Esbjerg (dpa) - Die Bundesregierung will gemeinsam mit Dänemark, Belgien und den Niederlanden den Ausbau von Offshore-Windenergie deutlich ankurbeln und enger zusammenarbeiten. So wollen die vier Nordsee-Staaten bis zum Jahr 2030 ihre Offshore-Leistung vervierfacht und gemeinsam mindestens 65 ...

Kommentare

(11) Aalpha · 19. Mai um 10:48
@10 Richtig, und auch die zeitliche Versetzung von Erzeugung und Verbrauch ist zu beachten! Da wird also auch dringend ein großer Stromspeicher benötigt. Wenn es sogar einen perfekten Stromspeicher gäbe, dann könnte man die Verluste bei dem StromTransport sogar um 2-6% verringern, indem man auf Gleichstromleitungen setzt.
(10) smailies · 19. Mai um 10:08
@ Du darfst aber das Problem „StromTransport“ nicht vernachlässigen. Also wird auch der Ausbau von „Stomautobahnen“ von Nord nach Süd notwendig werden….
(9) Aalpha · 19. Mai um 09:34
Das ist ein großes Vorhaben, was ich total befürworte. 2020 wurden laut Quelle: <link> mit 7,7 GW Offshore Leistung 27 TWh produziert. Das macht für D bei einem Gesamtverbrauch von 502,6 TWh 5,37% aus. Wenn der Ausbau klappt dann sollte bei einer Leistung von 65 GW 228 TWh im Jahr 2030 erzeugt werden und für 2050 526 TWh. Also der komplette Strombedarf Deutschlands. Crazy, wenn das klappt.
(8) HerrLehmann · 18. Mai um 21:46
@7 Zu diesem Thema bin ich schon sehr auf einen "mal wieder" herausragenden Blogbeitrag gespannt. :D
(7) TheRockMan · 18. Mai um 21:38
@6: Die Atomindustrie zahlt eher an die Union, weil die verlässlicher ist als der hundwedelnde Schwanz FDP. Auch ideologisch steht die Atomindustrie der Union näher. Merz war ja der erste, der von Atomenergie zur Loslösung von russischen Energieimporten sprach. Deswegen ist er ja sogar bei BlackRock gegangen worden: Den ewiggestrigen Mist will BlackRock nicht mehr, die leben vom Vertrauen ihrer Anleger, dass die auch morgen noch Geld erwirtschaften können.
(6) HerrLehmann · 18. Mai um 21:30
@5 Die FDP hat ein Näschen für "Geschäfte", alleine schon, um überleben zu können. Ist halt die Frage, auf welches zahlungskräftiges Pferd die "Liberalen" setzen - AKW oder Windkraft.
(5) TheRockMan · 18. Mai um 21:23
Jo! Lasst uns in Horn brechen und austoßen! @3: Ich setze da auf Habeck. Mal sehen, wie sehr die FDP den Bremsklotz macht. "Freiheits-Energien" war ja schön pathetisch von Lindner, aber dann muss eben auch geliefert werden.
(4) Wolfman · 18. Mai um 20:46
@3 Ich kenne Schlonz aus Hamburg, das wird eh nichts auch nach 20 Jahren nicht! Nur Lug und Trug, das kann er gut.
(3) FichtenMoped · 18. Mai um 20:39
@2: Olaf Scholz kann in einem halben Jahr nicht das aufholen, was die CDU/CSU in 16 Jahren bewusst verschleppt und konterkariert hat. Es dauert vor allem lange, z.B. die von der Union in den Weg gelegten bürokratischen Steine wegzuräumen.
(2) Wolfman · 18. Mai um 20:34
Schlonz guck mal nach Dänemark! Orientiere Dich mal an den Nachbarn, die es DEUTLICH besser machen. Deutschland ist zu langsam, sei es im digitalen oder bei der Energie, wir hinken hinterher. @1 der Krieg treibt es voran, aber wir haben keine Entscheider in der Führungsetage, nur Abwarter und das seit Jahren. Angefangen bei Kohl, das Grauen bei Schröder, die Fassungslosigkeit bei Murkel und jetzt Schlonz...
(1) truck676 · 18. Mai um 20:31
Es ist schon fast makaber, aber Dank Putin kommt endlich Schwung in die Sache. Jetzt sagt man wieder "hätten wir doch..."
 
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