Google Earth erobert die vierte Dimension: Jetzt zeigen die Satellitenbilder nicht mehr nur die (ungefähre) Gegenwart, sondern auch die Vergangenheit und den Entwicklungsprozess, der dazwischenliegt. Städte breiten sich aus, Küstenlinien begeben sich auf Wanderschaft, Waldflächen schwinden dahin: 24 ...

Kommentare

(12) Madkev · 18. April um 20:03
schönes Bild
(11) Bandit0781 · 18. April um 17:09
Ein schönes Bild, leider sehr beängstigend das die Erde kaputt geht.
(10) Emelyberti · 18. April um 15:14
Man kann es auf Knien beschwören irgendwelche Klimaziele erreichen zu wollen,obwohl der Zug längst weg ist.Gesetzt dem Fall man könnte CO2 auf Null bringen,wie wollte man den Zustand wieder herstellen um Katastrophen in Zukunft zu verhindern.Bis die Erde sich regeneriert hat,müßte man die Natur sich selbst überlassen und die Ausbeutung müßte von jetzt auf gleich aufhören.Dann würde es eine noch unvorstellbare lange Zeit dauern,bis alles wieder im Gleichgewicht wäre.Ich glaube nicht daran.
(9) Annabell67 · 18. April um 11:53
Mit Sorge sehe ich das Schrumpfen der großen zusammenhängenden Waldflächen, der Lungen unseres Planeten.
(8) nadine2113 · 18. April um 09:07
Es ist beängstigend.
(7) wimola · 18. April um 01:23
Einfach faszinierend ... - wer hätte sich das, ich bleibe mal bei den 37 Jahren, "damals" vorstellen können?
(6) Iceman2004_9 · 18. April um 01:15
tolle Bilder
(5) Fromm · 18. April um 00:51
Es muss mehr und öfter gezeigt werden, statt hirnloses TIKTOK.
(4) UweGernsheim · 17. April um 20:37
ob's was bringen würde, wenn die Entscheider dieser Welt diese doch erschreckenden Bilder drei mal täglich anschauen müssten?!?
(3) inuvation · 17. April um 13:12
Gerade die Eingriffe in die Natur sind teilweise schon erschreckend.
(2) scp06 · 17. April um 11:15
Tolle Bilder...
(1) Sansi · 17. April um 10:05
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