Berlin (dpa) - Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, macht in der AfD eine gefährliche Radikalisierung aus und warnt mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in einigen Ost-Bundesländern vor einer Koalition unter AfD-Beteiligung. «Teile der AfD entwickeln sich nach meinem ...

Kommentare

(5) Kargam · 19. August um 13:37
@4 Da Ausgrenzungen und Angriffe auf eine Minderheit sich auch leicht mal auf ein andere Minderheit übertragen können, hat Herr Schuster durchaus recht damit, das er nicht erst darauf wartet das die AfD die Juden ins Visier nimmt, sondern sich insgesamt gegen die Unterdrückung von Minderheiten stellt.
(4) andygewinn11 · 19. August um 10:59
Der Herr Schuster redet von Ausgrenzung und macht aber nichts anderes. Auf der anderen Seite wundert mich seine Aussage schon sehr, denn die meisten Anfeindungen in diese Richtung kommen ja von unseren "Neubürgern".
(3) LordRoscommon · 18. August um 17:10
<<Höcke wehrte sich gegen die Vorwürfe. Er bezeichnete sie auf dem AfD-Landesparteitag am Sonntag in Arnstadt als «absurd». Stattdessen sei es die islamische Einwanderung, die die Demokratie in Deutschland gefährde, sagte er.>> Leugnung und Geständnis in einem Atemzug - das muss man erst mal hinkriegen.
(2) slowhand · 18. August um 15:38
>> «Die AfD ist meiner Meinung nach viel enger mit dem Rechtsextremismus verwoben, als sie es nach außen darstellt. Sie schürt Ängste und fördert ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten.» << Ja, darin ist sie Spitze, aber in konkreten Lösungsvorschlägen ist sie das Letzte, da kommt nix.