorhühnchen haten, muss ich quasi aus Prinzip Hormonfleisch unterstützen! :D
4goldkatze10. Januar 2015
Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes sagte schon vor etwa einem Jahr, daß sie bei Lebensmittelgesetzen "ein Auge zudrücken" soll im Hinblick auf "das kommende TTIP", hier im ARD-Monitor-Beitrag <link>
3k41948510. Januar 2015
Das wird den EU-Verantwortlichen sowas von egal sein. Hauptsache die Kassa stimmt.
2k1195610. Januar 2015
Richtig keiner will Hormonverseuchtes Fleisch, aber ebendsowenig Antibiotika im Schnitzel!
1Talon10. Januar 2015
TTIP super Abkommen