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#1 (permalink) |
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hh-student.de
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HI Leute soll ein Prog für die Uni schreiben das Relationen erzeugt und dann auf ihre eigenschaften hin prüft... bin gerade dabei auf trasitivität zu prüfen und frage mich gerade ob folgende Telationen transitiv sind
R:={(a,b),(b,c),(a,c)} transitiv laut meinen Script R:={(b,c),(c,d),(b,d)} transitiv laut meinen Script R:={(a,b),(b,c),(a,c),(c,d),(b,d)} NICHT transitiv ?? falsch gecoded oder einfach nur mathe nicht richtig verstanden und zufällig doch richtiger code |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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So ist keine Relation definiert. Ok, du hast deine Menge definiert, auf der die Relation gelten soll, aber was steht wann in Relation?
Nach Transitivität gilt, wenn (a,b) und (b,c) in Relation stehen stehen auch (a,c) in Realation, ob das so ist kannst du aber nur prüfen, wenn du eine Bedingung deiner Relation hast. Wenn einfach alles zu allem in Relation steht, dann ist diese Relation natürlich Transitiv. Einfaches Beispiel: Auf der Menge der Menschen ist Freundschaft nicht transitiv, Verwandtschaft aber sehr wohl. EDIT: Oder sollen die Toubel jeweils angeben, dass genau diese Elemente in Realtion stehen? |
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#4 (permalink) |
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bekämpft die Mächte des Bösen
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@DeadMansHorror:
Natürlich sind die obigen Definitionen Relationen. Eine Relation ist nix weiter als eine Teilmenge des Kreuzprodukts zweier Mengen, formal (Wikipedia)@Split1989: Der Neugier halber: Wie funktioniert das Programm? Probierst du alle Möglichkeiten aus oder gibts hierfür einen clevereren Algorithmus? |
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#5 (permalink) | |||
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hh-student.de
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eher ausprobiern... ich zeige dir mal den code schnipsel..
[(a,b),(b,c),(a,c),(c,d),(b,d)] er itteriert über @relation(instanzvariable) und guckt ob zb es ein paar zu (a,b) giebt, wenn ja dann guckt er ob es auch (a,c) enthalten ist .... das macht er mit allen elementen . wenn nur 1 mal false geliefert wird ist es halt nicht transetiv achja ist in ruby gecoded =) Code:
hoffe es ist verständlich sonst versuche ich es mal zu kommentieren ^^ |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ja, wenn man es so ließt - deshalb ja auch mein Edit.
Ich hab es nur so gelesen, dass er auf der Menge R eine Relation haben möchte (was dann in der Definition von wikipedia eine Teilmenge vom RxR wäre) und dann fehlt eindeutig eine Relationsdefinition. Das liegt sicherlich daran, dass ich Relation bisher eher nur in einer Menge betrachtet habe, also bsp. Relationen in den reellen Zahlen oder so und nicht Relationen zwischen verschiedenen Mengen. Dann war die Definition eher: x~y :<=> x = |y| (~ ist das Zeichen, was ich verwende für "steht in Relation zu") mal als banales Beispiel. |
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#10 (permalink) |
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hh-student.de
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R:={(a,a)}
true muss ja ... er sieht (a,a) und an 2ter stelle ist ein "a" dann guckt er in der gleichen relation ob es ein paar gibt das an erster stelle ein "a" hat findet (a,a) dies hat an zweiter stelle ein "a" also sucht er nach (a,a) und wird fündig |
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#11 (permalink) | |
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bekämpft die Mächte des Bösen
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Zitat:
Muss nicht. Ich kenn die Funktion von Ruby ja nicht. Hätte ja sein können, dass dieses .include ein Element nicht findet, was aus Referenzen(?) von sich selbst aufgebaut is. Drum dieser Versuch. Noch cooler is folgende transitive Relation: R:={} |
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#12 (permalink) |
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hh-student.de
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R:={}
true teste auserdem auch noch auf reflexiv?() symmetrisch?() asymmetrisch?() anti_symmetrisch?() transitiv?() rechts_eindeutig?() rechts_total?() links_total?() reflexiver_abschluss() symmetrischer_abschluss() transitiver_abschluss() wenn du zeit findest kann du ja vllt noch einpaar dieser trickreichen relationen posten die einem nicht auf anhieb einfallen Geändert von Split1989 (28.06.2011 um 11:05:14 Uhr) |
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