Karlsruhe/Kassel (dpa) - Im Mordfall Lübcke wurden nach einem umfangreichen Geständnis des dringend Tatverdächtigen Stephan E. zwei weitere Männer festgenommen. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichts in Berlin zeigte sich Innenminister ...

Kommentare

(20) BobBelcher · 27. Juni um 19:29
@17 Naja, was die Antifa-recherche herausfindet, muss vor Gericht erstmal bestand haben. Jeder einigermaßen gut ausgebildete Anwalt wird das Material schon aufgrund der Quelle infrage stellen. Manche "Beweise" wie z.B. Videos haben vor Gericht auch gar keinen bestand. Deswegen wird schwierig. Und das die Ermittlungen noch am Anfang stehen, ist schon klar. Das war noch nicht alles, was wir davon hören.
(19) Scaraleander · 27. Juni um 19:16
das wollen die dem dummvolk jetzt als komplizen verkaufen :)))))
(18) Reddogg · 27. Juni um 19:03
Nur weil eine Gruppe zu blöde ist weitere Morde zu begehen bzw. sich "selbst enttarnt" ist das für mich kein Grund diese nicht als terroristische Gruppierung gelten zu lassen.
(17) Reddogg · 27. Juni um 19:03
@16 Für mich zeichnet sich eine "terroristische Gruppierung" nicht dadurch aus, wieviele Opfer es gibt/gab, oder wie geplant wurde, sondern ob mehrere Personen beteiligt waren und/oder sogar geplant haben. Somit sehe ich aktuell keinen Grund das schon klein zureden obwohl man gerade am Beginn der Ermittlungen sind, und z.B. auch antifa-Recherche-Teams noch im sammeln von Infos sind. Bilder/Videos von Konzerten gesichtet werden, was eigentlich der VS machen sollte.
(16) BobBelcher · 27. Juni um 18:52
@15 Natürlich ist der Mord schrecklich, keine Frage. Aber hier konnte man den Täter Dingfest machen, bevor er weitere Personen ermordet. Im übrigen glaube ich auch nicht, dass es sich hier um ein Netzwerk handelt. Zu deletantisch geplant. Wären es mehrere Täter gewesen, hätten die sicher anders gehandelt. Siehe NSU oder RAF. Bei ersteren gabs ja zumindest eine Planung. Die RAF hat ja alles bis ins kleinste Detail geplant. Sorry wenn ich das so nüchtern betrachte, aber so kann man vergleichen.
(15) Reddogg · 27. Juni um 18:45
@13 Ich hoffe nicht das sich irgendwer sich darauf ausruht, das es mal wieder 3 Knappköppe von rechts gab die zu blöd waren unkenntlich zu bleiben. Allein weil es sich um einen Mord handelt, wäre es mir egal ob die zu "bescheuert" sind oder net. Es gab eine Tötung eines Menschen, den man nicht wiederholen kann. Dazu gab es wieder einmal erst Aktivitäten als antifaschistische Recherche-Teams auf Informationen aufmerksam machten wie jetzt auch das Combat 18-Video! Lassen die Medien z.T. aussen vor
(14) Reddogg · 27. Juni um 18:42
@12 Klar das jemand wie Du nur aus einer Warte das Ganze betrachten kann und das ist wieder einmal relativieren. Naja ich habs mal gespeichert. Bevor Du das nächste Mal wieder fragst, wann verharmlose ich denn rechtsextremistische Umtriebe. Btw. Stephan Ernst selbst hat gesagt, niemanden dabei gehabt zu haben weder in der Planung noch sonst wo, das er einzelnd aktiv war. Siehe da, selbst sein Geständnis ist schon widerlegt. Aber nicht für Myabi, da kann man schon noch relativieren. *ekelhAfD*!
(13) BobBelcher · 27. Juni um 18:40
Zum Glück war der ( mutmaßliche) Täter noch dümmer als die Check24 Familie. Aus nächster Nähe auf einen Politiker zu schießen ist schon selten dämlich. Erstens hinterlässt man unmittelbar am Tatort DNA Spuren. Und sei es nur ein runtergefallenes Haar. Zweitens muss ihm doch klar gewesen sein, dass ein Mord an einem Politiker mehr Wirbel macht, als ein Dönerverkäufer bei den NSU Morden. Das gibt mir auch Hoffnung, dass rechte Netzwerke schneller erkannt werden, wenn die alle so hohl sind.
(12) Myabi · 27. Juni um 18:23
es muss sich nicht gleich um ein organisiertes Verbrechen oder eine rechtsextremistische Vereinigung handeln, weil über eine zweite Person bei einer Dritten die Waffen gekauft wurden...genausowenig ist es auszuschließen...vllt ist ja auch der Kasseler Aldi-Verkäufer Schuld, weil er ihm den Müsliriegel verkauft hat, den er gegessen hatte, als er Lübcke aufgelauert hat...Lynchjustiz hilft nicht weiter und das verunglimpfen rechtsstaatlicher Organe auch nicht
(11) Reddogg · 27. Juni um 13:16
3 Leute, 1 Täter, 2 Beihelfer. Kurze Frage an Karlsruhe, reicht das nicht? NSU bestand angeblich nur aus 3 Leuten, 2 Täter, 1 Beihelfer. Trotzdem war es terroristische Vereinigung. Kann Karlsruhe da bitte mal eine Übersicht zeigen, wie wo genau dies unterschiedlich ist? Oder bedarf es nur mindestens einen 2 Täter? ;) Die machen sich doch schon allein jetzt wieder lächerlich....
(10) Kwr · 27. Juni um 11:53
Tja ... <link>
(9) Reddogg · 27. Juni um 10:53
Aber klar, Einzeltäter und so...
(7) oberhoschi · 26. Juni um 18:15
Bin beeindruckt wieviele + und - geklickt wird. Scheint als ob es nur noch Links und Rechts gibt und keine Mitte...
(6) DJBB · 26. Juni um 15:35
Als ob er das alleine machen könnte, selbstverständlich hat er Helfer gehabt
(5) O.Ton · 26. Juni um 11:41
@4: ??? Was willst du uns erzählen? Verstehe kein Wort.
(4) hhe · 26. Juni um 11:29
Die machen einfach was Sie wollen hier !!
(3) Reddogg · 26. Juni um 10:21
Der Staat schaut zu, bzw. nimmt dadurch indirekt Teil. Mehrere Behörden sind schon auffällig. Polizei, Landeskriminalämter, Bundespolizei, Bundeswehr, Staaatsanwaltschaften, Richter, Ordnungsämter etc. überall sitzen Faschos oder deren Sympathisanten.Gleichzeitig wird aktuell das die Extremistendatei bezogen auf Rechtsextremismus immer weniger angefragt wird. In Sachsen wird Pegida und AfD nicht einmal im Verfassungsschutzbericht aufgeführt.Hier MUSS endlich gehandelt werden.Wehret den Anfängen.
(2) Kwr · 26. Juni um 09:47
"Aber die bösen Linken. Und G20...". Es wird wirklich Zeit, dass mit diesem Märchen aufgeräumt wird. Der Feind steht rechts!
 
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