Brüssel (dpa) - Wenige Wochen nach dem ersten Durchbruch gibt es bei den Brexit-Verhandlungen erneut Schwierigkeiten. EU-Unterhändler Michel Barnier sprach von erheblichen Differenzen und betonte, die von Großbritannien gewünschte Übergangsphase nach dem EU-Austritt 2019 sei noch keine ausgemachte ...

Kommentare

(4) Beagle63 · 11. Februar um 20:26
Scheiden tut weh.
(3) LordRoscommon · 09. Februar um 09:54
@2: Nur aus Höflichkeit der derzeitigen Chaos-Regierung in London gegenüber, die nämlich gehörigen Gegenwind erfährt, weil die Briten langsam kapieren, dass der Brexit sie mindestens viel Geld kosten wird.
(2) tastenkoenig · 09. Februar um 09:47
Hä? Sollte man das aus Höflichkeit lieber geheim halten, oder wie soll ich das verstehen?
(1) setto · 09. Februar um 09:14
" beklagte er( David Davis) sich über die «offen unhöfliche Sprache» in einem Papier aus Brüssel." Mit Partnern spricht man eben anders wie mit Konkurrenten. Die Zeit der Hätschelei für GB ist vorbei
 
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