Hund und Katze: gutes Paar?

alwaysfree

Well-known member
11 August 2010
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Hallo, da ich schon erwähnt habe, das ich seit ein paar Tagen eine kleine Katze und gleichzeitig einen kleinen Hund zu Hause habe, bin ich ziemlich unerfahren, was die Verträglichkeit der beiden Tiere angeht. Habt ihr vielleicht Erfahrung damit, ob sich die Katze mit dem Hund gut vertragen oder kann ich in der Zukunft Probleme bekommen??? Im Moment sind sie noch sehr klein, deswegen würde ich annehmen, dass sie sich aneinander gewöhnen können, aber ist es wirklich so??? Wieso gibt es dann dieses Sprichwort "Wie Hund und Katze miteinander leben", oder so ähnlich (Ich hab's vergessen)??? :D:yawn::(:roll:
 
wenn sie von klein auf an zusammen leben dann klappt das normalerweise ;)

erwachsen verstehen sie sich nur nicht weil sie sie verschiedene, gegensätzliche Körpersprachen haben
 
Das dürfte kein Problem geben. Besonders, wenn sie gemeinsam aufwachsen.
Ich habe selber einen Hund und 2 Katzen. Sie akzeptieren sich und leben friedlich miteinander.
 
Hund und Katze sind eigentlich sehr verschieden aber wenn man sie von klein an hat ,klappt das ganz gut,denn sie kennen es dann nicht anders ;)

also solltest du in der Zukunft keine Probleme mit den beiden Rackern haben es sei denn sie wären älter und würdest dann ein Tier dazu nehmen das gibt dann meistens etwas ärger
 
das hört sich schon mal sehr gut an...ich habe mir nämlich große Sorgen gemacht, dass das nicht lange gut gehen kann...aber wenn ihr so gute Erfahrung mit den beiden Tieren habt, dann kann ich endlich mal ruhig schlafen...ich habe mir Sorgen gemacht, weil ich schon mal mit meiner Katze und ihren Kindern Probleme hatte...die Mutter war einfach sehr eifersüchtig um ihre Kinder, eigentlich vor allem um einen Kater, und es gab sehr oft Zoff....ich habe gedacht, die bringen sich gegenseitig um. Ich habe keine Ahnung woran das lag, aber seitdem mache ich mir immer Sorgen, wenn ich mehr als ein Tier daheim habe....:D:roll::p;)
 
Wir haben vor einer Woche einen kleinen Kater zu unserem dazu bekommen und am anfang dacht ich auch das geht nicht wirklich gut aber mittlerweile verstehen sie sich ,musst ihnen einfach nur Zeit geben um sich aneneinander zu gewöhnen ;)
 
ja, ich weiß....ich glaube, mir fehlt einfach Geduld und ich habe zu viel Angst, dass was passieren kann....na ja, so ist es halt, wenn man schlechte Erfahrungen hat :). Ich glaube auch fest daran, dass die beiden sich mögen werden. Schließlich wachsen sie von klein auf miteinander :). Danke für eure Unterstützung.....eins weiß ich aber noch nicht, wie sieht es mit der Vorsorge aus??? Kann sein, dass z.B. meine Katze Würmer vom Hund bekommen kann??? Dass Zecken vom Tier zu Tier springen können, weiß ich mittlerweile, was die Würmer betrifft, kenne ich mich nicht besonders gut aus :). Ich weiß nur, dass Profender von spot on ein gutes Mittel gegen alle Würmer ist, weil angeblich alle Würmer mit einer Tablette bekämft werden....kennt ihr das???:roll::)
 
Du solltest Hund wie Katze Entwurmen,bei Würmern kenn ich mich nicht so gut aus,aber auch Katzen können Zecken bekommen
 
Ein Entwurmungsmittel bekommst übrigens sowohl für Hunde als auch für KAtzen, wobeis für Hunde kein spot on sondern Tabletten sind. Die sind aber auch nicht so zickig wie Katzen ;)
 
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Normalerweise ist es sogar so, das die Katze Chef im Ring ist....
Wenn der Hund "meckert", bekommt er eins mit der Tatze und zieht sich beleidigt zurück.
Ich hatte schon viele Katzen, zeig sie dem Hund, sag "Baby, Pfui" und er wird das begreifen.
Irgendwann sind sie dann wie Geschwister
 
Das mit dem Chef habe ich auch schon mal gehört :) das ist witzig, aber wahr....meine Freundin hatte eine kleine Katze und großen Hund und natürlich war die Katze der Chef und sie hat alles bestimmt....meistens sind die großen Hunde sehr ruhig und die kleinen geben keine Ruhe...es kann aber sein, dass es auch andere Fälle gibt, keine Ahnung.
Was Bayer und Profender betrifft, ich habe nicht gewußt, dass Bayer auch Medikamente für Tiere produziert...der Name ist mir natürlich bekannt, aber aus der Apotheke :LOL:. Seit wann sind sie auch im "Tierbereich" tätig???:D:LOL::p
 
Schon sehr lang. Ist eigentlich doch einer der bekanntesten Hersteller...

Zum Hund-Katze-Thema: Es kommt alles auf das aufeinander-gewöhnen an. Normalerweise sind große Hunde kein Problem, wenn sie von klein auf an Katzen gewöhnt sind. Was wichtig ist, dass beide Tiere getrennt ihr Reich haben, sowohl Schlafplatz als auch Futterplatz. Keiner der beiden soll sich vernachlässigt oder weggedrängt fühlen.
 
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Das mit dem eigenen Reich kann ich sehr gut nachvollziehen, ich habe als Kind auch alles dafür getan, um mein eigenes Zimmer zu haben, wo ich mich zurückziehen kann! :)....ich hatte auch gar nicht vor, beide Tiere in einem Raum zu quartieren, sondern in zwei getrennten :D;).... habt ihr daheim auch zwei Tiere bzw. vielleicht noch mehr??? und das mit Bayer war für mich etwas Neues, ich habe gewußt, dass ich hier viel Neues von euch erfahren kann!!! Danke!!! :D
 
Ich selbst habe einen Bullterrier und 2 Katzen, sind alle 3 bei mir aufgewachsen und verstehen sich einfach super, muss aber sagen das meine Katzen ganz schön Zickig sein können, und dann hat er leider keine Chance :ugly: :LOL:
 
Wenn die Katzen klein sind kann es funktionieren. Unsere 2 Katzen verstehen sich gut mit dem elf Jahren alten Zwerg-Pekingnesen. Vor ungefär 2 Wochen als Gewitter war hat eine meiner zwei Katzen genannt Baressa sogar unseren zitternden Hund mit der Pdote gestreichelt, ohne die Krallen auszufahren um ihr anscheinend zu sagen das die nicht alleine ist und keine Angst zu haben braucht.
 
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Das ist ja süüüß!!! Die Tiere können so lieb zueinander sein, dass mein Herz sofort weich wird! Ich dachte, dass ich die Ausnahme bin und wie ich sehe, habt ihr fast alle Katzen und Hunde! Das freut mich sehr!!! Wie macht ihr das aber zum Beispiel mit Flöhen??? Soviel ich weiß hüpfen sie wie Weltmeister :LOL:, deswegen kann es mal vorkommen, dass die Flöhe vom Hund auf die Katze springen. Ich kenne ein guter Mittel gegen Flöhe, kann aber nicht der Katze geben, oder???:roll:
 
Also, wir haben einen 4 Jährigen Golden-Redriever/Weißen Schäferhund/Französisch-Deutschen Hirtenhund Mix Rüden,vor 2 Jahren hatten wir uns dann noch eine Ägypten-Mau Mix Katze von damals 15 Wochen dazu geholt. Anfangs hatten wir auch leichte zweifel ob das gut geht. Weil der Rocky ja nun zu dem Zeitpunkt schon sehr groß und schwer, so wie auch sehr übermütig war! Ein Prankenhieb von Ihm, wenn er dazu lust hätte und meine Katze wäre platt gewesen. Aber bis heute ist nichts passiert. Sie ärgern sich wohl mal gerne gegenseitig, wenn der eine mitbekommt das der andere gerade schläft. Aber Machtkämpfe gab es hier von Anfang an nie! Sie hat Ihm gleich gezeigt wo es lang geht und das Sie sich nix von ihm bieten läßt und damit war gut.
Ok, wie es wird wenn wir uns einen zweiten Hund dazu holen, weiß ich nicht!
Aber da der Hund dann ja noch klein sein wird, denke ich das es da dann auch keine Probleme geben wird! Weil ich bin der meinung, wichtig ist das das Tier was dann neu ins Haus kommt muß jung sein und dann dürfte auch nichts passieren. So sind jedenfalls meine Erfahrungen!

Liebe Grüße

Veruna
 
Ich habe es in meiner Wohnung noch nicht ausprobiert. Ich habe nur einen Kater.
Aber meine Großeltern auf dem Lande hatten immer 1 Hund und mindestens 1 Katze und sie haben sich gut verstanden. Sie wussten ja von vorne ein, dass sie zu einer Familie gehören. :LOL:

gruß

m-m-c-ta
 
Also ich kann nicht unbedingt bestätigen, dass Beide jung sein müssen. Gut, mag sein, dass dann der "Erfolg" fast schon garantiert ist und das Verhältnis besonders innig wird oder so. Aber ich hab' meine Katze auch erst gekriegt (die allerdings als Baby), als mein Hund schon neun war. Klar mussten sich beide erstmal dran gewöhnen, aber das ging ganz schön flott. Katze hat innerhalb der ersten paar Tage begriffen, dass Hund ihr nichts Böses will und Hund musste lernen, dass er nicht zu stürmisch sein darf. Und damit hatte sich das.
Gut, Hund ist schon öfter noch eifersüchtig, aber Katze ist ja auch "erst" vier Monate hier, und da Hund sich Katze gegenüber nicht so verhält, dass ich mir Sorgen machen müsste (also kein Schnappen, Zähnefletschen oder dergleichen), find' ich das erstmal in Ordnung und lass' ihm Zeit, sich dran zu gewöhnen, dass er nicht mehr der einzige Vierbeiner im Haus ist. :mrgreen:

Auch das mit den getrennten Schlaf- und Futterplätzen kann ich nicht wirklich bestätigen. (Wobei das natürlich von Tier zu Tier unterschiedlich sein kann, aber als absolute Regel scheint's nicht zu gelten.) Beide haben zwar ihre für sie vorgesehenen Plätze, aber nur der der Katze wird von ihr auch genutzt (klar, so 'ne Hängematte an der warmen Heizung, da kann man doch nicht nein sagen). Ansonsten liegen sie aber auch sehr oft am gleichen Platz (wie jetzt grad zum Beispiel^^).
Gut, der Futternapf von Katze steht so, dass Hund nicht dran kommt, weil er sonst innerhalb weniger Sekunden leer wäre. Den Wassernapf teilen sie sich aber. Ich hatte erst Getrennte, aber Katze hat grundsätzlich nur aus dem Hundenapf getrunken (womit Hund auch kein Problem hatte) und jetzt ist das eben ihr gemeinsamer Napf.

Was ich noch für wichtig halte, ist, mit 'ner positiven Einstellung daran zu gehen, weil ich denke, dass Tiere (genau wie Kinder) spüren, was man unterschwellig erwartet und sich dann eben auch so verhalten. Wenn man erwartet, dass das schief geht, weil entweder Hund oder Katze sich aggressiv verhalten, ist die Wahrscheinlichkeit auch größer, dass es tatsächlich so kommt. Und das Gleiche gilt für den positiven Fall.