Korbach/Kassel (dpa) - Der hessische Wursthersteller Wilke bleibt nach Keimfunden im Fleisch weiter geschlossen. Das Verwaltungsgericht Kassel habe einen entsprechenden Eilantrag des Unternehmens gegen die Schließung abgelehnt, sagte ein Gerichtssprecher. Damit hatte sich das Unternehmen gegen die ...

Kommentare

(12) fuerteamigo · 14. Oktober um 21:39
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat 2. Das dachten sich wohl die Betreiber. Ist zwar einerseits schlimm für die Leute die dort arbeiten, anderseits haben sie jetzt ja genug Zeit zu putzen. "Sarkasmus aus".
(11) Redigel · 14. Oktober um 20:38
@10: Versteh mich nicht falsch, ich bin da ganz bei dir. Ich glaube aber nicht, dass du klare logische Fakten in einer Zeit der Hohlerden, des nicht menschengemachten, beschleunigten Klimawandels, Reptiloiden, Chemtrails, Fake News ersetzt durch Alternative Fakten, die Amerikaner waren nie auf dem Mond, die Nazis leben auf der Rückseite des Mondes, alle Religionen an dieser Stelle aufgezählt usw. usf. erwarten, dass jeder der Logik folgt. Trollst du mich gerade?!
(10) Troll · 14. Oktober um 20:33
@9 Das ist doch unlogisch. Warum sollte so ein Effekt entgegen klarer logischer Fakten stehen. Die stehen jetzt ziemlich sicher unter genauer Beobachtung. Wenn die trotzdem wieder öffnen dürfen sollten, hätte ich keine Bedenken, da zu kaufen. Und die Beliefern ja auch Gastronomie, Kantinen usw. Da sehen wir als Kunde eh nicht, woher das kommt.
(9) Redigel · 14. Oktober um 20:29
@7: raffaela hat das eher so gemeint, dass das die meisten Verbraucher meiden würden. Was wohl auch stimmen dürfte. Der psychologische Effekt wäre enorm. Wilke hätte als Name so ein No Risk No Fun Ruf...
(8) Redigel · 14. Oktober um 20:16
@6: Du glaubst gar nicht, was unter neuen Markennamen wieder möglich wäre ^^ Und ich gebe dir ja Recht. Der Gammelfleischskandal seinerzeit hatte irgendwie auch kaum Konsequenzen wie es scheint ^^
(7) Troll · 14. Oktober um 20:14
@6 : Wenn die offiziell wieder öffnen dürfen, gehe ich zumindest davon aus, daß die Mängel beseitigt wurden. Warum sollte man es dann nicht mehr kaufen?
(6) raffaela · 14. Oktober um 20:13
Ich frage mich ausserdem, wieso diese Firma wieder öffnen will. Glauben die ernsthaft, dass noch jemand das Zeugs kauft?
(5) raffaela · 14. Oktober um 20:12
@3 So einfach, wie du das hier gestaltest, ist es leider nicht abgelaufen. Bereits im März wurden Auffälligkeiten festgestellt. Nur hat keiner was getan. Die Lebensmittelkontrolleure können unangemeldet erscheinen. Das hätte hier ja Sinn gemacht. Dass nicht jede Dönerbude kontrolliert werden kann ist klar. Aber hier wurde massiv geschlampt u. zwar von Behördenseite aus.Da Wilke weiterhin vergammelte Wurst in Umlauf gebracht hat, zeigt doch deren Firmenphilosophie,,,billig, schimmelig,...
(4) Troll · 14. Oktober um 20:01
Das waren extrem grobe hygiennische Verstöße. Da ist es nicht falsch, wenn der Laden nicht sofort wieder öffnet. Die Konsequenz für so eine Nachlässigkeit sollte schon wehtun und auch abschrecken. Woanders wird in der Nahrungsmittelproduktion ganz steril gearbeitet und hier wird eindeutige Kontamination praktiziert.
(3) Redigel · 14. Oktober um 19:59
@2: Ich glaube nicht, dass der Lebensmittelbehörde es in erster Linie zu verdanken ist, dass ein Privatier schlampt. Das gilt auch für kleine Läden, in denen noch weniger kontrolliert wird. Die Verantwortung liegt beim Hersteller/Anbieter und die wissen ja teilweise wann kontrolliert wird, denn da müssen Bänder angehalten werden etc. Sonst müsste man jede Eisdiele und jede Dönerbude täglich kontrollieren. Wäre ich Bürokrat, ein feuchter Beamtentraum würde wahr. 40 Mio. Lebensmittelinspektoren ^^
(2) raffaela · 14. Oktober um 19:52
Was ich gesehen habe an Filmen und Bildern in dieser Firma reicht allemal aus, um diesen Saftladen geschlossen zu halten. Schimmel, rostende Rohre, vermutlich auch Ungeziefer ohne Ende. Selbst Mitarbeiter sagen aus, dass die Hygienestandards nicht eingehalten wurden. Dass sie nun ihren Job verlieren ist dem Versagen der Lebensmittelbehörde zu verdanken, die da wohl zu oft weggeschaut haben.
(1) Redigel · 14. Oktober um 19:41
Kann nicht schaden, wenn sich Kollegen selbst auf Arbeit zur Hygiene auch mal anstacheln. Ich wette die Hälfte der Belegschaft arbeitete niemals in diesem Bereich, verliert aber nun seinen Job. Hier haben Aufsichtspersonen gravierend versagt.
 
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