Berlin (dpa) - Soll die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms beim ungeborenen Kind berechnet werden, gelten Bluttests als relativ zuverlässig. Im Blut der werdenden Mutter finden sich außer ihrer eigenen DNA auch Bruchstücke des kindlichen Erbguts, anhand derer sich ermitteln lässt, wie hoch die ...

Kommentare

(1) Troll · 19. September um 08:09
Unsinniger Test. Zumindest bezüglich der häufigsten Trisonomie (die des Chromosoms 21) trifft das doch keine moralisch relevante Aussage. Man kann ein Kind auch mit dieser Erkrankung großoziehen. Ist ein gewisser Mehraufwand, aber ein solches Leben ist doch nicht weniger wert!
 
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