Berlin (dpa) - Mindestlohn von 12 Euro, stabile Renten und kein Hartz IV mehr - beim Sozialen setzen die Ampel-Partner auf ein Stück mehr Wohlfühlstaat im technologischen Wandel. Schon seit Jahren arbeitet man in der SPD an einer schrittweisen Überwindung von Hartz IV - nun soll das sogenannte ...

Kommentare

(3) AS1 · 25. November um 16:46
"Seit der Einführung der Lohnuntergrenze 2015 hat der Staat die Anpassungen weitgehend der Mindestlohnkommission überlassen - das soll einmalig durchbrochen werden." Das glaubt doch kein Mensch. Wer einmal sündigt, der tut es auch wieder. Üble Kröte, diese 12 Euro.
(2) SabineZiege · 25. November um 09:58
@1 Sehe ich auch so.
(1) wazzor · 24. November um 17:27
"Raider heisst jetzt Twix, sonst ändert sich nix" so ein Werbeslogan von früher "Hartz IV heißt jetzt Bürgergeld, sonst ändert sich nix" Werbeslogan von heute. Die Änderungen die jetzt genannt werden sind hauptsächlich Corona geschuldet und am Rest wurde leicht verbessert. Ein Witz und das ist der Große Wurf? Dann möchte ich nicht wissen wie es bei den anderen Sachen aussieht.
 
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