Will Poulter: Kulturschock in Amerika

Will Poulter
Foto: BANG Showbiz
Als einziger Brite unter US-Amerikanern: Da musste der Schauspieler erst einmal schlucken...

(BANG) - Will Poulter erlebte einen ''Kulturschock'', als er 'Wir sind die Millers' drehte.

Der 26-jährige Schauspieler genoss es, bei seinem ersten Hollywood-Film mit Stars wie Jennifer Aniston, Jason Sudeikis und Emma Roberts vor der Kamera zu stehen. Es sei jedoch eine krasse Erfahrung gewesen, der einzige Brite am Set zu sein. ''So viel Spaß es auch gemacht hat, es war ziemlich beängstigend. Der Dreh-Prozess war sehr schwierig und die einzige englische Person am Set zu sein, war ein kleiner Kulturschock. Es war das erste Mal, dass ich alleine in Amerika war, aber Jason war so gut zu mir. Ich habe viel dabei gelernt, ihm zuzuschauen'', berichtet er.

Auch Jennifer Aniston stand dem jungen Star mit Rat und Tat zur Seite. ''Ich war ein Fan von ihr - meine Schwester und ich sind krasse 'Friends'-Fans -, es war also verrückt, die Gelegenheit zu haben, mit ihr zu arbeiten und zu sehen, wie lieb und mega witzig sie ist'', verrät Will. ''Leute wie Jen haben so viel Erfahrung und Autorität am Set, es ist also schön, dass sie sich gegenüber Leuten wie mir öffnen, die sich nach Unterstützung umgucken.''

Wills Bedenken waren jedoch unbegründet: Er lieferte einen so überzeugenden Job ab, dass Fans gar nicht glauben konnten, dass er ursprünglich aus Großbritannien kommt. ''Es ist seltsam, dass die Leute denken, dass ich Amerikaner bin'', gesteht er gegenüber dem britischen 'Marie Claire'-Magazin. ''Ich könnte im Sainsbury's-Supermarkt im Osten Londons sein und jemand könnte mich fragen, ob ich in 'Wir sind die Millers' war. Wenn ich Ja mit einem englischen Akzent sage, dann würden sie mir nicht glauben! Ich würde am liebsten im Boden versinken!''

Film
20.07.2019 · 09:15 Uhr
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