Morgen ist Weltkindertag und zu diesem Anlass meldet sich die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) mit einem ernsten Anliegen zu Wort: Die Behandlung der etwa 32.000 an Diabetes mellitus erkrankten Kinder gerät zunehmend in Gefahr. Teilweise müssen Eltern erhebliche Belastungen auf sich nehmen, um ...

Kommentare

(5) The.Frytrix · 19. September um 13:54
@4 doch sie bekommen Zuschüsse da wir chronisch krank sind. Ich hatte noch nie ein Problem mit der Krankenkasse.ob es Schulungen Kuren libre Sensoren selbst bei der Pumpe gab es keine Probleme.aber davon abgesehen ist der Artikel fehlinterpretiert. Es geht dabei hauptsächlich um die Krankenhausplätze bzw. um die Einsparungen von Ärzten und Stationsplätze im KH. Aber trotzdem sind Helikopter Eltern für Diabetiker eher ein Problem als der Zustand des Diabetis.
(4) LordRoscommon · 19. September um 13:41
@3: Das sind Dinge, die Kinder LERNEN müssen - neben dem Schulstoff natürlich. Das geht nicht von heute auf morgen. Es gibt Kinder, bei denen der Diabetes kurz nach der Geburt entdeckt wird, bei anderen tritt er erst im Grundschulalter auf. Ja, das ist trotzdem alles Diabetes Typ 1. Die Eltern sind also NCIHT deppert, wenn der Lernprozess beim Kind eine Weile dauert. @1: Den Zoff mit der Krankenkasse um die Pumpe willst du nicht haben. Kinder bringen denen kein Geld ein, kosten nur.
(3) The.Frytrix · 19. September um 11:44
@3 und ? Ja ich stelle die Eltern als deppen dar. Weil sie es sind. Wenn ich mein Kind nicht zur Selbständigkeit erziehe werden sie bis an ihr Lebensende auf Mama und Papa warten das sie BZ messen und ihr Kind spritzen ihnen das Essen abwiegen und die KH berechnen. Und nun komm nicht ich weiß nicht wovon ich rede...also so gesehen dürften diese Kinder nie Autofahren da sie weder eine unterzuckerung geschweige denn die Anzeichen erkennen könnten da Mama und Papa diese immer übernehmen
(2) k10786 · 19. September um 10:26
@1: Ich finde den Kommentar unangemessen. Er stellt die Eltern als Deppen dar. Die Kinder tragen eine Verantwortung und Last, die für sie zu schwer ist. Wenn es anders wäre, dann sollten sie auch schon ab dem Grundschulalter Auto fahren dürfen.
(1) The.Frytrix · 19. September um 09:39
Ääähhh , echt jetzt ? Liegt nicht eher das Problem an der diskreminierung der Umgebung ? An der mangelhaften bis null Ahnung der Mitschüler und deren Eltern ? Welches Typ1 Kind kann seinen BZ nicht kontrollieren , welches Kind kann nicht selbstständig spritzen davon abgesehen bekommen zum größten Teil alle ne Pumpe. Oder könnte es sein das die lieben Eltern ihr Kind nicht zur Selbstständigkeit erziehen ? Das Kind in einen Wattbausch packen und ihn alles abnehmen ? Mmmh stimmt ...
 
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