Berlin (dpa) - Soll die Ukraine Kampfpanzer westlicher Bauart erhalten, um die russischen Angreifer zurückzudrängen? Oder kann das zu einer Eskalation und gefährlichen Ausweitung des Krieges führen? In Deutschland ist diese Frage inzwischen zu einem handfesten Koalitionskrach ausgewachsen. Auf ...

Kommentare

(15) taifun12 · 24. Januar um 19:28
Genauso zurückhaltend wie die Merkel was Entscheidungen angeht, Deutschland könnte vile weiter sein ohne diese Politkasper.
(14) wimola · 24. Januar um 08:30
@12) Das vermute ich ebenso. - Pistorius hat gerade im Morgenmagazin auf die äußerst bedrängenden Fragen geantwortet: "Wir sind alle gut beraten, diese vermeintliche Spaltung der Nato nicht künstlich herbeizureden." und richtigerweise: "Der Wunsch nach Abstimmung ist kein Allleingang."
(13) Sonnenwende · 24. Januar um 08:02
(2) Waren die Amerikaner sauer auf die Deutschen. Aber nicht wegen der Geschichte mit den Leos, sondern weil Scholz ein Einverständnis der Deutschen zur Lieferung der Leos von der gleichzeitigen Lieferung von Abrams abhängig gemacht hat. Und sowas mag der große "Bruder" natürlich nicht…denn sie betrachten sich als Führer des Westens. Und wenn Scholz dann sowas macht, lehnt er sich auf und führt selber…Von der Presse in Deutschland wurde das ganz anders dargestellt.
(12) Sonnenwende · 24. Januar um 08:02
@10 Wie gesagt, ich versuche nur es mir zu erklären, und da sind all diese Erklärungen hilfreich. Mir wäre es auch lieber, man würde Entscheidungen genauer begründen. Aber ich vermute dass das nicht geht. Denn eines ist doch klar: bis auf Polen und die drei baltischen Stratton verhalten sich alle irgendwie so wie Scholz, mehr oder weniger. Und isoliert ist Deutschland auch nicht, das macht nur die deutsche Presse draus. Und da werden auch verdreht dargestellt. Ein Beispiel: nach Ramstein (2)
(11) Pontius · 24. Januar um 05:08
Trotzdem bleibt Deutschland eine der Führungsmächte Europas und erhält deswegen die Aufmerksamkeit.
(10) Pontius · 24. Januar um 05:06
@8 Wenn man sieht, wie Russland diplomatisch in aller Herren Länder austeilt, dann ist Deutschland sicher nicht im alleinigen Fadenkreuz - egal ob nach Lieferung der Gepards, der P2000 oder demnächst bei den Mardern. Warum sollte das bei den Leopards anders sein? Ja Deutschland wird öfters angegangen - das hängt allerdings mit der wirtschaftlichen Stärke und daraus entstehenden Macht hinsichtlich der Führung in Europa zusammen. Ob die Führung wirklich besteht, da kann man geteilter Meinung sein.
(9) Sonnenwende · 23. Januar um 19:58
(2) das Ziel, Varianz das Mittel." Ist doch eine nachvollziehbare, schwerwiegende und klar verständliche Begründung, oder?
(8) Sonnenwende · 23. Januar um 19:58
Im Spiegel habe ich heute folgendes gefunden: ""... die Sorge davor, dass aufgrund der deutschen Herkunft der Kampfpanzer allein Deutschland von Putin als Kriegspartei angesehen würde – nicht aber die Alliierten. Am Ende, so die Befürchtung, würden alle Leoparden, egal aus welchen Ländern sie kommen, von den Russen als deutsche Panzer gesehen. Auch deswegen wägt man im Kanzleramt so lange ab und drängt darauf, dass auch andere Staaten andere Kampfpanzer-Modelle liefern. Risikostreuung ist (2)
(7) Sonnenwende · 23. Januar um 19:55
@5 Das habe ich doch begründet. Ich finde nicht, dass, wenn von 13 NATO-Partnern, die Leos besitzen, nur einer drängelt, einer sich vornehm zurück hält und der Rest sich hinter Deutschland versteckt und eigentlich die gleiche Haltung hat, Uneinigkeit herrscht. Da wird viel zu viel rein interpretiert. Und bzgl. Polen zitiere ich mich noch mal selbst: "vier Drängler von denen drei keine Leos haben (Polen und die drei baltischen Länder)" ich weiß jetzt nicht, wie man diesen Satz missverstehen kann.
(6) taifun12 · 23. Januar um 19:50
Ich sag nur All In! was haben wir zu verlieren?
(5) Samderi · 23. Januar um 18:59
@2 "Bitte was? Also es gibt einen Lieferanten, Großbritannien, vier Drängler von denen drei keine Leos haben (Polen und die drei baltischen Länder)" Ja und wie du siehst, herrscht keine Einigkeit und die Blockade Deutschland wird von Partnern kritisiert. Daher bin ich irritiert über das "Bitte was" und Polen hat nicht keine Leos, sondern 247 Stück davon. Großbritannien hat nix mit der Leopard Debatte zu tun, da die ihre eigene Produktion (Challanger) nicht auf Deutschland angewiesen sind.
(4) darkshroxx · 23. Januar um 18:56
Ist auch kein einfaches Thema
(3) Sonnenwende · 23. Januar um 18:49
(2) abgeben wollen. Was ist daran uneinig? Ich sehe da keine Uneinigkeit, ich sehe, dass der überwiegende Teil der NATO vorsichtig und besonnen ist und die Russland am nächsten liegenden Länder ängstlich und unüberlegt.
(2) Sonnenwende · 23. Januar um 18:49
"Das Zwischenergebnis der Debatte ist genau das, was Russland sich wünscht: Uneinigkeit des Westens." Bitte was? Also es gibt einen Lieferanten, Großbritannien, vier Drängler von denen drei keine Leos haben (Polen und die drei baltischen Länder), und ein Land, das Leos abgeben würde aber nicht drängelt, Finnland. Dann gibt es einschließlich Deutschland 10 Länder, die Leos besitzen, die zurückhaltend sind, oder, aus nachvollziehbaren Gründen, wie Tschechien und Griechenland, möglichst nichts (2)
(1) Marc · 23. Januar um 18:45
"Der Profiteur Das Zwischenergebnis der Debatte ist genau das, was Russland sich wünscht: Uneinigkeit des Westens."
 
Suchbegriff

Diese Woche
30.01.2023(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News