Sammelthread Nationaltorwart Robert Enke tot

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25 April 2006
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Polizei zu Enke: Erste Erkenntnisse deuten auf Selbstmord

Folgende News wurde am 10.11.2009 um 20:47:27 Uhr veröffentlicht:
Polizei zu Enke: Erste Erkenntnisse deuten auf Selbstmord
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Hamburg (dpa) - Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Das bestätigte der Präsident des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, Martin Kind. Enke wurde 32 Jahre alt. Nach Angaben der Polizei deuten erste Erkenntnisse auf Selbstmord hin. «Das ist ganz furchtbar», sagte Kind. Er bekam am Flughafen den schockierenden Anruf. Man rechne mit vielem, aber nicht mit so etwas, sagte Kind der dpa. Er wisse nicht, warum und wie es passiert sei, sagte Kind.
 
@ timo: Glaub ich nicht. Enke war Profi. Sowas sollte ihn nicht gejuckt haben. Aber vor ein paar Jahren ist seine Tochter im Alter von nur 2 Jahren gestorben.

Den Bahnübergang in Eilvese (Ortsteil von Neustadt/Rbge.), wo's passiert ist, kenn ich gut, bin da selbst hunderte Male drüber gefahren. Unmittelbar daneben ist der Bahnhof. Ein Unfall ist da so gut wie unmöglich.
 
Rest in Peace Robert Enke
& mein Beileid allen angehörigen, verwandten und freunden...

Er war ein toller mann.
Hat die nationalmannschaft super unterstützt.

R.I.P
 
Folgende News wurde am 10.11.2009 um 21:54:21 Uhr veröffentlicht:
Tod von Robert Enke schockt die Fußballwelt
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Hannover (dpa) - Fußball-Deutschland steht unter Schock: Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Das bestätigten der Präsident des Bundesligisten Hannover 96, Martin Kind, und die Polizei am Dienstagabend. Enke wurde 32 Jahre alt. «Das ist ganz furchtbar», sagte Kind. Ersten Erkenntnisse der Polizei deuten auf einen Selbstmord hin. Der achtmalige Nationalspieler war gegen 18. 25 Uhr von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden, teilte die Polizei mit. Es gab polizeiliche Untersuchungen an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberge, in der Nähe von Enkes Wohnort. Kind war von der Sitzung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) aus Frankfurt/Main zurückgekehrt, am Flughafen bekam er den schockierenden Anruf. «Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas», sagte Kind der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Ich weiß nicht, warum es und wie passiert ist», sagte Kind. Der 96-Chef ist sich sicher, «dass es nichts mit Fußball zu tun hat». Enke hatte wegen einer Erkrankung, die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde, vier Länderspiele verpasst. Er war auch nicht für die beiden Länderspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste am 14. und 18. November eingeladen worden. Löw hatte dem Hannoveraner aber deutlich signalisiert, dass er weiter ein Favorit auf die Nummer eins bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika sei. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erfuhr erst unmittelbar nach der Rückkehr vom ersten Training in Bonn von der Katastrophe. «Er war labil», berichtete Kind. Das sei in der Öffentlichkeit wohl nicht aufgefallen. «Er hat das überlagert», erklärte der 96- Clubchef. Der verheiratete Fußballprofi und seine Frau hatten vor drei Jahren ihre Tochter Lara im Alter von zwei Jahren verloren, die an einem angeborenen Herzfehler litt und im Krankenhaus starb. Nach der EM und dem Rücktritt von Jens Lehmann war Enke bald Stammtorhüter der DFB-Auswahl geworden. Sein erstes Länderspiel bestritt Enke vor zwei Jahren beim 0:1 gegen Dänemark. Bereits beim Confed Cup 1999 hatte er zum DFB-Kader gehört, blieb aber ohne Einsatz. Insgesamt hütete er in sechs von elf Länderspielen in der Saison 2008/09 das Tor. Löw hatte sich allerdings nicht ausdrücklich für Enke als neue Nummer Eins ausgesprochen, so dass sich dieser auch weiterhin dem Konkurrenzkampf gegenüber Rene Adler, Tim Wiese und Manuel Neuer stellen sollte. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) zeigte sich tief betroffen vom Tod Robert Enkes. «Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn und unser Mitgefühl ist bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Angehörigen und vielen Freunden», sagte Wulff am Dienstagabend nach einer Mitteilung der Staatskanzlei.
 
Folgende News wurde am 10.11.2009 um 21:27:16 Uhr veröffentlicht:
Nationaltorwart Robert Enke tot
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Hannover (dpa) - Nicht nur Fußball-Deutschland steht unter Schock: Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Erste Erkenntnisse der Polizei deuten auf einen Selbstmord hin. Der achtmalige Nationalspieler war am Abend von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Im Lager der deutschen Nationalmannschaft löste Enkels Tod große Bestürzung aus. Trainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff informierten die Spieler und Betreuer im DFB-Quartier in Bonn. Dort bereitet sich das DFB-Team auf die letzten beiden Länderspiele des Jahres vor.
 
Also Focus Online sollte mal schnell ihre Homepage ändern, denn ein paar Stunden alte News passen nicht wirklich gut zu den traurigen, aktuellen über Enke...

 
Manche Quellen (sport1.de) sprechen sogar von Suizid. Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen.
 
Bin total schockiert! Bin zwar kein Fußballfan aber das ist echt heftig!
Wie verzweifelt muss er gewesen sein?

Mein Beileid an alle angehörigen! R:I:p
 
ich bin echt geschockt, da er sich doch scheinbar gerade auf dem Weg zurück gefunden hat.
ich hab echt keine Worte dafür!

R.I.P.
Rest in Peace
 
Ich bin auch zutiefst geschockt und kann es mir nicht erklären.
Wie verzweifelt muss man sein um soetwas zu tun?

Mein Beileid gilt all seinen Angehörigen!

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Erst wenn ein Mensch stirbt, weiss man, was man an ihm hatte.

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R.I.P. Robert.
 
Aktuell heißt es ja, dass er an Depressionen litt und das wegen seiner Karriere geheimgehalten hat...

Mein Beileid den Angehörigen! Ein herber Verlust für den dt. Fußball.
 
Also erstmal mein beileid den Angehörigen und ebenfalls hoffe ich das die anderen Beteiligten diesen Unfall verarbeiten können, wobei glaube ich der Medienrummel nicht gerade dazu beiträgt.
 
Mein Beileid für den Lokführer.

War auch mein erster Gedanke. Umbringen soll sich jeder wie er möchte, aber der Mann der die Bahn fuhr wird sich lebenslang Vorhaltungen machen müssen und das ganz unschuldig. Er hatte den Selbstmord geplant, also wusste er sehr wohl das es auch einen Dritten schwer treffen kann. Kein feiner Schachzug...Verzweiflung hin und her.