München (dpa) - US-Außenminister Marco Rubio hat Europa während seiner mit Spannung erwarteten Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Hand gereicht. Der Gesandte von US-Präsident Donald Trump schwärmte von Mozart, Beethoven, Shakespeare, den Beatles und dem Kölner Dom als Ausdruck von Genie […] mehr

Kommentare

5truck67614. Februar um 11:46
"Rubio sprach von einem «Klima-Kult», der zu einer falschen Energiepolitik geführt habe." - Nichts verstanden? Oder Donnies Öl-Kult erlegen?
4hbflusa14. Februar um 10:23
Bring sich da eventuell jemand in Stellung ???
3Folkman14. Februar um 10:07
Rubio ist sicher um einiges angenehmer, ruhiger und diplomatischer als Vance, was aber nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass auch er auf Trump-Linie ist und im Kern meint, dass wir künftig nur zusammengehören, wenn Europa gefälligst den USA folgt...
2Sonnenwende14. Februar um 09:40
«Wir wollen, dass Europa stark ist.» Nein, das wollen Trump und seine Hintermänner nicht, ein starkes Europa ist ihnen ein Dorn im Auge, denn sie befürchten dadurch eine Schwächung der USA, was auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Und die Grenze, die die EU jetzt gezogen hat wegen Grönland, der Zusammenhalt, der dort demonstriert wurde, wird das nicht gerade verbessert haben.
1Pontius14. Februar um 09:31
Nur wenn gemeinsam in verschiedene Richtungen geht...