Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich gegen ein gesetzlich verankertes Recht auf Arbeit von zu Hause ausgesprochen. Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Wir brauchen vor allem weniger Bürokratie, nicht immer neue staatliche Garantien. Ich bin überzeugt, ...

Kommentare

(19) Waschi · 24. Mai um 18:39
ein gesetz dafür bedarf es wirklich nicht
(18) mesca · 24. Mai um 14:03
Für das Home-Office gehört aber auch Disziplin von beiden Seiten. Ich bin ja grade wechselweise immer eine Woche im Büro und eine Woche arbeite ich von zuhause aus. Mein Chef hat mich mit E-Mails bombadiert, als ich 10 TAge krankgeschrieben war. Ja was glaubt der denn? Wenn ich mich da ans Laptop klemme, obwohl ich krank bin, dann kann ich gleich ins Büro fahren. Ich bin regelrecht erschrocken, wie wenig die Erkrankung da geachtet wurde. Anrufen hat er sich dann aber doch nicht getraut.
(17) k33620 · 24. Mai um 12:48
Na denn.
(16) countrygirl25 · 24. Mai um 10:54
Ich fände es nicht falsch, wenn es dieses Gesetz geben würde. Ich denke, diejenigen, die gerne mehr von zu Hause aus arbeiten möchten, sollten auch das Recht dazu haben. Ich kann da nur für mich sprechen und sagen, dass ich im Homeoffice weitaus effizienter war als im Büro.
(15) flapper · 23. Mai um 22:41
ist auch eine Vertrauensfrage
(14) LordRoscommon · 23. Mai um 15:14
@13: Ja, mein Vater hat seinen Lohnsteuer-Jahresausgleich noch selber gemacht. Er war halt im Öffentlichen Dienst. Ab dem Zeitpunkt, wo es stattdessen um die Einkommensteuer-Jahreserklärung ging, weil er Hausmitbesitzer war, hat auch er den Gang zum Steuerberater angetreten. Da ich selbst ab 18 freiberuflicher Musiker war, hab ich den Steuerberater mit seinem Service regelrecht genossen.
(13) ircrixx · 23. Mai um 15:03
@12: Wie bei der Steuer. Gott, was haben wir in den 70ern noch über die Steuerberater gelacht. Sogar die Finanzämter selber.
(12) LordRoscommon · 23. Mai um 14:30
@11: ich bin 57 Jahre alt und kann mich beim besten Willen an keine Zeit in dieser meiner Lebensspanne erinnern, in der Recht irgendwie einfacher geworden wäre. Selbst wenn man Paragraphen streicht, ist das in Deutschland nur eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Gerichte und Anwälte.
(11) ircrixx · 23. Mai um 14:27
@6 @7: War eben bei meinem eigenen MV-Abschluss noch ein bisschen schwieriger ...
(10) LordRoscommon · 23. Mai um 14:18
@2: ich hab als Home-Office-Ausstattung nicht nur ein Zweithandy sondern auch einen Zweitlaptop bekommen - beides von Apple (angebliche Sicherheitsaspekte). Ok, geht ja nicht auf meine _direkten Kosten_. @3: Trotzdem kann ich nicht meinen gesamten Job nur vom Home Office aus machen, da nutzt mir weder Recht noch Pflicht. Im Moment ist halt Sparflamme angesagt. @: *lach* Oder stell Dir mal Rockmusiker vor.
(9) Marc · 23. Mai um 14:04
@7 "...wenn man nicht den ganzen Tag am Ttelefon rumbrüllt und so die Nachbarn ärgert." rofl...da fällt mir Wurst-Achim ein oder die ganzen anderen Marktschreier im HomeOffice :P
(8) LordRoscommon · 23. Mai um 14:04
- 2 - Natürlich KANN ein Vermieter dem Home Officer Probleme machen, wenn er denn WILL. Hinter dem Willen steckt aber eine Absicht, und sei es nur die, die Miete zu erhöhen. Die Adresse einer _zu Wohnzwecken_ gemieteten Wohnung auf geschäftlichem Briefpapier, auf Visitenkarten oder gar im Handelsregister anzugeben, WIRD zu Problemen mit dem Vermieter führen. Auch da wirds aber in erster Linie um die Miethöhe gehen, wenn das "Geschäft" nicht gerade Prositution ist.
(7) LordRoscommon · 23. Mai um 14:00
@5,6: Vielen Dank für die freundliche Hilfe! @4: Danke für Dein Vertrauen in meine juristischen Kenntnisse, aber Mietrecht ist sicher meine schwache Seite. ich bin ja kein Volljurist sonder BWLer. In der Tat ist Home Office als Angestellter relativ problemlos machber, wenn man nicht den ganzen Tag am Ttelefon rumbrüllt und so die Nachbarn ärgert. Lehrer mit eigenem Arbeitszimmer werden von Vermietern ja sehr geschätzt, also warum sollte das nicht auch für andere Berufe gelten? - 2 -
(6) Marc · 23. Mai um 13:42
@4 oder auch hier ganz gut erklärt: <link>
(5) Marc · 23. Mai um 13:40
@4 "Wer z.B. als Autor seine berufliche Tätigkeit in einem häuslichen Arbeitszimmer ausübt, der bewegt sich im Rahmen der vertragsgemäßen Wohnnutzung. Sobald die Tätigkeit jedoch nach außen in Erscheinung tritt, z.B. durch Angabe der Wohnung als Geschäftsadresse, sollte der Vermieter unter Hinweis auf dessen Duldungspflicht nach Treu und Glauben um die Erteilung seiner Erlaubnis zur teilgewerblichen Nutzung gebeten werden...." <link>
(4) ircrixx · 23. Mai um 13:31
Dieses Frage pflügt aber noch ein weiteres Problemfeld auf: das Mietrecht. Arbeit zuhause bedarf der Zustimmung des Vermieters bzw. bei Verweigerung ist das ein Kündigungsgrund. Oder irre ich mich da, Mr Lordscommon?
(3) Marc · 23. Mai um 13:29
@2 genauso sehe ich das auch. Corona war ein Turbo für das HomeOffice. Aber nicht jeder kann ins HomeOffice wenn er mag. Die sozialen Kontakte leider da immer drunter. Es muss individuell geregelt werden. Hier einfach einmal was drüber stülpen per Gesetz, halte ich für falsch.
(2) Wasweissdennich · 23. Mai um 13:28
ich finde es auch schwierig das als Recht zu verankern, viele Unternehmen haben gerade mehr als genug zu kämpfen, man sollte da eher mit Anreizen arbeiten und nicht für die einen Rechte schaffen die eventuell große Lasten für die anderen bedeuten
(1) k33620 · 23. Mai um 09:46
Na denn? Spende von der Autoindustrie an die CDU muss noch erarbeitet werden, oder was?
 
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