Berlin (dts) - Die Zahl der in Deutschland lebenden ausreisepflichtigen Ausländer ist zuletzt angestiegen. Ende 2018 wurden noch 235.957 gezählt, Ende September 2019 waren es 247.406, berichtet die "Welt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf das Innenministerium. 197.000 von ihnen besitzen demnach ...

Kommentare

(5) ausiman1 · 10. November um 14:26
Was bringt die Abschiebung wenn er innerhalb ein paar Wochen wieder illegal einreist. Wenn die Arbeiten dürften würde sicher viele von denen auch bleiben. Ein Togolese macht hier eine Ausbildung , fährt Sommer wie Winter 12 km zur Arbeit, er muss alle 6 Monate zum Amt und seine Duldung verlängern. Hier gehört ein Stempel rein , 3 Jahre Duldung und bei erfolgreicher Ausbildung bekommt er 5 Jahre Aufenthalt.(3j z amt /5j z amt etc...). Wenn einer fleissig ist dann soll er doch bleiben dürfen, oder
(4) Stoer · 10. November um 14:10
Mag sein,aber wenn sie ausgewiesen sind,dann wird kehrt marsch gemacht und es geht zurück,neuer Asylantrag und alles beginnt von vorn.Es wurde ja von diesem Clan Chef aufgezeigt wie einfach das geht.Dem deutschen Staat kann man in der Form auf der Nase rumtanzen.
(3) tastenkoenig · 10. November um 13:49
"Ausreisepflichtig" insinuiert fälschlicherweise, man müsste der betreffenden Person nur habhaft werden, um sie abzuschieben. Das ist bei einer Duldung ein irreführender Begriff, wenn er auch juristisch korrekt sein mag.
(2) Mehlwurmle · 10. November um 13:41
@1: Wenn den Migranten die notwendigen Papiere zur Abschiebung/Ausreise fehlen, dann nützen auch mehr Polizisten nichts.
(1) tibi38 · 10. November um 13:26
bei 2000 pro Monat ist da noch Arbeit für 10 Jahre. Wann wird das Personal der Polizei endlich aufgestockt? Und nicht nur zur Verkehrskontrolle und Sicherung der Bundesliga-Spiele.