«Zombieland: Doppelt hält besser» - Das Sequel, an das schon keiner mehr geglaubt hat

Zehn Jahre nach dem Überraschungserfolg Zombieland erscheint die Fortsetzung zu einer der Urgesteine des Zombiecomedygenres und setzt den bisweilen doch recht generischen Vorgänger sympathisch fort.

2009 erschien mit Zombieland eine Untotenkomödie in den Kinos, die sich mit einem Budget von gerade einmal 24 Millionen US-Dollar und einem Einspiel von über 100 Millionen mit Fug und Recht als Überraschungshit bezeichnen lassen darf. Da ist es eigentlich verwunderlich, dass es zehn Jahre dauern sollte, eh man von Studioseiten Regisseur Ruben Fleischer (Venom) höchstpersönlich mit einer Fortsetzung betraute. Noch 2013 gab Fleischer selbst zu Protokoll, nicht an ein Sequel zu seinem Hit zu glauben. Doch schon 2014 beauftragte man schließlich erst Dave Callahan (Godzilla) und anschließend auch Rhett Reese und Paul Wernick (schrieben gemeinsam Deadpool und Deadpool 2) mit dem Skript, die dieses bis Ende 2017 fertigstellten. Nun erscheint pünktlich zum zehnjährigen Zombieland-Jubiläum (und nach einem missglückten Serienpiloten für den Streamingdienst Amazon, über den wir besser den Mantel des Schweigens hüllen) also doch noch die langerwartete Fortsetzung rund um die Eskapaden von Columbus und Tallahassee sowie ihre beiden Partnerinnen in Crime Wichita und Little Rock.

Dieses „Wiedersehen mit alten Bekannten“-Gefühl kostet Ruben Fleischer in seiner aller ersten Fortsetzung nun so richtig aus und liefert mit Zombieland: Doppelt hält besser Fanservice vom Feinsten, mit dem er aber gleichzeitig auch deutlich entlarvt, wie generisch der Vorgänger mitunter eigentlich ist.

Ein neuer Roadtrip steht bevor

Zehn Jahre ist es her, seit Zombiehorden die Menschheit überrannt und einen Großteil der Bevölkerung dezimiert haben. Die letzten Überlebenden haben sich mit der Plage mittlerweile allerdings arrangiert. Wichita (Emma Stone), Little Rock (Abigail Breslin), Columbus (Jesse Eisenberg) und Tallahassee (Woody Harrelson) haben es sich im Weißen Haus gemütlich gemacht. Wenn sie nicht gerade Weihnachten feiern oder Untote (nochmal) killen, zelebrieren Wichita und Columbus ihre Liebe, während Tallahassee das Flügge werden der jüngsten Little Rock gar nicht so lieb ist. Als die beiden Frauen eines Tages Reißaus nehmen – wenngleich aus vollkommen unterschiedlichen Gründen – sind die zwei Männer wieder auf sich allein gestellt. Allerdings nicht lang, denn die Geschehnisse nehmen eine unerwartete Wendung. Und daran ist die ziemlich naive Madison (Zoey Deutch) nicht ganz unschuldig…

Bis heute hat Zombieland zwar einen ganzen Haufen Liebhaber für sich gewinnen können, mit einer besonders kreativen Geschichte (eine humoristisch aufbereitete Zombieapokalypse hatte man vorab bereits bei Shaun of the Dead gesehen) oder einer ungemein cleveren Inszenierung dürfte das allerdings kaum etwas zu tun gehabt haben. Seinen Reiz hat Zombieland in erster Linie aus seinen vier tollen Hauptdarstellern gezogen; allen voran der knorrige Woody Harrelson (Three Billboards Outside Ebbing, Missouri) im urkomischen Zusammenspiel mit einem verhuscht agierenden Jesse Eisenberg (American Ultra). Emma Stone (La La Land), die 2009 noch als aufstrebende Newcomerin gehandelt wurde und mittlerweile zu Hollywoods absoluter A-Prominenz gehört, und Abigail Breslin (Im August in Osage County), die in Zombieland 2 nur noch eine kleine Nebenrolle spielt, ergänzten damals und ergänzen auch heute stimmig den Cast rund um Harrelson und Eisenberg und murksen die Zombies nach wie vor auf ebenso effektiv-brutale Weise ab wie die Herren, von denen sie auch diesmal so gar keine Rückendeckung benötigen.

Im Gegenteil; seit den vergangenen zehn Jahren, in denen sich die vier Freunde im weißen Haus eingenistet haben, ist aus ihnen eine eingeschworene, familiengleiche Gemeinschaft geworden, die auch in Zeiten der Zombieapokalypse mit denselben Problemen zu kämpfen hat wie jeder andere auch. Zwischen Wichita und Tallahassee kommt es zu spät-pubertären Meinungsverschiedenheiten (Breslin legt ihre Rolle der rebellischen Jugendlichen leider etwas jünger an, als man es ihr äußerlich abkauft), während es Columbus und Wichita als Paar probieren und hierbei in diverse Fettnäpfchen treten.

Hässlicher Look, gute Gags, sehr gutes Wir-Gefühl

Zombieland: Doppelt hält besser bietet also zunächst einmal viel von dem, was schon im ersten Teil am besten funktioniert hat. Mehr noch als im Vorgänger stehen hier die Figuren im Fokus; die zwischendrin eingestreuten Zombieangriffe und -Kills setzt Ruben Fleischer zwar gewohnt effektiv (und für einen Mainstream-Blockbuster durchaus blutig) in Szene, doch konnte man bei Teil eins noch darüber streiten, ob der Film nun in die Kategorie „Horrorfilm“ einzuordnen ist, ist Teil zwei nun ganz klar nur noch Comedy. Die Genreelemente beschränken sich auf die Splattereffekte; und im Gegensatz zum Rest des Films sehen die auch richtig gut aus, wann immer hier nicht mit Computertrick, sondern mit haptischen Materialien gearbeitet wurde. Das kann den Look selbst leider nur bedingt retten, denn Zombieland: Doppelt hält besser sieht die meiste Zeit über absolut künstlich aus – ganz so, als habe man vor einem riesigen Greenscreen gedreht und bei Beleuchtung und Verwendung von Farbfiltern vollständig das Maß verloren. Das ist schade, da es dem ansonsten recht bodenständig etablierten Flair des Films zuwiderläuft und die Geschichte in eine Fantasiewelt verfrachtet, die die Identifikation mit den Hauptfiguren zunehmend schwerer macht.

Zumindest dahingehend hatte der erste Teil dem zweiten etwas voraus: Man hatte das Gefühl, die Untoten hätten tatsächlich jene Welt heimgesucht, in der wir leben. Das Sequel dagegen wirkt visuell derart überstilisiert, dass man die Verbindung zum Vorgänger lediglich über die Geschichte, nicht aber über die optische Ebene erkennen kann.

Doch der – mit Verlaub – potthässliche Look von Zombieland: Doppelt hält besser ist angenehmerweise Nebensache, denn was hier abseits der einmal mehr herausragenden Figurendynamik sehr gut funktioniert, sind die vielen Querverweise in Richtung Teil eins. Seitenhiebe auf die Austauschbarkeit der Charakterkonstellation durch Luke Wilson (Der Distelfink) und Thomas Middleditch (Godzilla II: King of the Monsters) oder das bewusste zu-Tode-Reiten von Running Gags („Zombie-Kill des Monats“, die Regeln, um eine Zombieapokalypse zu überleben etc.) sind treffsicher genug geschrieben, um im Moment witzig zu sein, funktionieren aber auch als augenzwinkernde und doch nicht minder kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk. Der Fanservice für die Anhänger der Reihe bleibt dabei trotzdem nicht auf der Strecke. Und getreu dem Fortsetzungsmotto „Höher, schneller, weiter“ setzt Fleischer hier nicht nur auf noch mehr Zombies, sondern auch auf „noch untotere“ – man muss das gesehen haben, um es zu verstehen.

Ergänzen dürfen die bekannten Charaktere in ihrem bekannten Umfeld unter anderem Zoey Deutch (Why Him?) und Rosario Dawson (Krystal), die auf ihre ganz eigenen Arten neue, stimmige Akzente setzen. Das ist zwar auch witzig, geht aber gerade im Falle Deutchs auch über die Overacting-Schmerzgrenze hinaus. Doch am Ende passt das alles irgendwie dann doch wieder zusammen. War ja auch beim ersten Teil schon so: Trotz vieler Schwachpunkte hatte man eben doch Spaß daran, eineinhalb Stunden in der Obhut der altbewährten Vierercombo zu verbringen.

Fazit

Wer Teil eins mochte, wird auch Teil zwei mögen und wer vom ersten Teil nicht so der Fan war, dem liefert Ruben Fleischer mit Zombieland: Doppelt hält besser noch ein, zwei Gründe dafür an die Hand, warum das so sein könnte. Für die Fortsetzung hat sich der Regisseur nämlich sichtbar kritisch mit dem Vorgängerfilm auseinandergesetzt und generiert daraus einige neue Lacher. Auch die altbewährte Figurenkonstellation macht wieder viel Spaß. Nur der betont künstliche Look hinterlässt viele Fragezeichen.

Zombieland: Doppelt hält besser ist ab dem 7. November in den deutschen Kinos zu sehen.
Kino / Die Kino-Kritiker
05.11.2019 · 09:00 Uhr
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