Düsseldorf (dpa) - Maskiert und schwarz gekleidet verbreitete er Leid und Schrecken. Nils D. aus Dinslaken war der gefürchtete Folterer Abu Ibrahim al-Almani («Ibrahim der Deutsche»), hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht am Freitag befunden. Der Deutsche wurde zu zehn Jahren Haft wegen Mordes ...

Kommentare

(4) Kastanie · 26. November 2021
10 Jahre sind so lächerlich. Ich mag gar nicht weiter drüber nachdenken.
(3) Tommys · 26. November 2021
Wenn religiöser Eifer zum Horror wird dann ist es ein echter Horror und eigentlich umso härter zu bestrafen! Dass man aus einem Motiv der Verehrerung zu etwas Göttlichen etwas derart Niederträchtiges begeht. Übelst ist, sich dermaßen zu betäuben mit Fantasien eines Glaubens, dass man in der Fantasie des extremen Folterns und Töten eine Berechtigung sieht und das auch noch durchführt. Schade, dass man solch Menschen nicht lebenslang wegsperrt. Gläubiger anderer Religionen machen sowas auch?!
(2) Wolf · 26. November 2021
Egal welche Religion, Fanatiker sind überall gleich. Eigene Gewaltfantasien unter dem Deckmantel der Religion ausüben.
(1) hichs · 26. November 2021
Diese Religion bringt das schlimmste in einem Menschen zu Tage.
 
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