Parteien Neue Partei "Die Freiheit"

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 10.09.2010 um 13:23:31 Uhr veröffentlicht:
Berliner Ex-CDU-Politiker kündigt neue Partei an
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Berlin (dpa) - Der Berliner Ex-CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz will bis Ende des Jahres mit zwei Mitstreitern eine neue Partei «Die Freiheit» gründen. Der 45-Jährige begründete diesen Schritt mit seinem Ausschluss aus der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und der «Hetzjagd» auf Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin (SPD) wegen abweichender Meinungen. «Das Volk will den erhobenen Zeigefinger der Politik nicht mehr», sagte der radikale Islamkritiker am Freitag auf einer völlig überfüllten Pressekonferenz in Berlin. Sein Ziel sei es, mit der Partei bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 anzutreten und «mindestens die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken». Später soll die Partei bundesweit agieren.

Lebenslauf StadtkewitzWebsite «Die Freiheit»
 
Schick.

Da fehlen jetzt nur noch die blondierten Haare und die grüne Krawatte.
Und dann können er und die proXXX Parteien sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen. :biggrin:

Vielleicht sollte er auch mal mit Schill reden, wie man möglichst schnell abstürzt.

gruss kelle!
 
Ich werde meine Stimme dennoch den "Ungültigen" geben.
Einfach alles ankreutzen bei Wahlen, ist die einfachste Möglichkeit der Enthaltung. Ich lehne die Politik ab, bin weder Rechts noch Links noch Liberal oder was es sonst noch alles für Einsortierungen gibt.

Enthaltung gibts in Deutschland ja leider nicht, weil der Kuchen auch bei einer Wahlbeteiligung von nur 10 % vollständig aufgeteilt wird.
 
Berlin: René Stadtkewitz gründet "Die Freiheit"

Folgende News wurde am 11.09.2010 um 12:23:00 Uhr veröffentlicht:
Berlin: René Stadtkewitz gründet "Die Freiheit"
Shortnews

Nachdem Rauswurf am Montag aus der CDU hat René Stadtkewitz eine neue Partei gegründet mit Namen "Die Freiheit". Sie soll schon ab 2011 den Einzug in das Abgeordnetenhaus von Berlin erreichen. Stadtkewitz war ausgeschlossen worden wegen Weigerung der Zurücknahme einer Einladung, die er dem Niederländer Geert Wilders gemacht hatte. Mit dieser Einladung des islamfeindlichen Rechtspopulisten war Stadtkewitz auf großen Widerstand gestoßen, die bis zum Rauswurf aus der CDU geführt hatte. Die Ziele der neuen Partei sollen Wähler aus FDP und CDU ansprechen, außerdem Nichtwähler mobilisieren. Er fordert einen härteren Kurs bei straffälligen Migranten und allgemein höhere Strafen. Versuche der Resozialisierung Strafgefangener sind seiner Meinung Verschwendung.
 
Kann er sich ja mit Sarazzin zusammentun, ich denke, ind er heutigen Zeit hätte so eine Partei sogar reel Chancen...wenn man es richtig anstellt.

Aber ist eh nur heiße Luft, in 3 Wochen kennt ihn & die Partei niemand mehr.

Lg
 
So wird die neue Rechtspartei
Partei-Name: Freiheit und Statistik dürften die wichtigsten Inhalte der neuen Partei werden. Möglich wären also z.B. KFM (Keine Freiheit für Muslime) oder NSDAP (Neue Statistische Deutsche Arbeiter Partei).

Partei-Führer: Er sollte massentauglich sein und selbst die Dümmsten müssen seine Botschaften verstehen. In die nähere Auswahl kommen demnach Mario Barth, Johannes B. Kerner und Papa Schlumpf.

Partei-Programm: 1. Mehr Meinungsfreiheit gegen Muslime 2. Solidarische Bürgergesellschaft gegen Muslime 3. Der vorsorgende Sozialstaat nicht für Muslime

Partei-Slogan: "Trau keiner Statistik, die nicht Sarrazin gefälscht hat" oder "Deutschland erwache (Das wird man wohl noch mal sagen dürfen)"
Quelle: titanic-magazin.de

Ich finde trefflicher kann man diesen Deppenhaufen wohl nicht komentieren. Eine rechtspopulistische Partei ist so ziemlich das letzte was uns in der politischen Landschaft gefehlt hat. Mögen sie alle so schnell wieder in der Senke verschwinden wie sie aus ihr gegrochen sind.
 
Eine rechtspopulistische Partei ist so ziemlich das letzte was uns in der politischen Landschaft gefehlt hat. Mögen sie alle so schnell wieder in der Senke verschwinden wie sie aus ihr gegrochen sind.

Ich bin gerade am überlegen, gebe ich dir Recht oder nicht...^^
Ich meine, irgendwo muss das doch herkommen oder nicht?
Mir persönlich fallen zwar auch Deutsche auf, die sich schlecht benehmen (deshalb fallen sie ja auch auf), aber viel häufiger fallen mir Menschen negativ auf, die ich aufgrund der Sprache, des Aussehens oder anderer Merkmale als Asylanten, Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund.
Wieso kann man in gewissen Stadtteilen deutscher Städte die Arbeitslosenstatistik mit dem Migrationsanteil in Verbindung bringen, warum mischen sich die Migranten nur in sehr seltenen Fällen unter den Rest der Bevölkerung und siedeln sich stattdessen zu Gruppen in bestimmten Stadtteilen an (nicht zu Unrecht sind div. Stadtteile in deutschen Städten im Volksmund z.b. als Klein-Instanbul bekannt) und bilden somit ihre eigene abgespaltene Gesellschaft (quasi freiwillige Ghettobildung)?
Warum hört man immer wieder, dass Schulen die einen hohen Migrantenanteil haben schlechter sind als andere (ich durfte das Gegenteil erleben, ich war auf einer christlichen Privatschule, heisst keine Türken, Araber und nur sehr wenige Russen und das Klima war sehr angenehm, obwohl alle Schulstufen HS, RS und Gym auf dem Schulgelände vertreten waren)?

Ich persönlich habe nichts gegen Migranten, würde ich auswandern wäre ich ja selber einer, aber es ist numal so, dass die Politik nicht besonders hart durchgreift in dem Bereich und die Migranten sich nicht wirklich Mühe geben sich zu integrieren.
Habe ich heute erst wieder im Einkaufszentrum erlebt, wurde ich angesprochen, weil eine stark Pigmentierte (Schwarze) der deutschen Sprache nicht mächtig war. Eine Marke für Handcreme und Pflegeprodukte fährt dort momentan eine Gutscheinaktion, wo die Waren dieser Marke mit 3 Euro rabattiert werden und es wird halt großzügig geworben mit dem Satz "3 Euro geschenkt", eigentlich klar ersichtlich^^ Sie war aber der Meinung, sie müsste jetzt 3 Euro zusätzlich bezahlen für die Produkte...
Da dachte ich mir auch "dort ist die Integration sehr gut angeschlagen, der Sprachkurs war erfolgreich" :ugly:
Das war mal ein nettes Beispiel für die Debatte, weil die Dame natürlich im verhalten sehr nett und höfflich war.
Schlimmer wird es wenn Migranten anfangen zu pöbeln (auch schon erlebt)...

Ich kann mittlerweile verstehen, warum es Deutsche gibt oder generell Menschen (sind ja nicht nur Deutsche^^) welchge Ausländerfeindlich gesinnt sind oder Vorurteile gegenüber bestimmten Volksgruppen haben, auch wenn ich es nicht begrüße das verallgemeinert wird, aber das tun wir Menschen häufig, deshalb gibt es ja so viele Statistiken und Statistiker^^
 
Gewisse verstehen dass halt nicht, dass wenn man etwas geschenkt bekommt, dankbar sein sollte und etwas zurück schenkt. Lieber steckt man dass Geschenk ein und lacht sich einen kaputt. Dass ist soziale Ungerichtigkeit! :roll:

Das Problem ist: Wir wollen sie integrieren, viele wollen sich gar nicht integrieren lassen. Man könnte manchmal echt der Meinung sein, dass wir gegeneinander leben und nicht miteinander. Dass soll sich mal ändern. Wir tun schon unser bestes!
 
Zuletzt bearbeitet:
Quelle: titanic-magazin.de

Ich finde trefflicher kann man diesen Deppenhaufen wohl nicht komentieren. Eine rechtspopulistische Partei ist so ziemlich das letzte was uns in der politischen Landschaft gefehlt hat. Mögen sie alle so schnell wieder in der Senke verschwinden wie sie aus ihr gegrochen sind.

Kann man eigentlich fast nichts mehr hinzufügen, vortrefflich die Aussagen.:mrgreen:

die ich aufgrund der Sprache, des Aussehens oder anderer Merkmale als Asylanten, Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund.
Aber wenn man dann wieder sowas liest, dann kann man nur noch kopfschütteln.
Menschen nach ihrem Aussehen katalogisieren? Wie schaut denn ein Asylant, Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund aus? Dunkler Hauttaint? Hakennase wahrscheinlich nicht, denn dass waren ja andere damals die so bezeichnet wurden. Große Ohren hmm könnte sein...:yawn:

gewissen Stadtteilen deutscher Städte die Arbeitslosenstatistik mit dem Migrationsanteil in Verbindung bringen
Tja dazu bräuchte man nur ein paar gewisse Informationen aus der damaligen Zeit als man noch Gastarbeiter in Deutschland aufnahm, denn 1. wurde diese meist in wenige Stadtteile gefercht (man hoffte ja es wäre nur eine Übergangssituation) und 2. lebten auch die Gastarbeiter lieber unter ihres Gleichen (man war ja eigentlich immer noch auf dem Sprung wieder zurückzukehren, da man ja nicht unbedingt integriert werden sollte, vbeim Aufbau helfen ok aber dann doch bitte schleunigst wieder von dannen ziehen).

mischen sich die Migranten nur in sehr seltenen Fällen unter den Rest der Bevölkerung und siedeln sich stattdessen zu Gruppen in bestimmten Stadtteilen an
Liegt eventuell daran dass es so schwer ist auch integriert zu werden von der einheimischen Bevölkerung. Allein die jetzige "Diskussion" mit Sarrazin und das draufprügeln auf die Ausländer zeigt doch dass sie zu meist immer noch nur als "Arbeitssklaven" gesehen werden aber ansonsten man doch eher wenig mit ihnen zu tun haben möchte.
In der Schweiz ist dies im übrigen ähnlich, gerade als Deutscher (kleine Abneigung gegen sie, gerade an den Grenzgebieten durch die Grenzgänger (tja die Opportunisten, ähm "cleveren") hat man da weniger Chancen in bestehende Aktivitäten von anderen reinzukommen.

die Politik nicht besonders hart durchgreift in dem Bereich und die Migranten sich nicht wirklich Mühe geben sich zu integrieren.
Und bei einer geringen Anzahl von ca 25% die Abschlüsse aus dem Ausland nicht anerkannt werden und somit nur als "Hilfskraft" eingesetzt werden können. Tja und dann kommen wir noch zu den Diskriminierungen die selbst Deutsche dessen Väter/Mütter oder gar nur Großväter/Großmütter (oder höhere Generation) Ausländer waren, aufgrund ihres Vor-/Nachnamens diskriminiert werden. Was nen Ahmed, Fatmir, Ayla, Arzu etc. etc. die will ich net, was dann zum Teil mit den üblichen Floskeln begründet wird "arbeitsscheu, können angeblich kein Deutsch,etc.etc.".

Tja das Migrantenvolk, gerade die Muslime, sind schon ein sehr homogenes Gebilde, kennst de einen kennste alle oder?:roll:

Da dachte ich mir auch "dort ist die Integration sehr gut angeschlagen, der Sprachkurs war erfolgreich"
Die vordere Aussage zitiere ich nicht, dass ist mir einfach zu dumm, welchen Unterton das schon hat.
Aber zu dem hier, wie lange lebt diese Frau schon in Deutschland? War sie eventuell gar eine Touristin, nur mal so zum überlegen...Ach stimmt ja der Gutschein dann muss sie natürlich schon Jahre hier leben. :ugly:

Wir wollen sie integrieren,
Ach wollen wir das wirklich? Aber folgendes doch bitte wollen wir kurz festhalten: sie dürfen keine Arbeitsplätze für Deutsche wegnehmen, weder genauso viel noch mehr verdienen als der Deutsche, sie dürfen auch kein besseres Auto fahren als der Deutsche (BMW und Mercedes schon mal gar nicht), sie dürfen nur Jobs haben die Deutsche kaum machen bzw. wozu sie keinen höherqualifizierten Abschluss benötigen, Thema Anerkennung von Abschlüssen siehe oben, sie dürfen auch nicht mehr als ein Kind haben etc. etc. die Liste könnte beliebig lang fortgeführt werden.

viele wollen sich gar nicht integrieren lassen.
Ich würde fast die Behauptung aufstellen es gibt wahrscheinlich mehr Integrationsunwillige auf der einen Seite als zu Integrierende es in Deutschland gibt.

Wir tun schon unser bestes!
Und das wäre gleich was?
 
Und nun wird Thilo Sarrazin zum Nazi gemacht *lach*

Ganz ehrlich - er hat doch recht. Integration in Deutschland ist von vorne bis hinten gescheitert - ohne Wenn und Aber. Wir haben Parallelgesellschaften und Subkulturen. Das ist die Realität. Die wenigen, die sich integriert haben, haben es aus freien Stücken von sich heraus getan, die Politik hat auf ganzheitlich versagt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich jeder, der das erst einmal erkannt hat, die Frage, was man nun tun muss und kann. Jede Lösung, die jetzt auf den Tisch kommt, hat irgendwas "nazihaftes" an sich. Weil es natürlich alles irgendwie was mit Zwang für die Betroffenen zu tun hat. Entweder man zwingt sie zum deutsch lernen, oder man zwingt sie zu irgendwelchen Kursen. Oder man zwingt sie, mit Deutschen zusammenzuleben statt in ihrem Ghetto mit ihresgleichen. Oder man zwingt sie, das Land zu verlassen, weil sie eben nur ein Vertrag auf Zeit hier haben/hatten. Es ist völlig egal, was man vorschlägt; am Ende steht immer die Nazikeule.

Es ist einfach peinlich für dieses Land, dass ein Politiker, den ich in die politische Mitte einordne, seinen Job verliert und aus der Partei geschmissen wird, weil er seine Meinung sagt, die durchaus legitim und akzeptabel ist. Man muss nicht seine Meinung teilen, aber der Mann ist weit entfernt von einem Demagogen oder Nazi.

Ob eine neue Partei in Deutschland nötig ist? Ja, natürlich ist sie das. Wir haben auf der rechten Seite keine einzige wählbare Partei. Egal ob DVU oder NPD, REPs oder andere Splitter - alle haben viel zu weit am rechten Rand gefischt und sich von Extremisten unterstützen lassen. Eine Partei rechts der Mitte und weit genug vom extremen Rand entfernt, ist aus meiner Sicht dringend nötig. Schon vor dem Hintergrund, dass man inzwischen keine einzige große Volkspartei mehr mit wirklich gutem Gewissen wählen kann. Die kleinen schon gar nicht. Ich würde auf jeden Fall eine neue Mitte-Rechts Partei unterstützen, mehr Mist als die bestehenden kann die gar nicht bauen.

EDIT: Ob es nun zwingend diese Anti-Muslimen-Partei sein muss... Nee, muss es nicht. Die machen sich auch nur den Terrorbekämpfungshype zu Nutze, den Schäuble so mühsam ins Volk injeziert hat. Aber dennoch: Eine neue Partei wäre dringend nötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Daraus schliesse ich, dass Du mit der Aussage einer integrierten Türkin, dass Integration eine Bringschuld der Migranten ist, nicht konform gehst.

Da würde mich doch glatt Dein Lösungsansatz interessieren. :D

Da bist Du mir noch ne Antwort aus nem anderen Thread schuldig...

Sarrazin stellt fest, dass das Erreichen der Hochschulreifen automatisch zur Integration führt.

Gleichzeitig stellt die Uni Koblenz fest, dass akademische Lebensläufe mit türkisch/arabischen Namen bis zu 25% schlechtere Chancen haben.

Wo haben dann diese Bewerber ihre Bringschuld nicht gebracht?

gruss kelle!
 
Da bist Du mir noch ne Antwort aus nem anderen Thread schuldig.

Link bitte.

Gleichzeitig stellt die Uni Koblenz fest, dass akademische Lebensläufe mit türkisch/arabischen Namen bis zu 25% schlechtere Chancen haben.

Quelle bitte. Die Formulierung ist mir zu schwammig.

Wo haben dann diese Bewerber ihre Bringschuld nicht gebracht?

Dieser Post bezog sich in erster Linie auf Reddogs Antwort, Migranten würden "von der einheimischen Bevölkerung" nicht integriert.
Und da Migranten mit akademischem Lebenslauf wohl nur einen kleinen Prozentsatz der Migranten an sich darstellen, ist Dein Bezug etwas abschweifend und bezieht sich nicht auf die Allgemeinheit.
 
Aber wenn man dann wieder sowas liest, dann kann man nur noch kopfschütteln.
Menschen nach ihrem Aussehen katalogisieren? Wie schaut denn ein Asylant, Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund aus? Dunkler Hauttaint? Hakennase wahrscheinlich nicht, denn dass waren ja andere damals die so bezeichnet wurden. Große Ohren hmm könnte sein...:yawn:

Unterscheidest du nicht auch Menschen nach ihrem Aussehen?
Erkennt man nicht an der Kleidung beispielsweise die Gruppenzugehörigkeit?
Oder bist du da auch unvoreingenommen? Für dich ist also jemand der in Bomberjacke, Springern mit weissen Schnürsenkeln und Glatze rumläuft ein Mensch der respektiert werden muss^^ Danke, dann brauchst du dich ja nicht aufregen, wenn jemand mal seinen Frust über die gescheiterte Integration ablässt und über pöbelnde Türken und Araber (ja die kann man an bestimmten Körpermerkmalen erkennen) schimpft.
Wobei wir wieder da wären... Man kann viele Nicht-Deutsche auch als solche erkennen, eben weil sie eine andere Hautfarbe oder lediglich einen anderen Teint haben, ein anderes Gesamterscheinungsbild oder auf offener Straße ne andere Sprache sprechen.
Das ist auch absolut nicht fremdenfeindlich sondern menschlich, oder erkennst du deine Mitmenschen nicht mehr und ordnest die gedanklich ein?
Man ist ja auch fähig anhand des Körperbaus Männlein von Weiblein zu unterscheiden, dann sollte man auch fähig sein (und ich sage jetzt extra nicht "nur" Deutsche) zu erkennen wer aus seinem Kulturkreis kommt und wer nicht...
 
Bis zur Wahl ist noch ein Jahr Zeit, aber Grüne und vor allem die SPD dürften über diese Entwicklung erfreut sein. Solch eine Partei liefert genügend Stoff für den Wahlkampf und vor allem "klaut" sie der CDU Stimmen. Wie geschrieben, ist noch reichlich Zeit, aber das sieht stark nach Grün / Rot aus. :p
 
Unterscheidest du nicht auch Menschen nach ihrem Aussehen?
Erkennt man nicht an der Kleidung beispielsweise die Gruppenzugehörigkeit?
Du verbindest Gruppenzugehörigkeiten mit negativen Argumenten, siehe unten Skinhead=Nazi, wahrscheinlich HipHop-Sympathisanten=Kiffer, keine Markenklamotten=Asylant etc. etc.. Nein ich nehme nicht so eine Einteilung vor, da ich einen Menschen aufgrund seines handelns oder aussagen "einordne" (da aber nur in Kategorien wie sympathisch oder nicht sympathisch, sprich mit den Leuten brauch ich keinen Umgang haben, deswegen aber alle die so aussehen oder so Musik hören oder andere Merkmale aufgrund derjenigen Personen ausgrenzen warum, ist jeder gleich der über solche Merkmale verfügt? Da wären wir in der End-Konsequenz bei Mengele/Sarrazin und seinen Genetik-Bockmist))
Oder bist du da auch unvoreingenommen?
Ja sorry deswegen, ich weiß ich bin ein schlechter Mensch. ODer soll man sagen nicht normal?
Für dich ist also jemand der in Bomberjacke, Springern mit weissen Schnürsenkeln und Glatze rumläuft ein Mensch der respektiert werden muss^^
Dazu nur eins: https://www.du-sollst-skinheads-nicht-mit-nazis-verwechseln.de/
Ich denke dann weißt Du wie ich denke. Bei rassistischen Ansichten bin ich jedoch etwas "vorgeprägt", ich war live dabei damals als in Hoyerswerda das Asylbewerberheim brannte. Trotzdem gebe ich jedem erstmal die Chance sich zu äußern wenn seine Ansichten wirklich so extrem sind, rassistisch etc. dann hat man nur kurz mit diesem Menschen zu tun, trotzdem kann man doch mit anderen noch reden und schauen ob er auch so extrem ist. Oder bei Menschen mit linker Ideologie, gibt es auch z.T. Leute die muss man nicht verstehen jedoch hat jeder erstmal seine Chance verdient. Ich muss nicht jeden respektieren aber kann jede Meinung akzeptieren sofern sie nicht rassistisch/diskriminierend etc. ist. Und schon gar nicht werde ich Menschen einer ganzen Eigenschaft aufgrund einer oder paar Personen bestrafen.
Sollte ich auch alle Brotesser hassen nur weil mir ein brot bei irgendeiner Person mal nicht schmeckt, um es mal richtig auf das kleinste Detail herunterzubrechen. Dann das wäre die nächste frage wo machen die Leute die ähnliche ansichten haben wie Du anscheinend den Schnitt, nur bei Ausländern, oder bei Leute die keine Markenklamotten tragen, die dies und jenes nicht haben oder anders Denken?

Danke, dann brauchst du dich ja nicht aufregen, wenn jemand mal seinen Frust über die gescheiterte Integration ablässt und über pöbelnde Türken und Araber (ja die kann man an bestimmten Körpermerkmalen erkennen) schimpft.
Na da bin ich doch mal gespannt, welche das alles sind. Auch die Gene?

Wobei wir wieder da wären... Man kann viele Nicht-Deutsche auch als solche erkennen, eben weil sie eine andere Hautfarbe oder lediglich einen anderen Teint haben, ein anderes Gesamterscheinungsbild oder auf offener Straße ne andere Sprache sprechen.
Und selbst wenn es so wäre, sollte ich dann alle verdammen wegen einigen Idioten unter ihnen? Dann mal alle Christen bitte raus hier. Ich mag (oder besser akzeptiere seine diskriminierende Haltung nicht) z.b. Pastor Jones nicht...

Das ist auch absolut nicht fremdenfeindlich sondern menschlich, oder erkennst du deine Mitmenschen nicht mehr und ordnest die gedanklich ein?
fremdenfeindlich ist es dann wenn es über die ganze Bevölkerungsgruppe eine besonders negative Eigenschaft versucht zu stulpen, wie z.B. dass Muslime (man beachte eine Religion wo man konvertieren kann) eine geringere Intelligenz aufweisen. Hey ich konvertiere zum Judentum dann bin ich um die 15% intelligenter. Juchu. Wer so einen Bockmist auch nur ansatzweise glaubt, sollte sorgen um seine Intelligenz haben...

Man ist ja auch fähig anhand des Körperbaus Männlein von Weiblein zu unterscheiden, dann sollte man auch fähig sein (und ich sage jetzt extra nicht "nur" Deutsche) zu erkennen wer aus seinem Kulturkreis kommt und wer nicht...
Ach das berühmte Abendland kommt sicher gleich wieder, wie sieht denn unser Kulturkreis aus? Christlich-Jüdisch, ohh ich bin Atheist. Bin ich jetzt auch kein Europäer, Deutscher oder sonst was???
 
Hey ich konvertiere zum Judentum dann bin ich um die 15% intelligenter. Juchu.

Wie viel sind 15% von "nichts"? :roll:

Hättest Du diese 15%, hättest Du das Interview als auch das Buch gelesen und würdest nicht solchen Dummfug schreiben.

Aber wie immer bei Dir ... schnell mal was rausgepickt und munter rausposaunt ohne überhaupt den Inhalt gelesen, geschweige denn verstanden zu haben.
 
Wie viel sind 15% von "nichts"? :roll:

Hättest Du diese 15%, hättest Du das Interview als auch das Buch gelesen und würdest nicht solchen Dummfug schreiben.

Aber wie immer bei Dir ... schnell mal was rausgepickt und munter rausposaunt ohne überhaupt den Inhalt gelesen, geschweige denn verstanden zu haben.

Was willst Du denn schon wieder, wer spricht denn hier allein vom Buch?
Die Quelle ist Lettre International
Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung
Aber ja er hat es natürlich nicht gesagt, da er diese These mit seinem rassistischen Genetik-Zeug dann doch wieder zurücknahm.

Ich weiß dass dies im Buch nicht steht, ich habe aber auch nie behauptet dass er den Mist auch ins Buch geschrieben hat. Aber da wären wir wieder beim leidigem Thema, Du kannst nicht lesen, erfindest Sachen die ich gesagt haben soll. Naja nichts neues bei Dir. Tschüß und Bye.
Du merkst es nicht einmal dass ich beim ersten Kommentar von Dir nichts geschrieben habe oder?

Interessant auch folgendes, da wird der Text/Interview aus dem Lettre International mal durchforstet nach ein paar knackigen Punkten...
https://www.tagesschau.de/inland/gutachtensarrazin100.pdf