Wir leben auf einem Staubkorn!

DerBiberaal

Well-known member
3 Mai 2009
71
9
..also das bringt ein schon irgendwie zum grübeln!

meine erste reaktion sah in etwa so aus: 8O
und seitdem ich das mal in relation zu den uns bekannten atomen genommen habe gehts mehr in diese richtung: :wall:

viel spass beim hirn zermatern und behaltet mal unsere "große" sonne im auge. ;)

https://www.youtube.com/watch?v=G_81vuPokpo
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man mal wirklich drüber nachdenkt wie riesig das Universum ist, und das ist echt unbegreiflich, dann denkt man vielleicht etwas anders über sein Leben nach.
 
In dem Zusammenhang ist auch die Schlußszene aus MIB 2 bemerkenswert, wo auch von der Erde weg gezoomt wird, Sonnensystem, Milchstraße, Spiralarm, Leerraum und andere Galaxien, und dann geht das über in eine Murmel die irgend ein 4-Fingriger Alien über den Boden (von was?!?) kickt und dann zu den anderen "Murmeln" in seinen Beutel tut.......
 
Was ändert die Größe des Universums an deinem Leben?

Es ändert nicht sein Leben, sondern die Sicht auf die Wichtigkeit desselben. Im Vergleich mit der Lebensspanne des Universums (bzw. des Multiversums, da die Existenz von Paralleluniversen mittlerweile herrschende Lehrmeinung ist...) ist unser Leben nichtmal eine Sternschnuppe, und deshalb ist das Streben nach Macht, Reichtum und Ruhm bedeutungslos, weil nichts am Ende Bestand hat. Es ist nur wichtig, jederzeit sagen zu können - sollte der Knochenmann einem auf die Schulter klopfen und bedeutungsvoll mit der Sense winken - "Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich es für richtig hielt und habe niemals wissentlich jemandem geschadet."
 
Ich stelle einfach mal ein paar Fragen an den Text ^^

Es ändert nicht sein Leben, sondern die Sicht auf die Wichtigkeit desselben.

Wieso braucht man dafür das Universum?

Im Vergleich mit der Lebensspanne des Universums (bzw. des Multiversums, da die Existenz von Paralleluniversen mittlerweile herrschende Lehrmeinung ist...) ist unser Leben nichtmal eine Sternschnuppe, und deshalb ist das Streben nach Macht, Reichtum und Ruhm bedeutungslos, weil nichts am Ende Bestand hat.

Wieso zeigt das erst die Relation "Universum-Wir"?

Es ist nur wichtig, jederzeit sagen zu können - sollte der Knochenmann einem auf die Schulter klopfen und bedeutungsvoll mit der Sense winken - "Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich es für richtig hielt und habe niemals wissentlich jemandem geschadet."

Wieso ist das wichtig? Vielleicht gibt es ja ganz andere Prioritäten...
 
Irgendwann kommt vielleicht die Zeit in der wir die Dimensionen überspringen können, um zu sehen wo wir stehen. Dafür muss der Mensch aber noch viel schlauer werden. Aber mithilfe der Technik wird das sicher bald möglich sein. :)
 
Irgendwann kommt vielleicht die Zeit in der wir die Dimensionen überspringen können, um zu sehen wo wir stehen. Dafür muss der Mensch aber noch viel schlauer werden. Aber mithilfe der Technik wird das sicher bald möglich sein. :)

Oder wir werden uns mit dieser Technik selbst zerstören. Ehe nicht ein umdenken in unserer "herrschenden" Klasse, als auch bei uns selbst, stattfindet denke ich ist die Technik eher unser größter Hindernis für unsere "Weiterentwicklung".
 
Da der Mensch eh zu bekloppt ist um zu überleben, ist die einzig logische Konsequenz die Herrschaft der Roboter.
Sozusagen der nächste Schritt in der Evolution. Schließlich braucht der Mensch zuviele Ressourcen für sein Überleben. Roboter sind da doch etwas genügsamer und handeln nicht nach Emotionen, sondern nach Logik.

Wenn die Roboter feinmotorig genug sind, können sie sich auch selber vermehren.

Natürlich wird diese Entwicklung noch dauern, aber es wird kommen. Gibt ja immerhin schon autonome Roboter und auch welche die selber dazu lernen. Wenn das so weitergeht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Meine Meinung!
 
Da der Mensch eh zu bekloppt ist um zu überleben, ist die einzig logische Konsequenz die Herrschaft der Roboter.
Sozusagen der nächste Schritt in der Evolution. Schließlich braucht der Mensch zuviele Ressourcen für sein Überleben. Roboter sind da doch etwas genügsamer und handeln nicht nach Emotionen, sondern nach Logik.

Wenn die Roboter feinmotorig genug sind, können sie sich auch selber vermehren.

Natürlich wird diese Entwicklung noch dauern, aber es wird kommen. Gibt ja immerhin schon autonome Roboter und auch welche die selber dazu lernen. Wenn das so weitergeht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Meine Meinung!

Und die brauchen keine Ressourcen um sich zu (re)produzieren??
Ich halte es da mit John Osburn:
Der Computer (und somit auch der Roboter) ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
 
Das kommt aber nur, wenn der Mensch verpennt und die Macht abgibt (wie man in vielen Filmen sieht), aber ich denke nicht, dass es so leicht und so schnell passieren könnte.
 
Und die brauchen keine Ressourcen um sich zu (re)produzieren??

Ja natürlich brauchen die auch Ressourcen, aber wesentlich weniger. Denen ist es ja auch egal, wie die Umwelt aussieht. Sonne als Stromerzeuger und dann sind die Roboter schonmal versorgt.
Gut um neue Roboter zu bauen braucht es auch viele Ressourcen, aber der Roboter kann dann ja unbegrenzt durchs All reisen und auch auf lebensfeindlichen Planeten Ressourcen ernten...
Die sind dann ja nicht mehr an einen Erden-ähnlichen Planeten gebunden.

Das kommt aber nur, wenn der Mensch verpennt und die Macht abgibt (wie man in vielen Filmen sieht), aber ich denke nicht, dass es so leicht und so schnell passieren könnte.

Ja die Robotergesetze :ugly: Aber mal gucken, wenn die Roboter selber dazu lernen, werden sie auch auf den Gedanken kommen, dass der Mensch unnütz ist :D Vorrausgesetzt natürlich, dass die Technik ausgefeilt genug ist, dass sie sich selber versorgen und reproduzieren können und vielleicht auch untereinander kommunizieren können.

Man darf in jedem Fall gespannt sein, wie es sich entwickelt.
 
hi

sobald es eine echte KI gibt und diese auch nur einen mini kleinen Bug hat (evtl. von M$ erfunden :mrgreen:) wird es nicht mehr gut um uns stehen.

Stellt euch vor ein Programm könnte sich selbst erweitern. Ein Computer würde immer das optimalste machen innerhalb kürzester Zeit könnte das Programm alles was wir nie können werden.

So zumindest sehe ich das als Laie ;)

mfg

chris
 
Wobei wir das leider nicht mehr erleben werden. Die nächsten 100 Jahre wird das sicherlich nicht mehr passieren :(

Ja so sehe ich das auch. Aber vielleicht auch besser so.

Stellt euch vor ein Programm könnte sich selbst erweitern. Ein Computer würde immer das optimalste machen innerhalb kürzester Zeit könnte das Programm alles was wir nie können werden.

Eben! Er würde einfach logisch handeln und nicht stundenlang überlegen, wie das der Mensch tut.
Stell dir einfach einen Wikipedia Roboter vor. Was willst du mit dem noch diskutieren, der weiß eh alles ^^
 
Wir sind wirklich winzig

Das Universum ist rießig

Und das ist ja nur das uns Bekannte

Es gibt wahrscheinlich noch viel viel viel mehr
 


Und die Aussicht ist nur vom Mond. Ist schon traumhaft. In 20 Jahren stehen wir dann (wenn alles gut läuft) auf dem Mars (oder war es 2040?) und wer weiß wo wir in 100 Jahren stehen =)
 

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