Berlin (dts) - Zwei von drei Erwerbslosen in Deutschland sind auf Hartz IV angewiesen. Das zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, welche die Linken-Fraktion ausgewertet hat und über welche die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Demnach wurden vergangenes Jahr 65,7 Prozent der Erwerbslosen - ...

Kommentare

(8) Wasweissdennich · 14. November 2019
@2 bin dafür, auch aus eigenem Interesse :o Ich habe über 10 Jahre eingezahlt und noch keine 2 Wochen ALG1 bezogen, ich kenne einige (wenige) die quasi nach jedem Job ihr ALG 1 ausreizen und die Jobzeiten sind dann halt meistens auch nicht viel länger als nötig
(7) jensencom · 14. November 2019
@6, Danke :)
(6) Mehlwurmle · 14. November 2019
Die Idee von @2 ist so verkehrt nicht. Ich denke auch, dass es einen wesentlichen Unterschied machen sollte, wie lange jemand schon eingezahlt hat, bevor er Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen muss. Da sollten langjährige Beitragszahler schon deutlich besser gestellt sein, als nur kurzfristig Beschäftigte.
(5) ticktack · 14. November 2019
Auch hier gilt: Fördern UND Fordern. Und @Troll auch ich kenne beides beruflich: Jene, die Arbeit als Pflicht ansehen, obwohl sie hochgeradig belastet sind. Und jene, die sich wegen dem kleinsten Wehwehchen für arbeitsunfähig halten oder gar sagen: Ehe ich einen Job mache, den ich nicht mag, lieber ALG1 oder ALG2. Meine Frage: Wie damit ungehen?
(4) Troll · 14. November 2019
@ die person, die mir ein Minus gegeben hat: Ich merke es doch ständig, wenn Leute sich bei mir beraten lassen (habe beruflich damit zu tun), wenn die z.B. einen Rehabericht vorlegen, der besagt, daß man nicht mehr arbeitsfähig ist, die aber trotzdem ALG ausschöpfen wollen (übrigens gibt es das auch umgekehrt, da kann einer vielleicht noch ein paar Stunden am Tag arbeiten, will aber unbedingt die EM-Rente)
(3) Troll · 14. November 2019
Das Problem ist, wer arbeitslos, aber arbeitsfähig ist, muß sich dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen. Das machen aber viele nicht. In fast jedem Laden werden Aushilfen gesucht, aber die moral von vielen "für das bißchen Geld als aushilfe, kann ich von ALG 1 und ggf. 2 genau so gut leben" Oder viele sind eigentlich arbeitsunfähig, wollen aber trotzdem lieber so lang wie möglich ALG beziehen anstatt sich verrenten zu lassen, weil sie eben so mehr bekommen.
(2) jensencom · 14. November 2019
Die Bezugszeit des Arbeitslosengeldes aufgrund der hohen Rücklagen zu verlängern finde ich nicht prickelnd. Irgendwie wäre es eher angebracht, den Beitrag zu senken. Wo ist denn der Anreiz einen neuen Job zu suchen, wenn man noch länger Geld für keine Arbeit bekommt? Man könnte die Bezugszeit an die Einzahldauer koppeln. Für jedes Jahr das eingezahlt wurde gibt es einen Monat ALG. Damit würde jemand der 30 Jahre einzahlte auch 30 Monate ALG bekommen. Das fände ich fair.
(1) tibi38 · 14. November 2019
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