Halle (dpa) - Der zweite Prozess wegen einer verbotenen Nazi-Parole gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke kommt am Landgericht Halle nur schleppend in Gang. Noch bevor die Staatsanwälte die Anklage verlesen können, stellen die beiden Verteidiger des 52-Jährigen mehrere Anträge. Darin bezweifeln sie, ...

Kommentare

(8) truck676 · 25. Juni um 12:42
Solange es Urteile gegen ihn gibt, die nur zu Geldstrafen führen, wird der Mann weitermachen wie bisher. Kein "Fettnäpfchen" auslassen, und dem Staat und der Justiz den Stinkefinger zeigen. Es wird auch genügend Idioten in seinem Gefolge geben, die das Geld für die Strafen aufbringen.
(7) Pontius · 24. Juni um 15:24
@4 Ja, Höcke macht sich lächerlich. Es gab schon nach dem ersten Male im Jahre 2021 eine mediale Berichterstattung darüber und daran will er sich nun 2023 nicht mehr erinnern?
(6) tastenkoenig · 24. Juni um 14:40
«Ich bin auch in diesem Sachverhalt völlig unschuldig. Ich weiß, dass ich verurteilt werde. Aber das fühlt sich für mich nicht gerecht an». • Ach Bernd, Du armes, armes Opfer … Wenn Du "heldenhaft" dafür kämpfst, dass Unsagbare sagen zu dürfen, dann hab wenigstens die Eier und steht dazu. Wo bleibt die von Dir geforderte "Mannhaftigkeit" denn da?
(5) Stiltskin · 24. Juni um 14:31
Man muss sich schon die Schuhe mit der Kneifzange anziehen, wenn man den Beteuerungen Höckes, eines Lehrers für Geschichte Glauben schenkt, er habe von der Strafbarkeit der ihm zur Last gelegten Aussagen nichts gewusst. Außerdem kann man nur verständnislos den Kopf schütteln ob der Tatsache, dass eine gesichert als rechtsextrem erkannte Partei in allen ostdeutschen Bundesländern dem größten Wählerzuspruch erfährt. Das sind keine Protestwähler mehr, das sind Menschen mit einem rechten Weltbild.
(4) mario417 · 24. Juni um 13:38
Schön langsam wird es lächerlich
(3) darkshroxx · 24. Juni um 13:32
Mal sehen was er sich diesmal einfallen lässt
(2) Polarlichter · 24. Juni um 09:25
Wahrscheinlich leidet er auch an immensen Erinnerungslücken, dass er wiederholt ins Fettnäpfchen tritt.
(1) Pontius · 24. Juni um 05:41
Auf das Nichtwissen kann er sich jetzt nicht mehr berufen, jetzt wird die Verteidigungsstrategie sicherlich lauten: Er hat es ja selbst nicht gesagt.
 
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