Moskau (dpa) - Am Nordpolarmeer kommen erneut Eisbären Siedlungen gefährlich nahe. Die Bewohner des russischen Dorfes Ryrkaipij am Ufer der arktischen Tschuktschensee schlagen inzwischen mehrmals täglich Alarm, wie die Umweltschutzorganisation WWF mitteilte. Inzwischen seien wieder Patrouillen ...

Kommentare

(5) Redigel · 13. August um 21:29
@1: Obwohl der Grizzlybaer nicht direkt betroffen ist (Doppeldeutigkeit extra gewünscht) hast du es definitiv auf den Punkt getroffen. Aber hey, der Grizzly ist auch direkt betroffen. Seit kurzer Zeit auf die Evolution gesehen, paart er sich ja sogar aufgrund des Klimawandels mit dem Eisbär. Den anderen Teil deiner wahren Aussage beschreibt Farin Urlaub der besten Band der Welt "Die Ärzte" hier ab Minute 3:11 <link>
(4) Todt · 13. August um 21:06
Die Menschen umsiedeln wäre auch eine Option- ist in Deutschland bei der Kohle auch gang und gebe.
(3) deBlocki · 13. August um 12:16
Wie oft wohl Alarm geschlagen werden würde, wenn das Tiere könnten für jeden Mal, wenn ein Mensch in sein Umfeld eindringt...
(2) Huckleberry · 13. August um 09:27
@1...genauso sehe ich das auch.
(1) Grizzlybaer · 13. August um 08:48
Der "Lebensraum" der Tiere wird knapper und so suchen sie wie wir "Asyl" in anderen Gegenden!
 
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