Peking (dpa) - Ein Treffen von Außenminister Heiko Maas mit Joshua Wong in Berlin genügte, um die lange gepriesenen deutsch-chinesischen Beziehungen auf einen Tiefpunkt fallen zu lassen. Der 22 Jahre alte Aktivist ist das «Gesicht der Demokratiebewegung» in Hongkong. Am Tag nach seinem Treffen mit ...

Kommentare

(6) ircrixx · 20. November um 13:57
Auawei, ich würde mir jetzt kein Huawei mehr kaufen.
(5) jub-jub · 19. November um 22:05
Maas sollte sich als Außenminister nicht vor Wongs Karren spannen lassen und sich da besser neutral verhalten. Hongkong ist keine britische Kronkolonie mehr und inzwischen Teil Chinas.
(4) Wesie · 19. November um 14:02
@1-3: Wie kommt man auf so einen geistigen Durchfall?
(3) CYBERMAN2003 · 19. November um 10:55
Genau. In Berlin haben wer ne 300 % A..schlochrate. Honkong hat noch paar Normale Leute.
(2) 17August · 19. November um 06:39
von wem gewählt und legitimiert? Wohl eher ein Spitzel des Weltbesitzstrebens der US-Fanatiker.
(1) Psychoholiker · 19. November um 06:08
Nee, nee, nee, Berlin ist schon was anders...