Berlin (dts) - Die Zahl der Obdachlosen in Deutschland ist einer neuen Schätzung zu Folge gestiegen. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren im Jahr 2018 rund 678.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung. Ein Jahr zuvor lag die Zahl noch bei 650.000 Menschen. Wie die ...

Kommentare

(11) K10056 · 11. November um 10:12
Es ist nicht unbedingt so, dass da Einrichtungen privatisiert werden. Das läuft meistens so, dass die Stadt Menschen unterbringen muss und dafür privaten Wohnraum anmietet weil es eben keine Einrichtungen gibt. Und da wittern dann gewisse Leute das große Geschäft und vermieten verschimmelte Schrottimmobilien für einen Wucherpreis, für die sich nie im Leben reguläre Mieter finden würden.
(10) wimola · 11. November um 05:38
@ 9) Naja, diese Regeln gibt es ... - auch Überprüfungen, sogar Strafen - ausgesprochene Strafen. Die sind aber so lächerlich, im Verhältnis zu den Einnahmen, das sie keinen Sinn machen. Selbst wenn den Betreibern ein Verbot erteilt wird ..., dann macht halt die Tochter, der Opa oder sonstwer genauso weiter. - Deswegen denke ich, n u r Zahlungen in Höhe vergleichbarer Mieten.
(9) Wasweissdennich · 11. November um 04:10
@7 ich finde den Grund nicht solche Einrichtungen nicht zu privatisieren, aber wie Seniorenheime, Kindergärten und alles andere muss es Regeln geben deren Einhaltung dann überprüft wird
(8) wimola · 11. November um 02:45
2) Ich hoffe, Du verstehst, wie ich das meine ... (1 Klo für 100 war jetzt übertrieben ... - kam aber allerdings schon vor). Nein, ich weiß nicht mehr genau, wo das war, ist Jahre her ...irgendwo in Bayern.
(7) wimola · 11. November um 02:44
1 @ 6) Ich verfüge leider über keine Macht noch über Einfluss noch ... - Ich hätte privaten "Investoren" niemals erlaubt, diese Sparte zu besetzen. Das ist nur möglich, weil keine entsprechende Vorsorge getroffen wurde + so alles genommen wird, was sich anbiedert. Vermietungen dieser Unterkünfte dürften den "normalen Mietpreis" eben niemals überschreiten. d.h., weil ich nur 1 Klo für 100 Leute habe, darf die Unterkunft aufgrund der "Objektpflege" nicht um eine Vielfaches höher sein, ...
(6) Wasweissdennich · 11. November um 02:33
@5 Wie ginge es denn besser?
(5) wimola · 11. November um 02:29
@4) Das ist doch nur der Tropfen, den Du benennst (letztlich im übrigen auch nicht besser), die meisten Unterkünfte sind in privater Hand.
(4) Wasweissdennich · 11. November um 02:28
@3 AWO Caritas, die Kirchen, gemeinnützige GmbH z. B.? Natürlich macht der Staat das nicht selbst und natürlich müssen die Träger bezahlt werden
(3) wimola · 11. November um 02:24
@2) Was glaubst Du, wer Betreiber dieser Wohnstätten, Pensionen, umfunktionierten Wohnhäusern, Baracken etc. sind? Der Staat oder doch "einfach" nur private Unternehmungen? Nein - ich würde im Leben nicht derartige Geschäfte machen. Und glaube mir, DAS ist wirklich einfach!
(2) Wasweissdennich · 11. November um 02:17
@1 Was für Betreiber? Die Träger von Einrichtungen für Wohnungslose? Wenn Du meinst Du kannst das mit weniger Geld dann mach es doch besser
(1) wimola · 11. November um 01:40
Das sind m.E. eben einfach nur "grobe Schätzungen" + werden den realen Zahlen wohl kaum genügen. Es sollen "nur" 41.000 Menschen auf der Straße leben und alle anderen sind, wie/wo auch immer untergebracht? Niemals ... 600.000 Menschen werden also (wie auch immer) untergebracht? Horrende Summen für die jeweiligen Betreiber, die sich endlos schämen sollten, ach was, jeder Bissen, den sie zu sich nehmen sollte einen Brechreiz verursachen ...
 
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