Berlin (dts) - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im 1. Quartal durchschnittlich um 9,4 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag zum sogenannten "Häuserpreisindex" mitteilte, war diese Preisentwicklung sowohl in Städten als ...

Kommentare

(17) AS1 · 25. Juni um 12:34
@16 Genau. Wenn Du mir all diese wunderschönen Charaktereigenschaften unterstellst, dann lass es doch einfach. Das wird mich aber nicht daran hindern, das übliche links-grüne Narrativ mit den dort des Häufigeren enthaltenen Fake News weiter zu kritisieren. Du musst ja nicht darauf antworten.
(16) knueppel · 25. Juni um 12:29
@15 Lügen ist für manche offenbar ganz normal...Nächstes Mal erstelle ich einen Screenshot oder (was wohl sinnvoller wäre) ignoriere einfach deinen Geistigen Dünnpfiff.
(15) AS1 · 25. Juni um 12:24
@14 Nochmal sorry, meine Beiträge sind unverändert. Den von Dir angesprochenen könnte ich jetzt, glaube ich, zeitlich gesehen auch gar nicht mehr editieren. Würde sich auch anhand der Timeline nachvollziehen lassen. Schon wieder Fake News?
(14) knueppel · 25. Juni um 12:22
@13 Sagt derjenige, der permanent Politische Hetze verbreitet und statt zu argumentieren, mit Links um sich wirft, deren Inhalt entweder nichts mit dem Diskussiondthema zu tun hat oder deine Aussagen sogar widerlegen. Und die Behauptung ein Mietanstieg wäre "rechtlich gar nicht möglich", hast Du im Nachhinein wegeditiert. Das nennst Du Niveau? 😂
(13) AS1 · 25. Juni um 12:18
@12 Argumente kommen ja immer so wenige. Beschwerden über das Diskussionsniveau, wenn es eigentlich darum geht, dass man selbst keine Argumente hat und die anderen aber nicht anerkennen will, sind nicht angebracht. Und es wird schon wieder persönlich. Beschimpfungen werden mich aber nicht daran hindern, auch weiterhin Fake News zu korrigieren. Sorry.
(12) knueppel · 25. Juni um 12:13
@11 Natürlich hast Du das behauptet, aber solch schizophrene Aussagen sind wir von Dir ja gewohnt. Wenn ausgerechnet Du über Diskussionsniveau schwadronierst, ist das Realsatire.
(11) AS1 · 25. Juni um 12:09
@10 Einfach lesen, ich sage nur, Kappungsgrenze. Ein Mietanstieg ist wohl möglich, ich habe auch nicht das Gegenteil behauptet, aber eben innerhalb der Kappungsgrenze,Deine Aussage dazu: genauso. Und wenn Du dann meinst, zum wiederholten Mal persönlich werden zu müssen und mir Produkte kruder Phantasie unterstellen zu müssen, kann ich Dich nicht daran hindern, will ich auch nicht. Auf das Niveau persönlicher Beschimpfungen wirst Du mich nicht bringen, Sachebene liegt mir deutlich besser.
(10) knueppel · 25. Juni um 12:05
@9 An welcher Stelle "belegt" dein Link, dass ein Mietanstieg rechtlich nicht möglich sei? 😂 Nirgends. Mein Link belegt wiederum das Gegenteil. Die stetig steigenden Mietpreise sind ein dauerhaft diskutiertes Thema in sämtlichen Medien, aber wahrscheinlich erzählen die alle Unfug. Dass Du selbst Vermieter bist, ist sowieso wieder nur ein Produkt deiner kruden Fantasie.
(9) AS1 · 25. Juni um 11:51
@8 Ich habe Dir gerade mit dem Link gezeigt, dass es nicht möglich ist, verstehe ich also wieder nicht, die Rechnung ist ja recht einfach. Dass viele Vermieter sich nicht an geltendes Recht halten, ist eine Unterstellung, einige hätte ich mir noch gefallen lassen. Ich gehe immer davon aus, wie ich mit meinen Mietern umgehe, ich hatte noch nie eine gerichtliche Auseinandersetzung, weil es ein Miteinander und kein Gegeneinander ist.
(8) knueppel · 25. Juni um 11:46
@7 Du machst dich mal wieder völlig lächerlich mit deinen bewussten Falschaussagen. <link> Natürlich ist das rechtlich möglich. Außerdem gibt es natürlich auch viele Vermieter, die sich nicht an geltendes Recht halten, bzw. frühestens dann "nachgegeben", wenn man sie auf dem Rechtswege dazu zwingt.
(7) AS1 · 25. Juni um 11:40
@6 Richtig, das ist mir nicht klar, denn die Aussage "Mieten steigen genauso" ist rechtlich gar nicht möglich <link> Mittel- bis langfristig findet da sicher eine Angleichung statt, kurzfristig muss der Wohnungseigentümer hoffen, dass die Erstellungs- oder Renovierungskosten nicht so aus dem Ruder laufen, daß sie durch die Kappungsgrenze nicht amortisiert werden können.
(6) knueppel · 25. Juni um 11:07
@2 Dir ist offenbar nicht klar, dass das völlig unerheblich ist, wenn man von einer Verteuerung des Wohnraums spricht. Mieten steigen schließlich genauso.
(5) KonsulW · 25. Juni um 10:03
Diese Entwicklung der Preise kann so nicht weiter gehen.
(4) AS1 · 25. Juni um 09:35
@3 Ach ja? Eigenes Haus bedeutet grundsätzlich haufenweise Verpflichtungen und spätestens 20 Jahre nach Erstbezug (sonst natürlich auch schon deutlich früher) richtig Geld in die Hand nehmen, um wert- und substanzerhaltende Maßnahmen durchzuführen. Ich kenne beides - eigene Wohnimmobilien und Mietwohnung - und ziehe - vorausgesetzt, ich habe einen vernünftigen Vermieter - die Mietwohnung deutlich vor. Weniger Arbeit, weniger Ärger, keine Investitionsnotwendigkeit.
(3) pullauge · 25. Juni um 09:31
da kann man froh sein wenn man ein eigenes Haus hat
(2) AS1 · 25. Juni um 09:30
@1 Dir ist aber schon klar, dass es hier um den Erwerb und nicht um die Anmietung von Wohnraum geht, oder? Besonders interessant finde ich die Steigerung um 11% für Ein- und Zweifamilienhäuser in ländlichen, dünn besiedelten Gebieten. Sind das die ersten Auswirkungen der verstärkten Home-Office-Tätigkeit?
(1) knueppel · 25. Juni um 09:12
Der Trend, dass Wohnraum zunehmend unbezahlbar wird, war ja schon vor der Pandemie ein ernstzunehmendes Problem. Das setzt dem Ganzen die Krone auf und der Zenit ist wohl noch lange nicht erreicht. ☹
 
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