Rauchmelder

Sie sind im Bett und in ihrem wohlverdienten Schlaf versunken. Nach diesem anstrengenden Abend kann Sie nichts mehr wecken. Viel zu spät registriert Ihr Körper eine Unterversorgung von Sauerstoff. Dichter Rauch dringt bereits in Ihre Schlafzimmer ein, während draußen auf dem Flur die Flammen meterhoch lodern. Die Wohnungseinrichtung ist verloren. Jetzt bleibt Ihnen nichts mehr anderes übrig, als mit Mühe und Not Ihr Leben zu retten. Mit einem Brandmelder oder einem Rauchmelder, wäre Ihnen diese Situation erspart geblieben. Inzwischen sollte jeder Haushalt einen Rauchmelder besitzen, um für solche und ähnliche Notfälle optimal ausgerüstet zu sein.

Abbildung
Modell

X-Sense

Rauchmelder

HEIMAN Design-Rauchmelder Busch Rauchalarm SEBSON Rauchwarnmelder
Druchmesser Ø 120 120 120 100
Vorteile

-85-Dezibel-Alarm

-10 Jahre Garantie

-Smart Smoke Detector

-Design

-fest eingebaute Lithiumbatterie -selbstklebende Magnethalterung
Besonderheiten Selbstprüfung für Batterien DIN EN Norm 14604 nicht reflektierende Oberfläche 10 Jahre Garantie
Material Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff
TÜV-zertifiziert
DC3V lithium batterie
LED
Preis EUR 15,99 EUR 40,99 EUR 23,45 EUR 15,99
 

Was ist ein Rauchmelder?

Sicherheit geht vor. Vor allem im Haushalt können kleine Dinge oftmals eine große Wirkung erzeugen und im besten Falle sogar Leben retten. Der Rauchmelder an der Decke bietet den perfekten Schutz. Für wenig Geld erhältlich kümmert sich das runde, in weißen Kunststoff gefasste Gerät um die Analyse der Umgebung. Temperatur oder Lichtverhältnisse können bei den teureren Geräten eine Rolle spielen. Angebracht werden Rauchmelder in der Regel an der Zimmerdecke. Achtung bei Schrägdecken, hier kann der Rauch in anderem Maße abziehen, sodass über eine Anbringung an einem anderen Ort nachgedacht werden muss, damit die Funktion des Rauchmeldegerätes erhalten bleibt. Der Rauchmelder funktioniert mit herkömmlichen Batterien, die meistens bis zu einem Jahr oder länger für Energie sorgen. Das Auswechseln der Batterien geschieht durch das Abschrauben des unteren Deckels. Der obere Deckel verweilt festmontiert durch Schrauben oder starken Kleben an der Zimmerdecke. Wenn die Batterien einmal ausgehen sollten macht sich ein Signal am Rauchmelder bemerkbar. Dieses Signal kann von Modell zu Modell unterschiedlich ausfallen. Falls ein Feuer ausbricht und es zu einer starken Rauchentwicklung kommt, meldet sich der Rauchmelder frühzeitig durch ein akustisches Signal. Noch lange bevor der Rauch undurchdringbar wird, reißt der schrille Signalton jeden Menschen aus dem Schlaf. Aus diesem Grund lassen sich durch das einfache Geräte viele Leben retten. Der Rauchmelder eignet sich prinzipiell für die Anbringung in jedem Zimmer. Experten empfehlen die Anbringung an wichtigen Orten, an denen ein Feuer als erstes entstehen kann. Deshalb wird der Rauchmelder oft in der Küche montiert.

Vorteile des Rauchmelders:

  • warnt Sie viele überlebenswichtige Minuten im Voraus durch akustisches Signal vor Feuer
  • sichert Räume in Wohnungen, Häusern, Büros oder Geschäftsräumen
  • einfache Montage und einfache Installation
  • funktioniert mit Batterie

Wie lässt sich ein Rauchmelder anbringen und wird hierfür ein Fachmann benötigt?

Die meisten Rauchmelder sind sehr einfach aufgebaut, sodass selbst Laien es nicht schwer fallen wird, die Geräte an der Zimmerdecke zu befestigen. Je nach Höhe der Zimmerdecke sollte ein Hocker oder eine Leiter genutzt werden, um die Montage zu starten. Bereits zwei bis drei Schrauben reichen völlig aus, um den oberen Deckel des Rauchmelders fest an der Zimmerdecke zu montieren. Ein Akkubohrer übernimmt bei dieser Arbeit die Ausführung des Schraubenziehers. Mit dem Schraubenzieher fällt es oft nicht leicht in der Höhe und an der Zimmerdecke die benötigte Kraft aufzubringen. Mit dem Akkubohrer befindet sich die Schraube innerhalb von Sekunden am Platz und im Loch. Wenn der obere Montagedeckel fest an der Decke sitzt. sollten die Batterien eingelegt werden. Zum Schluss werden beide Komponenten verschlossen und der Rauchmelder aktiviert. Wenn Sie sich nicht zutrauen, diese Arbeit zu bewältigen, können Sie die Installation der Feuermelder auch von Experten vornehmen lassen. Preiswerter wird es allerdings, wenn Sie die passenden Geräte bereits vor der Montage gekauft haben. Im Zweifel sollten Sie nichts dem Zufall überlassen und lieber auf die nötige Sicherheit setzen.

Welche Brandmelder sind verfügbar und wie funktionieren sie?

Die Funktionen des Rauchmelders variieren je nach Bauart. Prinzipiell funktionieren die Geräte nach der Methode der Analyse durch Sensoren. Hierbei kann der Fokus des Herstellers auf Rauch oder Hitze oder Brandgas gelegt sein. Informieren Sie sich im Vorfeld, welche Melder sich für die Anbringung in welchen Räumen lohnen.

Brandgas- oder Rauchgasmelder

Wenn das Kohlenstoffmonoxid in einem Raum mit Brandgasmelder einen vorgeschriebenen Wert überschreitet, aktiviert sich der Signalton des Meldegerätes. Kohlenstoffmonoxid oder ähnliche Gase entstehen immer dann, wenn eine Feuerquelle für Qualmentwicklung sorgt. Rauchmelder können aber auch in Räumen eingesetzt werden in denen geraucht oder gekocht wird. Ein Problem herkömmlicher Brandmelder in Küchen ist die hohe Sensibilität der Technik. Selbst die Hitze der Herdplatten kann im schlechtesten Falle den Signalton des Rauchmelders aktivieren. Ein Brandgasmelder hingegen aktiviert das Signal nur bei Kohlenstoffmonoxid und lässt sich sogar in warmen Räumen einsetzen, wo Wärmemelder beispielsweise nur schwer einsetzbar wären.

Wärmemelder

Anstelle von Gas oder Rauch, reagieren Wärmemelder bei ansteigenden Temperaturen. Daher empfiehlt es sich nicht unbedingt den Wärmemelder in Küchen, Garagen oder Saunen zu integrieren, da hier von Anbeginn mit hohen Temperaturen kalkuliert werden muss. Wärmemelder reagieren weniger flexibel auf kleinste Schwankungen. Aus diesem Grund eignen sich Wärmemelder weniger für den Personen-, als für den Sachschutz. Mit dem Wärmemelder lassen sich Sprinkleranlagen verknüpfen, die sich aktivieren, wenn ein Feuer im Raum entstehen sollte.

Rauchmelder

Der Tyndall-Effekt oder auch das Streulichtverfahren genannt, kommt im Inneren des Rauchmelders zum Einsatz. Die Wirkung ist si einfach wie genial. Klare Luft kann kein Licht reflektieren. Rauch in der Luft reflektiert das Licht aber sehr wohl und aktiviert dabei einen Sensor im Inneren des Brandmelders. Danach wird der Rauchmelder dazu gezwungen, ein akustisches Signal abzusetzen. Eine Variante hiervon ist der Ionisationsrauchmelder. In herkömmlichen Haushalten kommt allerdings meist nur der klassische Rauchmelder zum Einsatz. Das Streulichtverfahren ist preiswert und effektiv und hat sich in handelsüblichen Rauchmeldern längst durchgesetzt.

Was gilt es bei einem Kauf von Brandmeldern zu beachten?

Qualität spielt beim Kauf von Rauchmeldern die wichtigste Rolle. Der Brandmelder soll dabei helfen Leben zu retten und Bewohner schnellstmöglich über mögliche Brandherde zu informieren. Eine Fehlfunktion kann tödliche Folgen haben. Daher empfehlen Experten immer auf die Prüfsiegel aus der EU zu achten und sich an den Ergebnissen der Stiftung Warentest zu orientieren. Ein Zweiter Blick zur Orientierung hilft, denn nicht überall wo das Siegel der EU draufklebt, steckt auch tatsächlich Qualität aus Europa drin. Im Jahre 2004 mussten einige Rauchmelder zurückgerufen werden, die in Wahrheit in China produziert wurden. Diese Verbrauchertäuschung führte soweit, dass selbst die großen Supermarktketten die offensichtlichen Produtkschwächen nicht erkannten und letztlich Geräte ohne Funktion verkauften. Nach einem großen Rückruf sollte alles anders werden. Heutzutage werden die Verkäufe der Rauchmelder streng kontrolliert. Auf diese Weise können Sie sich als Verbraucher sicher sein, Qualität aus der EU oder aus Deutschland zu erhalten, die sämtlichen Ansprüchen an Sicherheit gerecht wird. Nur mit wirkungsvollen Rauch- und Brandmeldern, lässt sich ihr Leben und das Leben von Hausbewohnern schützen. Bei günstigen Rauchmeldern, die unter 10 Euro verkauft werden, ist grundsätzlich erst einmal Skepsis angebracht. Kontrollieren Sie genau, ob die Meldegeräte tatsächlich die erforderlichen Prüfsiegel aufweisen. Ein wichtiger Bestandteil des Einkaufs von Brandmeldern ist der Brandversicherungsschutz von Gebäuden. In Fällen in denen selbst Supermärkte mit Qualitätsanspruch Billig-Importe aus Fernost als zuverlässige Brandmelder verkaufen, erlischt der Brandversicherungsschutz des Käufers bei Anbringung dieser Geräte nicht. In diesem Fall haben Sie als Verbraucher unwissentlich gehandelt. Allerdings bleibt es fraglich, ob Sie diesen komplexen Vorgang nachweisen können. Besser ist es gleich von Anfang an auf gute Geräte zu setzen, um sich den Ärger mit der Versicherung zu ersparen.

Wie lässt sich die Funktionalität des Rauch- oder Brandmelders testen?

Zigarettenqualm wird gerne dazu verwendet, um die Funktionalität von Brandmelder zu überprüfen. Dabei spielt Zigarettenqualm eine untergeordnete Rolle. Viele Rauchmelder reagieren erst gar nicht auf den Zigarettenqualm, andere werden durch den Qualm blockiert. Schuld daran sind im Zigarettenqualm enthaltene Schwebeteilchen, die für eine Zerstörung der Sensorik des Rauchmelders sorgen. Experten raten ebenfalls dazu ab den Rauch- oder Brandschutzmelder mit einem Feuerzeug oder einem Streichholz zu testen. Die heißen Temperaturen können das Meldegerät schnell beschädigen. Wenn Sie Ihren Rauchmelder tatsächlich testen möchten, müssen Sie auf sogenanntes Prüfgas zurückgreifen. Dieses Prüfgas imitiert den Brandrauch nach realistischen Vorgaben und löst bei entsprechender Anwendung das Signal des Rauchmelder aus. Das Prüfgas ist im Fachhandel erhältlich.

Das Fazit zu Brandmeldern:

Benötigen Sie einen Brandmelder? Die Antwort lautet: ja. Je nach Wohnort oder Wohnraum, ist ein Brandschutz sogar vorgeschrieben und die Integrierung eines Rauchmelders daher Pflicht. Achten Sie jedoch immer darauf, dass Sie sich für ein Gerät entscheiden, dass die hohen Ansprüche an Qualität und Zuverlässigkeit erfüllt und alle Normen und Richtlinien des Brandschutzes besitzt. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und andere Personen. Es lohnt sich eher etwas mehr Geld in den Brandschutz zu investieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Rauchmelder für Sie in Frage kommt, wird Ihnen unser Rauchmelder Vergleich dabei helfen, das passende Gerät zu finden. Später hilft Ihnen ein erfahrener Monteur bei der Installation des Rauchmelders. Auch im Vorfeld schadet eine Beratung durch Experten nicht. Fachleute aus dem Brandschutz geben darüber Auskunft, welche Brandmelder Sie bei sich zuhause, im Büro oder in der Firma montieren sollten, damit Sie abgesichert sind. Testen Sie den Brandmelder nach eigener Installation nie mit handelsüblichen Gegenständen wie Feuerzeugen oder Zigaretten, sondern nur mit Prüfgas. Dieses spezielle Gas finden Sie im Fachhandel. Es lohnt sich Ersatzbatterien für die jeweiligen Feuermelder-Modelle gleich mitzukaufen. Achten Sie unbedingt auf eine TÜV-Zertifizierung. Wenn das Gerät eine TÜV-Zertifizierung besitzt liegen Sie auf der sicheren Seite. Manche Hersteller bieten zudem noch Garantien. Eine Selbstkontrolle, die in manchen Geräten bereits verfügbar ist, gibt darüber Auskunft, ob das Gerät noch einwandfrei funktioniert oder die Batterie aufgeladen werden sollte.

Brandmelder / Lebensretter / Funkrauchmelder / Warnrauchmelder / Wärmemelder
02.07.2018 · 190 Views
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