Berlin (dts) - Der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, hat sich skeptisch über die Wirksamkeit der zum 1. Juli in Kraft tretenden Mehrwertsteuersenkung geäußert. "Im Sachverständigenrat gehen wir davon aus, dass die Mehrwertsteuer-Senkung zu etwas mehr als der Hälfte an die Konsumenten ...

Kommentare

(11) Bonsai · 02. Juli um 23:53
Das hat mit Glaube nix zu tun. Bei Symbolpolitik gibt es immer welche, und offensichtlich noch genug, die daran glauben. In jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Nach Symbolen zu schauen ist Zeitverschwendung. Man verfolge den Fluss des Geldes.
(10) Mehlwurmle · 02. Juli um 23:38
Ich glaube auch nicht, dass die Mehrwertsteuersenkung jetzt die Mega-Impulse setzen wird.
(9) anddie · 30. Juni um 12:04
Also unter <link> steht folgendes zu den Konsumausgaben der Haushalte: "Bei durchschnittlichen 20.420 Euro stehen immerhin pro Monat 43 Euro Ersparnis.".
(8) smailies · 30. Juni um 10:01
@7: Also rechnerisch rd. 2% von 300 €, somit 6 € im Monat. Ich sehe ja auch, dass das nicht die Welt ist. Und ich fände es auch besser, wenn man da mehr am unteren Ende draufpacken würde. Aber es soll ja auch der Konsum angekurbelt werden. Und das passiert halt eher, wenn die mittleren und oberen Finanzklassen sparen..
(7) diddll · 30. Juni um 09:48
wenn ich tausend euro im monat hätte nimm 700 euro von weg mehr habe ich nicht also wo ist der nutzen für mich wenn ich 1 cent an einer sache spare macht der mich zum millionär ich glaube nicht.
(6) smailies · 30. Juni um 09:42
Also, die Mehrwertsteuer zahlt jeder, der etwas kauft. Wenn der geringere Satz also weitergegeben wird profitiert im Umkehrschluss auch jeder davon. Aber klar, jemand, der 1000 € im Monat ausgibt hat einen geringeren absoluten Nutzen, als derjenige, der 5000 € ausgibt. Aber das lässt sich ja wohl kaum vermeiden, oder?
(5) diddll · 30. Juni um 08:56
ich sage doch das ist wieder nur für die reichen deppen für armen nicht.ich sage nur danke ihr politiker habt ihr wieder gut gemacht.
(4) Folkman · 30. Juni um 07:32
Geringverdiener und Ottonormalverbraucher dürften kaum mehr konsumieren, weil die Senkung bei Kleinbeträgen zu wenig lockt, aber immerhin eine Gruppe dürfte jetzt verstärkt zuschlagen, nämlich die, die finanziell gut situiert ist und geplante Großanschaffungen ein paar Monate vorzieht. Autohäuser bspw. verzeichnen bereits einen gewissen Run. Toll.
(3) diddll · 30. Juni um 07:10
was denkt die regierung eigentlich das nu alle unmengen einkaufen können.ich kann nicht mehr kaufen wie immer da ja das geld nicht mehr geworden ist was ich monatlich zur verfügung habe kann ich mir auch niccht mehr leisten und grosse anschaffungen so wieso nicht.ergo haben nur die mit dicken geldbeutel etwas davon.die mit kleinen geldbeutel bleiben wie immer auf der strecke.
(2) Pontius · 30. Juni um 05:30
Also entweder Vorzieheffekte oder die Angst der Menschen vor Ansteckung - was denn nun?
(1) Psychoholiker · 30. Juni um 04:28
Um das vorauszusehen braucht man kein Wirtschaftsweiser zu sein.
 
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