auf vielfachen wunsch poste ich hier noch mal ssidss
weil ja durch perlen der paid4kunst hier vor ca 2 jahren irgendwelche damaligen threads nicht erhalten wurden
& weil es irgendwie nicht an aktualität verloren hat
enjoy ssidss
Wer kennt nicht folgende Situation:
Sie haben bei eBay fuer 7,38 Euro - wahlweise auch 634 k Lose - ein Paid4 Script ergattert.
Dieses phantastische Schnaeppchen gilt es nun auf dem jeweiligen Sektor zu positionieren.
Um wirklich sicher zu gehn, dass Ihr Dienst die ersten Wochen nicht ueberlebt, bedarf es einiger minimaler Vorbereitungen.
Hierzu gilt folgender KurzLeitfaden:
SSidSS - oder
wie sie ihren Dienst sensationell sicher in den sand setzen
vor und waehrend dem Start
1) kein Impressum: Das Internet ist anonym - bleiben Sie es auch.
User sind gar nicht so neugierig und moechten gar nicht wissen wer der Betreiber ist.
Wozu auch?
So schnell wie sich meist der Besitzerwechsel vollzieht, lohnt es gar nicht irgendwelche Angaben zu machen.
Wie man mit Usern, die Sie trotzdem erreichen konnten, umgeht --> siehe Useranfragen
2) fehlerhaftes/unkomplettes Impressum: Natuerlich gilt es saemtliche Mindestanforderungen an ein Impressum zu ignorieren.
Wichtig: Halten Sie unter allen Umstaenden Ihre UStNr geheim.
3) inkonsistente Angaben: Platzieren Sie auf Ihrer Startseite, unter Verdienst und AGBs moeglichst viele widerspruechliche Informationen. Seien Sie kreativ! Solange Sie wissen fuer was und wieviel Sie bezahlen, ist alles in Ordnung.
Wichtig ist jedenfalls, dass zwischen gemachten und eingehaltenen Versprechen eine maximale Differenz liegt.
4) offener AdminBereich: Immer wieder gerne gesehen und in Zeiten von Userdaten-Geheimhaltungspflicht ein unbedingtes Muss.
Geben Sie die Kontrolle Ihres Dienstes an Ihre User oder x-beliebige Internetbenutzer ab.
5) Unerreichbarkeit der Seite: Kurz nach den ersten Anmeldungen nehmen Sie Ihre Seite erst einmal off. Das erwartet man schon von Ihnen.
Goennen Sie sich ruhig mal eine Pause. Warten Sie die naechsten Tage erst einmal ab, um dann von jedem unbemerkt, Ihre Seite wieder online zu bringen.
waehrend des Betriebs
6) Backups: are for pussies. Wer braucht denn auch schon sowas? Sie jedenfalls nicht. Wofuer gibt es denn sonst Re-Starts?
Falls Sie sich doch entschliessen Sicherheitskopien anzulegen, so achten Sie darauf, dass Sie dies unregelmaessig und zu moeglichst weit auseinanderliegenden Zeitpunkten tun.
Doch wohin nun mit dem Backup? Anfaenger benutzen doch tatsaechlich 2 verschiedene Backups die alternierend verwendet werden.
Stuemper bewahren sogar monatliche Hauptbackups extern auf.
Die Experten Loesung lautet: Backup auf demselben Server ablegen, auf dem sich auch Ihr Dienst befindet.
Raucht der Server komplett ab - brauchen Sie sich keine Gedanken ueber umstaendliche Restore Prozeduren zu machen.
7) Useranfragen: Merke: Niemals - sofort antworten!! Wer sofort antwortet zeigt, dass er nichts zu tun hat.
Moeglichst nicht auf alle Fragen eingehen. Und wenn, dann nicht in der richtigen Reihenfolge. Verwenden Sie ein blumige Umschreibungssprache. Aeussern Sie lediglich Schaetzungen; besser noch Vermutungen.
Hauptsache Sie sind hinreichend unfreundlich und schaffen sich durch schroffe Umgangsformen den notwendigen Respekt.
inaktive User: Wie gut, dass es dieses Unwort gibt. Genialerweise wurde durch diesen Begriff eine Moeglichkeit etabliert, die eigene Unfaehigkeit einen serioesen Dienst zu leiten, auf andere abzuwaelzen.
Auf wen sonst sollte man schliesslich alles schieben, was nicht so klappt wie Sie sich das gedacht und versprochen haben. Versuchen Sie erst garnicht ueber Verbesserungen der Attraktivitaet Ihres Dienstes nachzudenken, es koennte Ihren geistigen Horizont sprengen. Mit schlappen Payrates und ein fuer Sie nicht zu erklaerenden Sponsorenmangel, entziehen Sie sich elegant Ihrer Verantwortung - ein Suendenbock ist doch bereits gefunden: der inaktive User.Keine Bange bei eigentlich aktiver Userschar. Schliesslich definieren Sie was Inaktiv ist und was nicht.Haben Sie ein paar dieser merkwuerdigen Species in Ihrer Datenbank gefunden, gilt es diese schnellstmoeglichst zu eliminieren, ohne dafuer zu sorgen, dass die Downline dieser geloeschten User wieder richtig verknuepft wird. Die paar Euro fuer ein DL-Erhaltungs-Modul koennen Sie sich sparen, schliesslich haben Sie schon 7,38 Euro fuer das Script ausgegeben.
9) Minusmails: Hier gilt es besonders viel Verwirrung zu stiften. Bloss nicht innerhalb der Mail sonderlich kennzeichnen.Am besten als TEST-Mail tarnen.Das Wort 'Minusmail' gehoert natuerlich in den Betreff der Mail - die Faker die sich automatische
ReadBots selbst proggen und benutzen sind sicherlich zu bloede diese Mails aus der MailBox zu filtern.Guthaben, welche Sie durch Minusmails generieren, behalten Sie natuerlich selbst.
10) Verkauf des Dienstes: Huch - da haben es tatsaechlich ein paar User geschafft trotz der laecherlichen Payrate nahe an
die Auszahlungsgrenze zu gelangen. Achtung: Nun ist es aber hoechste Zeit sich von Ihrem Portal zu trennen.
Keinesfalls die User vorher auszahlen. Richtige Profis behalten das Geld der User, welches Sie ja durch Sponsoreneinnahmen
schon lange in der Tasche haben und waelzen die Guthaben auf den Kaeufer ab.
Starten Sie noch eine RefRally mit galaktischen Preisen, damit Sie mehr User bekommen und mehr Geld beim Verkauf erzielen.
Stimmen Sie RallyEnde mit dem Verkaufsdatum Ihres Dienstes ab und verfahren mit den Preisen wie mit dem Guthaben der User.
Kommen Sie terminlich in die Enge ---> ne mail verschicken, in der Sie den Usern vorjammern, dass die Zahlungsmoral
der Sponsoren blabla inaktive User blabla s.o. zu wuenschen uebrig laesst und man somit gezwungen ist,
die Auszahlungsgrenze drastisch zu erhoehen.
Selbstredend kopieren Sie unmittelbar vor Verkauf die Datenbank. Sie koennen ja nach Abwicklung des Verkaufs
noch die Emailadressen verscherbeln. Oder noch besser: Sie integrieren die Datenbank einfach ohne grossen Aufwand
in ein anderes Script fuer eine voellig unbekannte Seite. Merkt ja eh keiner.
Kleiner Tipp am Rande:
Wenn Sie den Zeitpunkt des Schliessens Ihres Dienstes entgueltig bestimmt haben, koennten Sie sich noch ein kleines Zubrot
verdienen, um sich den Abschied zu versuessen. Verkaufen Sie Ihren persoenlichen Account mit allen Usern,
die sich auf Niemand (also auf Sie) angemeldet haben bei eBay. Der dumme Kaeufer kann Sie ja sowieso nicht mehr erreichen.
Damit Ihnen kein User zuvorkommt und seinen, mit vielen Losen und/oder sonstiger Ueberzeugungskraft prallgefuellten Refaccount
auch verkaufen moechte...verbieten Sie kurzerhand jegliches Anliegen dieser Art. Sie allein sind der Boss.
Schnelles Geld nebenbei laesst sich auch noch durch den Verkauf von 1-jaehrigen Bronze-, Silber- und Gold-Mitgliedschaften verdienen.
Sie haben ja nicht die Absicht Ihren Dienst laenger als 3 Monate zu behalten.
Beherzigen Sie diese 10 goldenen Regeln aufs Genaueste und Ihr Dienst gehoert in Rekordzeit zur TurboFlop Familie.
Sodeli - alles abgewickelt? - Gut.
Nun heisst es fuer Sie ein paar Monate in der Versenkung zu verschwinden,
um dann wieder - wie Phoenix aus der Asche - mit einem neuen Dienst zu starten.
Keine Bange: Ihre (ehemaligen) User sind ja strunzdumm und grundsaetzlich auch sehr vergesslich. Schliesslich gibt es ja immer noch ein paar neue User die Ihnen garantiert auf dem Leim gehen werden.
weil ja durch perlen der paid4kunst hier vor ca 2 jahren irgendwelche damaligen threads nicht erhalten wurden
& weil es irgendwie nicht an aktualität verloren hat
enjoy ssidss
Wer kennt nicht folgende Situation:
Sie haben bei eBay fuer 7,38 Euro - wahlweise auch 634 k Lose - ein Paid4 Script ergattert.
Dieses phantastische Schnaeppchen gilt es nun auf dem jeweiligen Sektor zu positionieren.
Um wirklich sicher zu gehn, dass Ihr Dienst die ersten Wochen nicht ueberlebt, bedarf es einiger minimaler Vorbereitungen.
Hierzu gilt folgender KurzLeitfaden:
SSidSS - oder
wie sie ihren Dienst sensationell sicher in den sand setzen
vor und waehrend dem Start
1) kein Impressum: Das Internet ist anonym - bleiben Sie es auch.
User sind gar nicht so neugierig und moechten gar nicht wissen wer der Betreiber ist.
Wozu auch?
So schnell wie sich meist der Besitzerwechsel vollzieht, lohnt es gar nicht irgendwelche Angaben zu machen.
Wie man mit Usern, die Sie trotzdem erreichen konnten, umgeht --> siehe Useranfragen
2) fehlerhaftes/unkomplettes Impressum: Natuerlich gilt es saemtliche Mindestanforderungen an ein Impressum zu ignorieren.
Wichtig: Halten Sie unter allen Umstaenden Ihre UStNr geheim.
3) inkonsistente Angaben: Platzieren Sie auf Ihrer Startseite, unter Verdienst und AGBs moeglichst viele widerspruechliche Informationen. Seien Sie kreativ! Solange Sie wissen fuer was und wieviel Sie bezahlen, ist alles in Ordnung.
Wichtig ist jedenfalls, dass zwischen gemachten und eingehaltenen Versprechen eine maximale Differenz liegt.
4) offener AdminBereich: Immer wieder gerne gesehen und in Zeiten von Userdaten-Geheimhaltungspflicht ein unbedingtes Muss.
Geben Sie die Kontrolle Ihres Dienstes an Ihre User oder x-beliebige Internetbenutzer ab.
5) Unerreichbarkeit der Seite: Kurz nach den ersten Anmeldungen nehmen Sie Ihre Seite erst einmal off. Das erwartet man schon von Ihnen.
Goennen Sie sich ruhig mal eine Pause. Warten Sie die naechsten Tage erst einmal ab, um dann von jedem unbemerkt, Ihre Seite wieder online zu bringen.
waehrend des Betriebs
6) Backups: are for pussies. Wer braucht denn auch schon sowas? Sie jedenfalls nicht. Wofuer gibt es denn sonst Re-Starts?
Falls Sie sich doch entschliessen Sicherheitskopien anzulegen, so achten Sie darauf, dass Sie dies unregelmaessig und zu moeglichst weit auseinanderliegenden Zeitpunkten tun.
Doch wohin nun mit dem Backup? Anfaenger benutzen doch tatsaechlich 2 verschiedene Backups die alternierend verwendet werden.
Stuemper bewahren sogar monatliche Hauptbackups extern auf.
Die Experten Loesung lautet: Backup auf demselben Server ablegen, auf dem sich auch Ihr Dienst befindet.
Raucht der Server komplett ab - brauchen Sie sich keine Gedanken ueber umstaendliche Restore Prozeduren zu machen.
7) Useranfragen: Merke: Niemals - sofort antworten!! Wer sofort antwortet zeigt, dass er nichts zu tun hat.
Moeglichst nicht auf alle Fragen eingehen. Und wenn, dann nicht in der richtigen Reihenfolge. Verwenden Sie ein blumige Umschreibungssprache. Aeussern Sie lediglich Schaetzungen; besser noch Vermutungen.
Hauptsache Sie sind hinreichend unfreundlich und schaffen sich durch schroffe Umgangsformen den notwendigen Respekt.
Auf wen sonst sollte man schliesslich alles schieben, was nicht so klappt wie Sie sich das gedacht und versprochen haben. Versuchen Sie erst garnicht ueber Verbesserungen der Attraktivitaet Ihres Dienstes nachzudenken, es koennte Ihren geistigen Horizont sprengen. Mit schlappen Payrates und ein fuer Sie nicht zu erklaerenden Sponsorenmangel, entziehen Sie sich elegant Ihrer Verantwortung - ein Suendenbock ist doch bereits gefunden: der inaktive User.Keine Bange bei eigentlich aktiver Userschar. Schliesslich definieren Sie was Inaktiv ist und was nicht.Haben Sie ein paar dieser merkwuerdigen Species in Ihrer Datenbank gefunden, gilt es diese schnellstmoeglichst zu eliminieren, ohne dafuer zu sorgen, dass die Downline dieser geloeschten User wieder richtig verknuepft wird. Die paar Euro fuer ein DL-Erhaltungs-Modul koennen Sie sich sparen, schliesslich haben Sie schon 7,38 Euro fuer das Script ausgegeben.
9) Minusmails: Hier gilt es besonders viel Verwirrung zu stiften. Bloss nicht innerhalb der Mail sonderlich kennzeichnen.Am besten als TEST-Mail tarnen.Das Wort 'Minusmail' gehoert natuerlich in den Betreff der Mail - die Faker die sich automatische
ReadBots selbst proggen und benutzen sind sicherlich zu bloede diese Mails aus der MailBox zu filtern.Guthaben, welche Sie durch Minusmails generieren, behalten Sie natuerlich selbst.
10) Verkauf des Dienstes: Huch - da haben es tatsaechlich ein paar User geschafft trotz der laecherlichen Payrate nahe an
die Auszahlungsgrenze zu gelangen. Achtung: Nun ist es aber hoechste Zeit sich von Ihrem Portal zu trennen.
Keinesfalls die User vorher auszahlen. Richtige Profis behalten das Geld der User, welches Sie ja durch Sponsoreneinnahmen
schon lange in der Tasche haben und waelzen die Guthaben auf den Kaeufer ab.
Starten Sie noch eine RefRally mit galaktischen Preisen, damit Sie mehr User bekommen und mehr Geld beim Verkauf erzielen.
Stimmen Sie RallyEnde mit dem Verkaufsdatum Ihres Dienstes ab und verfahren mit den Preisen wie mit dem Guthaben der User.
Kommen Sie terminlich in die Enge ---> ne mail verschicken, in der Sie den Usern vorjammern, dass die Zahlungsmoral
der Sponsoren blabla inaktive User blabla s.o. zu wuenschen uebrig laesst und man somit gezwungen ist,
die Auszahlungsgrenze drastisch zu erhoehen.
Selbstredend kopieren Sie unmittelbar vor Verkauf die Datenbank. Sie koennen ja nach Abwicklung des Verkaufs
noch die Emailadressen verscherbeln. Oder noch besser: Sie integrieren die Datenbank einfach ohne grossen Aufwand
in ein anderes Script fuer eine voellig unbekannte Seite. Merkt ja eh keiner.
Kleiner Tipp am Rande:
Wenn Sie den Zeitpunkt des Schliessens Ihres Dienstes entgueltig bestimmt haben, koennten Sie sich noch ein kleines Zubrot
verdienen, um sich den Abschied zu versuessen. Verkaufen Sie Ihren persoenlichen Account mit allen Usern,
die sich auf Niemand (also auf Sie) angemeldet haben bei eBay. Der dumme Kaeufer kann Sie ja sowieso nicht mehr erreichen.
Damit Ihnen kein User zuvorkommt und seinen, mit vielen Losen und/oder sonstiger Ueberzeugungskraft prallgefuellten Refaccount
auch verkaufen moechte...verbieten Sie kurzerhand jegliches Anliegen dieser Art. Sie allein sind der Boss.
Schnelles Geld nebenbei laesst sich auch noch durch den Verkauf von 1-jaehrigen Bronze-, Silber- und Gold-Mitgliedschaften verdienen.
Sie haben ja nicht die Absicht Ihren Dienst laenger als 3 Monate zu behalten.
Beherzigen Sie diese 10 goldenen Regeln aufs Genaueste und Ihr Dienst gehoert in Rekordzeit zur TurboFlop Familie.
Sodeli - alles abgewickelt? - Gut.
Nun heisst es fuer Sie ein paar Monate in der Versenkung zu verschwinden,
um dann wieder - wie Phoenix aus der Asche - mit einem neuen Dienst zu starten.
Keine Bange: Ihre (ehemaligen) User sind ja strunzdumm und grundsaetzlich auch sehr vergesslich. Schliesslich gibt es ja immer noch ein paar neue User die Ihnen garantiert auf dem Leim gehen werden.