Berlin (dpa) - Die Zahl der Zugriffe von Behörden auf Konten von Bürgern soll in den ersten neun Monaten des Jahres gestiegen sein. Die «Welt am Sonntag» berichtet, das Bundeszentralamt für Steuern habe in der Zeit 688 608 Anfragen beantwortet, 100 000 mehr als im Vorjahr. Datenschützer fordern, die ...

Kommentare

(8) Joywalle · 20. Oktober um 07:12
Scheiss Überwachungsstaat.
(7) Pontius · 20. Oktober um 05:52
@3 Ist immer eine Abwägung zwischen dem Sozialbetrug und dem Überwachungsstaat. Beide beeinflussen das Wohl der Menschen in diesem Land negativ. Wir können auch weiter gestohlene Steuer-CDs kaufen.
(6) user47765 · 20. Oktober um 04:28
@5 Man kann ja seine Cookies ab und zu mal löschen. Sofern man nicht zu bequem dazu ist.
(5) ircrixx · 20. Oktober um 03:32
Hauptsache, man muss bei Cookies erst mal zustimmen. Dadurch entstehen nämlich wirklich extreme Datenschutzprobleme!
(4) Wasweissdennich · 20. Oktober um 03:25
@1 die wirklich großen Fische haben Steuergestaltungsmöglichkeiten ohne Ende, die müssen sich nicht die Hände schmutzig machen nur eventuell hohe Summen für Steuerberatung ausgeben
(3) Wasweissdennich · 20. Oktober um 03:21
In großen Schritten Richtung Überwachungsstaat, aber ist natürlich immer alles für die gute Sache
(2) bangbuex51 · 20. Oktober um 03:09
vor hm.. und dreißig jahren, haben städtetag und landkreistag mit dem verband der sparkassen vereinbart, daß nur noch anfragen bei begründetem tatverdacht erfolgen durften. danach gab es keine anfragen mehr, wo wir uns fast "selbst finanzierten" war beschiß von oben abgesegnet.
(1) user47765 · 20. Oktober um 03:01
Die wirklich großen Fische werden wohl kaum ihr Geld auf Konten bunkern, welches deutsche Behörden abfragen könnten.
 
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