News Japan: Reporterin stirbt nach 159 Überstunden in einem*Monat

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 06.10.2017 um 16:17:26 Uhr veröffentlicht:
Japan: Reporterin stirbt nach 159 Überstunden in einem*Monat
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Tokio (dpa) - Eine japanische Reporterin ist offenkundig nach massiver Arbeitsüberlastung an Herzversagen gestorben. Die 31-jährige Politikjournalistin hatte im*Jahr 2013 in einem Monat 159 Überstunden angesammelt.
Das berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf den öffentlich-rechtlichen japanischen*Rundfunk NHK, für den die Frau gearbeitet hatte. Der Intendant des Senders, Ryoichi Ueda, entschuldigte sich bei der Familie der Frau.
Die Arbeitsbehörden seien zu dem Ergebnis gekommen, dass der Tod der Frau auf Überarbeitung zurückgehe, erklärte NHK. Man nehme den Fall sehr ernst und werde die Arbeit der eigenen Journalisten reformieren.
Tod durch Überarbeitung ist in*Japan so verbreitet, dass dafür eigens das Wort «karoshi» geprägt wurde. In einer Regierungsstudie aus dem Jahr 2016 gaben 23 Prozent der befragten Firmen an, dass manche*ihrer Mitarbeiter auf mehr als 80 Überstunden pro Monat kommen. Ein Jahr zuvor wurden 93 Fälle von Selbstmord oder versuchtem Suizid infolge von Überarbeitung offiziell anerkannt.
 
Okay, dann verstehe ich zwar die Headline.
Jedoch so aktuell ist das nun auch wieder nicht mehr. . .

Mein Beileid den Hinterbliebenen.
Aber was zählte da alles zu den Überstunden ? Evtl. auch die Reise in ein anderes Land mit dem Flugzeug? Leider etwas wenig Hintrergrund infos.