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Wer darauf gesetzt hat, dass es durch die zunehmende Verbreitung von Elektroautos zukünftig leiser in den Innenstädten wird, dürfte enttäuscht werden. Zwar sind die E-Fahrzeuge bis zu einer Geschwindigkeit von zwanzig Stundenkilometern tatsächlich beinahe lautlos unterwegs. Allerdings kommt hier ...

Kommentare

(4) Shoppingqueen · 11. September um 15:52
Man könnte ja einen Benzinmotor einbauen - den hört bestimmt jeder...
(3) Alle1908 · 11. September um 15:12
na dann danke! Das ist wie früher als die Automobile aufkamen, da musste einer mit ner roten Fahne vorweg laufen und die Fußgänger warnen! <link> Heut hilft auch piepen nicht, wenn keiner nach links und rechts guckt sonder nur auf sein Handy! Statt Handys beim gehen zu verbieten (inkl, Kopfhörer) werden Autos künstlich lauter gemacht, dann stirbste wenigstens mit Musikutnermalung!
(2) Alle1908 · 11. September um 15:08
ich habe hier um die ecke eine Baustelle wo seit 2 Tagen ein Kleinbagger Sand karrt. Heute habe ich mal nachgesehen wer da so pentrant Rückwärts einparken übt.. Der hat den großen Sand-Laster 50 m vom Hinterhof entfernt stehen, fährt mit voller Schaufel 50 m langsam rückwärts (piept) und dann 10 m leicht bergauf auf den Spielplatz den Sand in die (echt große) Sandkiste kippen, dann 10 m rückwärts (piept) und schnell 50 vorwärts.. Das gefühlt im 2 Minuten-Rhytmus. Wenn das alle E-Autos machen .2-
(1) ircrixx · 11. September um 15:06
Ich möcht eins mit Super-Furzgenerator, Marke Nilpferd mit Nachblubbereffekt! Dann park ich falsch, und dann freu ich mich auf die Politesse.
 
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