Günzburg (dpa) - Es ist Ferienzeit und schönstes Wetter, im Legoland im schwäbischen Günzburg tummeln sich zahlreiche Familien zwischen Miniaturwelten aus den bekannten Plastikbausteinen und anderen Attraktionen. Doch als ein Zug der Achterbahn «Feuerdrache» auf einen vorausfahrenden Zug auffährt, ...

Kommentare

(12) setto · 12. August um 00:54
" gewährt der Parkbetreiber Journalisten keinen Zutritt zu dem Gelände. Statt sich selbst ein Bild machen zu können, bleibt ihnen nur, mit Besuchern zu sprechen," Sehr vernünftig, wie man sieht, so blieb ein Auflauf von Gaffern erspart
(11) KonsulW · 11. August um 21:45
Achterbahn fahren ist zum Glück nichts für mich.
(10) astra67 · 11. August um 20:54
@9 ich war kürzlich erst in so einem Park und hab es mir mit meinen knapp 55 Jahren auch das erste mal verkniffen
(9) nadine2113 · 11. August um 20:34
Soetwas kann mir nicht passieren, denn ich mache stets einen großen Bogen um Achterbahnen. Manchmal ist Feigheit einfach gesünder.
(8) Wasweissdennich · 11. August um 18:22
@7 der Zufall hat kein Gedächtnis und eine ausführliche Fehleranalyse bis zum Wochenende ist Wunschdenken, die Achterbahn wird aber bis dahin vermutlich eh noch gesperrt sein
(7) satta · 11. August um 17:59
@6 Naja das sollte so eine Hypothese auf Basis von MTBF-Statistiken sein. Man wird ja sicherlich auch eine ausführliche Fehleranalyse durchführen, die die Sicherheit nochmals verbessert.
(6) astra67 · 11. August um 17:45
@5 na ja Statistik ist die eine Sache aber Technik die versagen kann die andere
(5) satta · 11. August um 17:05
@4 Gute Idee! Denn die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich ein ähnlicher Unfall gleich nochmal dort ereignet ist nahezu 0. Vorausgesetzt natürlich, die Behörden erteilen bis dahin wieder die Freigabe dieser Attraktion.
(4) andreas17 · 11. August um 17:02
wollte eigentlich mit meinem enkel am wochende dahin. bin am überlegen.
(3) Pontius · 11. August um 16:43
@1 Was passiert bei einer Massenpanik, sollte der Park geschlossen werden und selbige ausbrechen? Solche Gedanken muss man leider bei der Entscheidung mit einbeziehen, in der Risikoabwägung gegenüber eines weiteren Unfalls.
(2) Devil-Inside · 11. August um 16:37
The show must go on
(1) satta · 11. August um 16:21
"Alle verfügbaren Rettungskräfte des Legolandes seien im Einsatz. Der Freizeitpark sollte zunächst offen bleiben." -- Die Legolandbesucher und -mitarbeiter sind eben hart im Nehmen. Was würde denn gemacht, wenn jetzt irgendwo ein zweites Unglück passiert im Park?
 
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