Madrid (dpa) - Gruppen der Zivilgesellschaft haben sich am Abend in Madrid empört über die zähen Verhandlungen beim Weltklimagipfel gezeigt. Die zweiwöchige Konferenz sei eine «Schande» - fast alle Verhandlungspartner hätten die Menschen und den Planeten im Stich gelassen, hieß es bei einem eigenen ...

Kommentare

(16) AS1 · 14. Dezember 2019
@15 Das wäre ja auch merkwürdig, wenn man mit 24 Jahren eigener Selbständigkeit etwas gegen dieses Beschäftigungsverhältnis hätte. Oh ja, da gibt es in der Tat solche und solche...da sind wir ausnahmsweise mal einer Meinung.
(15) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@14: Ich habe -pauschal- durchaus nichts gegen Selbständige. Da gibt es ja solche und solche, nicht?
(14) AS1 · 14. Dezember 2019
@13 Ich habe quasi schon alle Beschäftigungsverhältnisse ausprobiert, die es so gibt, bisher gefällt mir das Dasein als Selbständiger am besten. Und FDP-Wähler war ich schon, da war ich noch Schüler in den letzten Zügen.
(13) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@12: Na, dann drücke ich dir mal alle Daumen, dass du in deinem Leben niemals Unselbständiger wirst. Toi! Toi! Toi!" "Als Selbständiger ist man in weiten Teilen Herr seiner Zeit". Übrigens danke für die überhebliche Belehrung. Ich war fast 24 Jahre selbständig und trotzdem kein FDP-Dödel.
(12) AS1 · 14. Dezember 2019
@8 Als Selbständiger ist man in weiten Teilen Herr seiner Zeit. Vernünftiges Qualitätsmanagement sollte Teil jeder Tätigkeit sein, es ist daher auch ein Teil meiner Tätigkeit. Und "Posten" gibt es im Öffentlichen Dienst.
(11) Myabi · 14. Dezember 2019
@10 die Frage ist, ist das Wort hier denn falsch? Ich denke sehr viele haben auch hier wieder große Hoffnungen in die Verhandlungen gesetzt, immerhin scheint sich mittlerweile fast jeder Klimaschutz auf die Fahne zu schreiben, wenn dann aber nichts geliefert wird ist man mit Sicherheit "empört" - ich habe halt von Anfang an keine Hoffnungen und Erwartungen an den Gipfel gestellt...Klimaschutz ist halt ein super Wahlkampfthema, aber Geld ist eben wichtiger - das ist ja nicht der erste Klimagipfel
(10) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@9 Das Wörtchen "empört" stammt aus der Feder der mega-neutralen dpa, die für die Qualtiät ihrer Überschriften mittlerweile so bekannt ist, wie das Schmierblatt mit den vier Buchstaben.
(9) Myabi · 14. Dezember 2019
empört könnte ich nur sein, wenn ich Hoffnungen oder Erwartungen in diesen Gipfel gesteckt hätte...sind wir doch mal ehrlich...wer hat denn wirklich erwartet, dass hier in irgendeiner Form was erreicht wird?
(8) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@5 Immerhin bist du ehrlich. Oder unverhohlen. FDP-Befürworter nach 1982 UND "Qualitäts-Manager". Da sag ich noch nicht einmal sorry, wenn ich dies als eine der verlogensten Berufsbezeichnungen ever bezeichne. Was mich nur wundert ist, dass du hier soviel Zeit verbringst, trotz deines Postens.
(7) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@4 "Womöglich würden sie aber beim Versuch das demokratische Mandat zu erlangen feststellen, dass sie doch gar nicht so sehr die ganze Zivilgesellschaft darstellen." Ich sehe nicht, dass die Gruppierungen der Zivilgesellschaft "Wir sind das Volk" geblökt haben bzw. das für sich beanspruchen.
(6) AS1 · 14. Dezember 2019
@4 Natürlich akzeptiere ich auch "besser" und nicht nur "besser und schneller". Was das Erlangen des demokratischen Mandats anbelangt, kommt das sicher auf den Versuch an. Aber es stimmt schon: diejenigen, die am lautesten schreien, repräsentieren nicht unbedingt die Mehrheitsmeinung.
(5) AS1 · 14. Dezember 2019
@3 Falsch, zumindest was meinen eigenen Wirkungsbereich anbelangt. Ständige Verbesserung ist Teil eines funktionierenden Qualitätsmanagements. Tut mir leid, falls Dir diese Antwort zu technokratisch sein sollte, aber so ist es nunmal.
(4) Chris1986 · 14. Dezember 2019
@3 AS1 akzeptiert es sicher auch, wenn etwas nur besser gemacht wird und nicht zusätzlich noch schneller. Die "Gruppen der Zivilgesellschaft" haben durchaus die Möglichkeit sich ein demokratisches Mandat geben zu lassen und alles so schnell und gut zu machen, wie sie es möchten. Womöglich würden sie aber beim Versuch das demokratische Mandat zu erlangen feststellen, dass sie doch gar nicht so sehr die ganze Zivilgesellschaft darstellen.
(3) HerrLehmann · 14. Dezember 2019
@2 " sich wählen zu lassen und dann alles besser und schneller zu machen". Meine Güte, bist du gefangen in deiner Wirtschaftsideologie. Lass mich raten: Der Gedanke, ETWAS besser zu machen, ganz ohne weitere Beschleunigung irgendwelcher Prozesse erzeugt kalten Schweiß auf deiner Stirn. Richtig?
(2) AS1 · 14. Dezember 2019
Es steht "den Gruppen der Zivilgesellschaft" frei, in ihren Ländern Parteien zu gründen, sich wählen zu lassen und dann alles besser und schneller zu machen.
(1) UweGernsheim · 14. Dezember 2019
Recht haben sie! Da würde wohl nur helfen: Alle Teilnehmer des Klimagipfels bei Wasser und Brot einsperren, bis eine vernünftige Lösung gefunden wurde und nicht jeder nach nationaler Brille sein Sperrfeuer hinzugibt. Wir leben nun mal alle auf einer Welt und haben keine Alternative zu ihr.
 
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