DIE WETTE
… oder:
SOLD OUR SOULS TO ROCK `N´ ROLL
Was bisher geschah:
Im Februar 2007 stellen die H-Blockx nach langer Zerreissprobe endlich ihr neues Album „Open letter to a friend“ fertig.
Es folgen etliche Gespräche mit den Verantwortlichen des Labels.
Es zeigt sich, dass unterschiedliche Meinungen über den Sound und die Art des Marketings bestehen.
Energiezehrende Diskussionen strecken sich über Monate hinweg.
Der Band wird es im Mai zu bunt. Entweder diese Platte so oder gar nicht. Und man lässt sich auf einen Deal ein.
Einmalig in der Geschichte der deutschen Plattenindustrie bietet sich eine Band an sowohl die kreative, als auch finanzielle Verantwortung zu übernehmen.
Diverse Versuche, H-Blockx an dieser Unternehmung zu hindern scheitern.
Die Band und ihr Label einigen sich sportlich auf ein sog. „low budget“.
Die Promotion der Platte wird über Netzwerke vorbereitet. Es werden neue Wege eingeschlagen. So auch im Bereich Videoproduktion. Das Plattenlabel ist auch hier nicht von dem Konzept der Band überzeugt und kündigt weitere Zweifel an.
Es kommt zu einer Wette unter langjährigen Weggefährten. Wenn die Band verliert bleibt sie auf den Kosten der Produktion hängen…
Das Konzept:
Die Musik des Albums stellt – wie der Titel schon andeutet – den 17-jährigen Weg der Band in den Vordergrund.
Ohne einem Konzept zu folgen haben die vier Jungs es geschafft den Verstand auszublenden und nur dem musikalischen Herzen zu folgen.
Ob sie oder andere es wollen oder nicht. Was auf „open letter to a friend“ zu hören ist, ist die Band zu 110%.
Der Weg zu der Realisierung dieses Albums wurde auch in bezug auf das Video konzeptionell weiterverfolgt.
Die Musiker begaben sich auf eine Reise nach Istanbul. Eine Stadt voller Gegensätze und ohne Konventionen.
Die Stadt repräsentiert die Ambivalenz der Band. Trotz Flugangst wurde vor Ort auf dem Red Bull Air Race mit Tim und Henning ein Stuntflug gedreht. Zur Bewältigung der Flugangst stellvertretend für alle Ängste die in bezug auf die Albumproduktion offenbar wurden, stellten sich die Beiden diesem Horror in Form von Loopings und sog. Airobatics.
Insgesamt sollte vier Tage gedreht werden und die Band muss zwischendurch dreimal zurück nach Deutschland, um Konzertverpflichtungen nachzugehen.
Am Ende der Dreharbeiten will man sich in einen von Red Bull gesponsorten, 40 Jahre alten Bus begeben, der die Band zurück nach Kreuzberg bringen soll.
Sog. Guerillashows auf dem Dach des Busses in Isatnbul, Rom, Mailand und Berlin sollen genauso Bestandteil der Reise werden, wie zwei weitere Shows in der Schweiz.
Nach zweieinhalb Wochen unterwegs inklusive Kamerateam, will die Band wieder zurück in Berlin vor dem Gebäude der Plattenfirma eine Demonstration ihres Willens präsentieren.
Die Wette:
Die Chefs der Plattenfirma haben nach wie vor Zweifel lassen sich aber trotzdem auf die Unternehmung ein. Die Entschlossenheit der Band kennt jedoch keine Grenzen und so kommt es zu einer Vereinbarung:
Die Musiker erklären sich bereit, das Risiko für einen Grossteil der Kosten für das Marketing zu übernehmen.
Dafür ist die Firma bereit dem Projekt zuzustimmen. An diese Vereinbarung ist allerdings die Bestimmung geknüpft, dass die Plattenfirma die Kosten übernimmt, wenn:
Das Video der Band im Internet mind. 100.000 Visits hat,
das Video auf MTV eine heavy Rotation bekommt oder
die Single „countdown to insanity“ mindestens die Top 10 entert.
Um MTV nicht unter Druck zu setzen hat man die Wette noch verschärft und streicht den „heavy rotation paragraph“.
Der Aufruf:
Die Band versucht alles in ihrer Macht stehende, Menschen zu mobilisieren für diese Idee zu kämpfen.
Sie will ein Exempel statuieren für alle jungen Musiker und Bands, um ihre Verantwortung für ihre Musik wahrzunehmen.
Deshalb bitten wir im Namen der gesamten Sache um Eure Mithilfe.
Quelle: wordpress
Und hier gehts zum Clip
… oder:
SOLD OUR SOULS TO ROCK `N´ ROLL
Was bisher geschah:
Im Februar 2007 stellen die H-Blockx nach langer Zerreissprobe endlich ihr neues Album „Open letter to a friend“ fertig.
Es folgen etliche Gespräche mit den Verantwortlichen des Labels.
Es zeigt sich, dass unterschiedliche Meinungen über den Sound und die Art des Marketings bestehen.
Energiezehrende Diskussionen strecken sich über Monate hinweg.
Der Band wird es im Mai zu bunt. Entweder diese Platte so oder gar nicht. Und man lässt sich auf einen Deal ein.
Einmalig in der Geschichte der deutschen Plattenindustrie bietet sich eine Band an sowohl die kreative, als auch finanzielle Verantwortung zu übernehmen.
Diverse Versuche, H-Blockx an dieser Unternehmung zu hindern scheitern.
Die Band und ihr Label einigen sich sportlich auf ein sog. „low budget“.
Die Promotion der Platte wird über Netzwerke vorbereitet. Es werden neue Wege eingeschlagen. So auch im Bereich Videoproduktion. Das Plattenlabel ist auch hier nicht von dem Konzept der Band überzeugt und kündigt weitere Zweifel an.
Es kommt zu einer Wette unter langjährigen Weggefährten. Wenn die Band verliert bleibt sie auf den Kosten der Produktion hängen…
Das Konzept:
Die Musik des Albums stellt – wie der Titel schon andeutet – den 17-jährigen Weg der Band in den Vordergrund.
Ohne einem Konzept zu folgen haben die vier Jungs es geschafft den Verstand auszublenden und nur dem musikalischen Herzen zu folgen.
Ob sie oder andere es wollen oder nicht. Was auf „open letter to a friend“ zu hören ist, ist die Band zu 110%.
Der Weg zu der Realisierung dieses Albums wurde auch in bezug auf das Video konzeptionell weiterverfolgt.
Die Musiker begaben sich auf eine Reise nach Istanbul. Eine Stadt voller Gegensätze und ohne Konventionen.
Die Stadt repräsentiert die Ambivalenz der Band. Trotz Flugangst wurde vor Ort auf dem Red Bull Air Race mit Tim und Henning ein Stuntflug gedreht. Zur Bewältigung der Flugangst stellvertretend für alle Ängste die in bezug auf die Albumproduktion offenbar wurden, stellten sich die Beiden diesem Horror in Form von Loopings und sog. Airobatics.
Insgesamt sollte vier Tage gedreht werden und die Band muss zwischendurch dreimal zurück nach Deutschland, um Konzertverpflichtungen nachzugehen.
Am Ende der Dreharbeiten will man sich in einen von Red Bull gesponsorten, 40 Jahre alten Bus begeben, der die Band zurück nach Kreuzberg bringen soll.
Sog. Guerillashows auf dem Dach des Busses in Isatnbul, Rom, Mailand und Berlin sollen genauso Bestandteil der Reise werden, wie zwei weitere Shows in der Schweiz.
Nach zweieinhalb Wochen unterwegs inklusive Kamerateam, will die Band wieder zurück in Berlin vor dem Gebäude der Plattenfirma eine Demonstration ihres Willens präsentieren.
Die Wette:
Die Chefs der Plattenfirma haben nach wie vor Zweifel lassen sich aber trotzdem auf die Unternehmung ein. Die Entschlossenheit der Band kennt jedoch keine Grenzen und so kommt es zu einer Vereinbarung:
Die Musiker erklären sich bereit, das Risiko für einen Grossteil der Kosten für das Marketing zu übernehmen.
Dafür ist die Firma bereit dem Projekt zuzustimmen. An diese Vereinbarung ist allerdings die Bestimmung geknüpft, dass die Plattenfirma die Kosten übernimmt, wenn:
Das Video der Band im Internet mind. 100.000 Visits hat,
das Video auf MTV eine heavy Rotation bekommt oder
die Single „countdown to insanity“ mindestens die Top 10 entert.
Um MTV nicht unter Druck zu setzen hat man die Wette noch verschärft und streicht den „heavy rotation paragraph“.
Der Aufruf:
Die Band versucht alles in ihrer Macht stehende, Menschen zu mobilisieren für diese Idee zu kämpfen.
Sie will ein Exempel statuieren für alle jungen Musiker und Bands, um ihre Verantwortung für ihre Musik wahrzunehmen.
Deshalb bitten wir im Namen der gesamten Sache um Eure Mithilfe.
Quelle: wordpress
Und hier gehts zum Clip
