Berlin (dpa) – Es ist der endgültige Bruch in der viel belasteten Beziehung zwischen Hertha BSC und Investor Lars Windhorst. Nach dem jüngsten Eklat um eine angebliche Kampagne durch ein israelisches Sicherheitsunternehmen will der Investor seine Zusammenarbeit mit dem Fußball-Bundesligisten ...

Kommentare

(7) MasterYoda1000 · 05. Oktober um 23:28
Eine daily soap ist nix dagegen^^
(6) Grizzlybaer · 05. Oktober um 18:59
Da kann man ja gespannt sein wie das ausgeht.
(5) TheRockMan · 05. Oktober um 18:36
Zum damaligen Kaufpreis zurück? Das dürfte den aktuellen Marktwert erheblich übersteigen.
(4) storabird · 05. Oktober um 18:33
Das einzig Richtige was er machen kann. So ein Chaosverein scheint man nicht verändern zu können.
(3) AS1 · 05. Oktober um 17:53
@2 Warum so unkreativ? Wie wäre es denn mit einer Fan-Anleihe, die die Fans zeichnen können und die dann - wie bei anderen Vereinen - mit der Ausgabe von neuen Fan-Anleihen zurückgezahlt werden?
(2) tastenkoenig · 05. Oktober um 17:51
Das klappt höchstens mit einem anderen möglicherweise bald ungeliebten Investor. Oder eher mehreren.
(1) AS1 · 05. Oktober um 16:13
Na, wenn es weiter nichts ist. Dürfte ja kein Problem für die Geschäftsführung von Hertha sein, mal schnell 374 Millionen Euro zu organisieren, um den ungeliebten Investor wieder endgültig loszuwerden. Oder?
 
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