Berlin (dts) - Der Zentralrat der Konfessionsfreien spricht sich gegen ein neues Gesetz zur Sterbehilfe aus, das die Selbstbestimmung am Lebensende einschränkt. Gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) erklärte der Vorsitzende des Verbandes, Philipp Möller: "Eine gesetzliche Neuregelung der ...

Kommentare

(7) TheRockMan · 23. Juni um 23:08
Es braucht kein neues Gesetz sondern die Beendigung von Spahns jahrelangem Rechtsbruch <link>
(6) bea00 · 23. Juni um 22:52
@5 Die Entscheidung liegt bei jedem selbst. Wer das mit seinem Glauben nicht vereinbaren kann muss es ja nicht in Anspruch nehmen. Aber es sollte jeder die Wahl haben.
(5) wimola · 23. Juni um 22:48
@4) Keine Frage. Niemand kann sich das wirklich wünschen. - Naja, es sei denn, es steht der Glaube über der Realität.
(4) bea00 · 23. Juni um 22:45
@3 In anderen Ländern ist es legal wenn auch mit Bürokratie. Siehe Schweiz. Aber nach eigenem Willen sterben lassen ist weitaus menschlicher als jahrelang leiden lassen wenn keine Hoffnung besteht,
(3) wimola · 23. Juni um 22:40
@1) Richtig. Jeder sollte dann auch unproblematisch Hilfe bekommen können, ohne dass sich Dritte dadurch strafbar machen. Ein schwieriges Thema, weil natürlich immer auch der Missbrauch einer solchen Regelung möglich wäre (Oma/Opa machen zuviel Arbeit ...). Aber es sollte doch möglich sein, das etwas klarer zu regeln, so dass ein selbstbestimmtes Sterben möglich wird.
(2) chunk · 23. Juni um 22:30
für was es nicht alles einen Zentralrat gibt
(1) bea00 · 23. Juni um 21:55
Wer nur noch Schmerzen und nicht mehr lange zu leben hat sollte selbst bestimmen dürfen wie lange seine Qualen andauern sollen. In anderen Ländern ist das kein Problem.
 
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