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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Community
Ich wollte mal hier in die Runde fragen ob jemand mein Linuxpate werden möchte :-) Sprich, ob jemand der Linux nutzt ICQ,IRC oder ähnliches hat über das man kommunizieren kann, um mir dann mit Tat und Rat zur Seite zu stehen, wenn ich zu Linux wechsle. Um ehrlich zu sein finde ich es immer sehr sehr lästig, wenn man erstmal Romane lesen muss bis man endlich genau das erfahren hat was man wissen wollte. Natürlich würde ich auch der Einfachheit zu Liebe dann die selbe Distribution nutzen. Gruß, Wannabe
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html |
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#2 (permalink) |
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Nerds2²ever
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Selbst ist der Nerd!
Bei den großen Distributionen müssen die Romane wie du sie nennst, die auch als Handbücher oder Wiki-Beiträge bekannt sind, meist erst bei einem Problem oder eine speziellen Anwendung gelesen werden. Die grafischen Installationsroutinen sind auch nicht mehr schwieriger zu bedienen wie ein benutzerdefiniertes Windows-Setup. Und warum ein Pate, wenn man tausende haben kann? Im Freenode- Netz gibt es zu jeder Distribution Räume mit Leuten die gerne weiterhelfen und Wiki-Einträge gibt es meist auch schon genug |
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#3 (permalink) | |
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kein Titel :(
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Zitat:
Erstmal willkommen! Generell sind die diversen Desktopdistributionen sehr einsteigerfreundlich, Ubuntu und Fedora vorweg. Die Installation unterscheidet sich im Schwierigkeitsgrad kaum von Windows und die Desktopumgebung bringt die nötigen Tools für den Alltag direkt mit, so dass du nichtmal zwangsweise eine Konsole sehen wirst. |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Naja ich kam auf die Idee, weil ich halt schon öfters Linux angetestet habe, aber meist aufgrund von fehlenden Funktionalitäten dann doch zurück gewechselt bin. Und in den experimentellen Phasen, die ich hatte, empfand ich ebend diese öffentlichen Räume meist als sehr unhöflich. Man wurde auf weitreichende lange Texte verwiesen, die einem zumeist aber nicht helfen konnten, da man die Standartprozedur ja bereits probiert hat und man ja nicht blind klickt.
Nun bin ich einfach der Meinung, dass man mit einem direkten Ansprechpartner meist besser fährt, da man einfach durch den wiederkehrenden Dialog eher auf einer Wellenlänge liegt. Und vielleicht gibt es ja auch einen der spaß dran hat @Kampforca Bei der Installation bin ich gestern zum erstenmal ins stocken gekommen. Was unter Suse immer durch einfaches umgestalten recht einfach war, kam mir gestern unter Fedora etwas spanisch vor. Bei der vorgeschlagenen Partitionierung legt er LVM an in der Größenordnung um die 70 GB (600GB Festplatte) dann weiter eine Bootpartition usw. Auf folgender Seite http://www.fedorawiki.de/index.php/P...ng_unter_Linux empfehlen die aber andere Partitionierungen. Nun kenne ich das System mit hda und hdb für Festplattenbezeichungen noch, aber LVM steht ja noch dadrüber (also im fedora setup). Nun weiß ich nicht, ob ich da noch irgendwas beachten muss. Ich hab mir nun auch ein wenig über LVM durchgelesen. Aber leider findet ich dazu eher nur allgemeine Anleitungen, wie man innerhalb des Betriebes festplatten in die LVM hinzuholen kann durch Konsolenbefehle etc. Aber so speziell verwirrt mich das noch ein wenig.
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html Geändert von Wannabe (20.02.2009 um 12:53:05 Uhr) |
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#5 (permalink) |
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Nerds2²ever
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Manchmal hilft auch ein schlichter Blick in Wikipedia.
Partitionen im laufenden Betrieb verändern ist eine tolle Sache, musste ich persönlich auf Desktopsystemen jedoch noch nicht machen. Das musst du für dich entscheiden, ob du diese Funktion benötigst. |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Der Artikel hilft mir nur leider nicht weiter. kenne die Beschreibung ja mittlerweile. Vielleicht hilft sie ja auch eigentlich, aber mein Verständnis wird dadurch nicht erweitert, was mir fedora da vorschlägt.
Volumegroup 65000 VG00 500 VG01 64500 hda hda1 hda2 So in der Art sah der Partitionierungsvorschlag aus. Die Größenvorschläge von unten weiß ich nicht mehr im Kopf. Bin momentan auf der Arbeit und nicht am Rechner zuhause. Aber zumindest waren alle Elemente so da.
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html |
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#7 (permalink) |
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Nerds2²ever
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Er will dir auf hda 2 Gruppen erstellen und darin jeweils eine
Partition mit 500MB und eine mit 64,5GB. Da das meiner Meinung nach für Desktop-Systeme recht ungeeignet ist, würde ich den Vorschlag aus dem Fedorawiki weiterhin bevorzugen. Auf einer 160GB Platte habe ich z.B. folgende Partitionierung: 25GB / (root, ja ich habe viele Programme & Spiele installiert 4GB Swap 60GB /home * /var (Rest, da ich auf dem Notebook einen mobilen Webserver für die Arbeit laufen habe.) |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Also würdest du mir auch empfehlen LVM garnicht zu nutzen, wie fedora vorgeschlagen hat, sondern einfach die Partitionen wie beim Link beschrieben zu wählen?
http://www.klamm.de/?weblog=129824
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Reg: 14.10.2007
Beiträge: 666
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Hallo
1. Der Ton in den Foren ist nicht unhöflich, nur man erwartet eben , das man lesen und schreiben kann. Wer also z.B. LVM nachfragt, solte das seht gute HowTo gelkesen haben, ist das beste was ich zu LVM kenne, neben anderen. Wenn du das gelesen hast, kommen fragen nur noch für details auf, alles andere hat man dann verstanden. Oder wer nach mount fragt und noch nicht mal in der Konsoel man mount eingetippt hat um sich Grundkenntnisse zu evrschaffen, der wird in aller Regel abgewatscht. Man erwartet von Linuxcuser, daß er mit Fragen kommt, wenn er a. alles probiert aht um sein problem zuz lösen b. man und Howto und doc konsulktiert hat. ich kenne kein Linuxforum (bin in 3 aktiv), indem es unhöflich gegenüber Anfängern zugeht, aber man erwartet, daß einem nicht alles, erst nicht nicht, das truiviale, durch lesen zu erwerbende Wissen, auf dem Präsentierteller präsentiert wird. zu deienr Frage LVM Zitat:
Ich würde es nciht machen, LVM bietet sich eehr für srerver, soagr in verbindung mit Raid an. Für ein frisch aufgesetztes System ist es m.M. nach unnötig. Ein LVM kannst du auch später einrichten (nach einem backup natürlich). Ich partitioniere immer vorher mit einer Livecd (systemrescuecd) und gparted. Dann weise ich während der Installation dem OS die entsprechenden Partitionen für / /home boot zu. |
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#10 (permalink) |
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Nerds2²ever
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Yepp. Bin zwar auch Fedora Ambassador, aber was die aus der
Anaconda-Gruppe (Installationsroutine) sich manchmal zusammen- spinnen, versteht nicht immer jeder von uns. Mir persönlich haben sie zum Beispiel die Option für eine Netzwerk- Installation genommen und dafür muss ich nun Kickstart nutzen. |
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#11 (permalink) | |||
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zu euren Ratschlägen mit LVM. Danke, dann werd ich mal gucken wie ich das individuell einstellen kann bei fedora
http://www.klamm.de/?weblog=129824
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#12 (permalink) | |
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Nerds2²ever
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Zitat:
Zweitens, wenn ich dir eine Liste mit 5 Befehlen schicke, nach deren Eingabe alles einwandfrei funktioniert, was glaubst du wie gut du dir das merken kannst und vorallem weißt was du da gerade getan hast? Es kommt leider zu häufig vor, dass jemand davor in keinem Handbuch nachgeschaut oder irgendeine Suchmaschine bemüht hat. Und im IRC sind sie dann nach 20 Sekunden beleidigt, weil in dem Moment niemand Zeit hatte sofort zu antworten. |
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Also ich finde das miteinander kommunizieren und das "schnelle" Lösen von Problemen einfach ergiebiger als 500 Seiten zu lesen von denen ich mir glaub ich 30 % merke laut Studien (Ich gehe mal von Lernstudien aus, nachdem man sich von gesehenem 30% merkt. Wobei ich mir denken kann, dass sich das bei gelesenem noch ein wenig anders verhält als wenn man z.B. eine Präsentation sieht. ) Also ich denke, man kann eindeutig sagen, dass ich mit einem leeren befreiten Kopf mir weniger Informationen stärker merken kann. Nun kommt aber das tolle am Menschen, die meisten sind neugierig *ggg* und würden sich dann auch erklären lassen was sie denn mit den 5 Schritten gemacht haben. Und auch hier denke ich würde ein Dialog mehr bringen als ein Buch. Auch hier kann man mal ein Buch als Beispiel nehmen. (kleines Paradoxon, erst gegen ein Buch zu wettern und dann eins als Beispiel zu nehmen *ggg*) Harald Fritzsch schreibt sehr berühmte Bücher in denen Einstein,Newton und ein moderner Professor über die Physik sprechen. Faszinierend kann man meines Erachtens an dem Buch sehen, dass der Dialog zwischen Menschen Newton dazu befähigt gezielt sein Wissen zu mehren. Ich möchte ja der Lernmethode per Büchern nicht die Existenzberechtigung absprechen, aber dennoch finde ich zwischenmenschlichen Kontakt ergiebiger. Der einzige Nachteil, dass jemand ohne Nutzen einen Zeitaufwand hat (außer das er sein eigenes Basiswissen wieder ein wenig auffrischt), sehe ich natürlich auch und verstehe daher auch jeden, der darauf keine Lust hat sich mit den Problemen anderer zu beschäftigen. Ich hab übrigens nun Fedora installiert und bis auf das Emailen funzt bist jetzt alles ( Was heißt alles, ich bekomme meine Windowslaufwerke manuell gemountet und den Grafikkartentreiber habe ich installiert. Zudem die Flashunterstützung für den Firefox).
http://www.klamm.de/?weblog=129824
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#14 (permalink) |
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kein Titel :(
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Wenn dir menschlicher Kontakt so wichtig ist, dann such dir die nächstgelegene Linux User Group raus und schau bei denen vorbei. Mal sehen, wie lange du da willkommen bist, wenn du deine "Manpages, Wikis, Forensuche und Google sind für die anderen"-Attitüde raushängen lässt.
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Wer sagt denn bitte, dass die nur für die anderen da sind? Ich glaub ihr beide wollt einen einfach nicht verstehen
Ich habe damals selbst Mitarbeiter geschult und aus meiner Erfahrung nach ist der direkte Kontakt mit Menschen einfach ergiebiger im Lernverhalten. Nicht umsonst sagt man, dass Schüler in kleineren Klassen besser lernen und im Einzelunterricht sogar am meisten. Natürlich ist mein Wunsch nach einem Paten ohne Gegenleistung, daher verstehe ich jeden, der das nicht machen möchte. Werfe also niemanden vor, dies nicht machen zu wollen. Aber wieso muss jemand, der halt nicht gezwungen ist mir zu helfen, mir vorwerfen, dass ich mein Wissen steigern möchte auf ergiebigere Arten als die Gängigen Methoden, die diese Personen selbst praktiziert haben... Wenn ihr nicht der Pate seid, dann habt ihr doch gar keinen Stress durch mich, also sollte es euch doch eigentlich egal sein??? Sorry ich verstehe euch da wirklich nicht. Wenn ich hier nach Problemlösungen fragen würde, dann würde ich schon explizit posten, was ich bereits alles versucht habe. Aber wieso musst du nun so tun, als wenn ich nur zu faul bin zu lesen... Ich habe einfach nur Interesse daran bestmöglich mein Wissen zu mehren. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass das für die Systemstabilität so gut ist, wenn man an einem System immer rum fummelt. Gestern habe ich zum Beispiel 3 Stunden versucht mit Anleitungen im Netz Truecrypt zu installieren und immer wieder klappte was nicht (bis jetzt). Ich kann mir kaum vorstellen, dass all die Experimente aus verschiedenen Problemlösungsvroschlägen im Netz so ergiebig sind für das System...
http://www.klamm.de/?weblog=129824
Als ich ein Kind war schrieb ich oft das Wort "nackt" hundertemale auf ein Stück Papier und rieb dann mein Gesicht darin http://www.krisis.org/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html Geändert von Wannabe (22.02.2009 um 09:17:24 Uhr) |
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