Köln (dpa) - Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki geht juristisch gegen einen seiner härtesten Kritiker, den Kirchenrechtler Thomas Schüller, vor. Auch gegen die «Bild»-Zeitung habe er eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung im Eilverfahren beantragt, sagte am Mittwoch eine Sprecherin des ...

Kommentare

(4) wazzor · 17. August um 16:05
"Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki geht juristisch gegen einen seiner härtesten Kritiker, den Kirchenrechtler Thomas Schüller, vor. " Hätte er mal gegen die Täter und dessen Komplizen machen sollen. Da wird so viel Kraft, Energie und vor allem Geld dran gesetzt um die Kritiker Mundtot zu machen, hätte er so viel dran gesetzt den Opfern zu helfen würde die Kirche jetzt viel besser da stehen.
(3) TheRockMan · 17. August um 12:33
Oh, Vorsicht, Woelki! Etwas falsch an Eides statt zu versichern, sehen deutsche erihte gar nicht gern. Dafür kanns alo richtig auf die Bischofsmütze geben. Oh je, jetzt muss man schon die "Bild" verteidigen. Hat der Kerl denn gar kein Niveau? @1: Ich glaube, Letzteres. Jesus hat gesagt: "Lasset die Kindlein zu mir kommen" - danach hat Woelki wohl aufgehört zu lesen, bis zu der Stelle mit der Wiederauferstehung.
(2) mr.Mike · 17. August um 12:22
Missbrauchsvorwürfe... für die kirche is es eben kein missbrauch sondern ihre normale art zu zeigen ich liebe dich -.- normale menschen würden nicht in die kirche bzw zu der kirche gehen
(1) tastenkoenig · 17. August um 12:14
Merkt er nicht, dass ihn keiner mehr will, oder ist es ihm nur egal?
 
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