Berlin (dts) - Im neuen Bundestag ist die Berufsgruppe der Unternehmer seltener vertreten als bisher. Das zeigt eine Auswertung der Stiftung Familienunternehmen, über die das "Handelsblatt" (Montagausgabe) berichtet. Zwar gibt es nach wie vor eine Reihe von Freiberuflern, angefangen von Anwälten bis ...

Kommentare

(3) Chris1986 · 17. Oktober um 15:09
Irgendwer muss ja das Geld erwirtschaften, dass man mit großen Händen ausgibt.
(2) pullauge · 17. Oktober um 14:46
was zählt ist Quantität auf Kosten der Qualtiät des Parlaments
(1) 17August · 17. Oktober um 14:32
Unternehmer sind nicht zwingend schlechte Abgeordete! Problematisch ist der starke Anstieg der MitarbeiterInnen des Öffentlichen Dienstes. Sie stellen eine ernste Gefahr für die Demokratie dar.
 
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