Genf/Berlin (dpa) - Die Corona-Pandemie hat nach Expertenmeinung eine ungerechte, kaputte und gespaltene Welt entlarvt. Die Länder seien gemeinsam weder in der Lage, die Corona-Pandemie in naher Zukunft zu beenden, noch eine ähnliche Pandemie zu verhindern, schreiben die unabhängigen Experten des ...

Kommentare

(20) Mike_1 · 26. Oktober um 11:55
Die Menschheit hat sich durch ihre Machtgier und ihren Egoismus selbst zerstört.....
(19) Sonnenwende · 26. Oktober um 11:31
@18 Nein, ich habe geschrieben: "Der Vergleich mit der Vergangenheit ist Unsinn, höchstens geeignet, um daraus zu lernen, denn es geht ja um Veränderung. " Also im Grunde nichts anderes als du gerade. Zugegebenermaßen hätte ich der Eindeutigkeit halber schreiben sollen: DIESER Vergleich...
(18) AS1 · 26. Oktober um 11:13
@16 Du hast aber etwas Anderes gesagt: "Vergleiche mit der Vergangenheit sind Unsinn." Nein, sind sie eben nicht, gerade weil man daraus lernen kann, Entwicklungslinien erkennt und entsprechende Handlungsalternativen entwickeln kann.
(17) Marc · 26. Oktober um 10:41
@16 OK, da kann ich Dir zustimmen ;) Verbesserungspotential gibt es natürlich einiges...den Optimalzustand werden wir aber vermutlich auch nie erreichen.
(16) Sonnenwende · 26. Oktober um 10:35
@12. darauf darf man sich aber nicht ausruhen. Nichts anderes wollte ich sagen.
(15) Aalpha · 26. Oktober um 10:24
@13 Da können wir froh sein, das sich das nicht so übertragen hat und schwerwiegend verlief. Ich frage mich manchmal was à la "The walking dead" so ein Virus an schädigendem Potenzial theoretisch mitbringen könnte? Resistenz gegen sämtliche Reinigungsmittel, überlebt Monate auf sämtlichen Oberflächen und bei tiefsten wie höchsten Temperaturen, führt zu einem qualvollen Tod, der sich Monate hinzieht, damit sich das Virus noch erfogreich übertragen kann... usw.? Na dann gute Nacht.
(14) Marc · 26. Oktober um 10:13
@10 Das hängt eben damit zusammen, dass "sich die Welt immer schneller dreht"...
(13) gunty · 26. Oktober um 10:12
@10 UN, was war die Schweinegrippe? ein von der Pharmaindustrie aufgeblasener Popanz! Naja, diesmal hat`s ja bessere geklappt!
(12) Marc · 26. Oktober um 10:11
@8 Ich habe nicht geschrieben, dass es schon immer so war, sondern, dass es nie besser lief als heute. Vor 100, 200, 500 Jahren hatten wir nicht so eine Staatengemeinschaft. @9 Natürlich gab es vor z.B. 200 Jahren nicht solch eine große Erdbevölkerung, nicht solch große Metropolen, aber eben auch schon Seuchen, wie z.B. die Pest <link> ...und die hat wohl noch weit mehr Menschen dahingerafft, als Corona...OK, sie hatte auch einige hundert Jahre mehr Zeit ;)
(11) gomes · 26. Oktober um 10:11
Der Raubbau an der Natur ist mit an Krankheiten Schuld. Und ohne Kapitalismus käme niemand auf die Idee riesige Flächen Regenwald abzuholzen, um Gewinne zu steigern. Also ist der Kapitalismus selbstverständlich daran Schuld. Aber genauso der Egoismus. In einer solidarischen Weltgemeinschaft hätte solch ein Virus besser vermutlich ausgemerzt werden können
(10) Aalpha · 26. Oktober um 10:07
@5,7 Noch ein Nachtrag: Wissenschaftler bestätigen auch, dass es an Epidemien zunimmt. Ich glaub, es hieß, dass Ca. alle 10-20 Jahre uns irgendwas ereilen wird. Wenn wir mal zurück schauen, die Schweinegrippe war ja auch 2009/2010. Also gar nicht so lange her.
(9) Aalpha · 26. Oktober um 10:04
@5,7 Das stimmt nicht ganz! Zu einem anderen Zeitpunkt der Erdgeschichte wäre Corona viel schneller wieder verschwunden. Vor ca. 200 Jahren gab es nicht diese großen dichten Metropolen, wo sich das Virus in windeseile verbreiten konnte. Zudem gab es auch nicht die Globalisierung, wo durch Flug- und Schiffsverkehr das Virus beschleunigt übertragen wurde. Durch eine geringere Anzahl an Infizierten gäbe es auch weniger Mutationen. @7 Der Kapitalismus ist aber im großen mitverantwortlich.
(8) Sonnenwende · 26. Oktober um 09:48
@5,7 Der Vergleich mit der Vergangenheit ist Unsinn, höchstens geeignet, um daraus zu lernen, denn es geht ja um Veränderung. Mit der Argumentation "es war ja schon immer so" hätte der Mensch sich niemals weiter entwickelt, und wir würden immer noch durch die Steppe wandern...
(7) AS1 · 26. Oktober um 09:42
Ein billiger Versuch, vom eigenen Versagen abzulenken. @1 @2 Falsch, hat mit Kapitalismus rein gar nichts zu tun. @5 Sehe ich auch so. Wie so häufig wird es versäumt, den Vergleichsmaßstab mit anderen Epochen der Menschheitsgeschichte anzulegen.
(6) Madkev · 26. Oktober um 09:39
Grausame Welt
(5) Marc · 26. Oktober um 09:35
Wenn man das so betrachtet, dann muss man allerdings auch sagen, dass unsere Welt immer schon kaputt war...zu keinem Zeitpunkt der Erdgeschichte wäre es mit Corona besser gelaufen als heute. Und ich glaube auch nicht, dass wenn wir 16 Mrd Impfdosen hätten und diese gerecht auf alle Länder (nach Bevölkerung) verteilen würden, dass sich dann mehr als 50% impfen lassen würden.
(4) k3552 · 26. Oktober um 09:30
Egal wie man es nennt, solange nicht Frieden auf der Welt herrscht ändert sich auch nichts daran. Und für dauerhaften Frieden darf niemand Hunger leiden, vorher geht da meiner Meinung nach gar nichts. also vielleicht mal......ach was weiss ich, jedenfalls bin ich dann lange schon nicht mehr auf dieser Welt. Leider.
(3) Sonnenwende · 26. Oktober um 09:27
@1 Nee, das nennt man Egozentrismus.
(2) sonic7 · 26. Oktober um 09:25
@1 Richtig, Hauptsache Profit. Koste es ,was es wolle!
(1) Zorro · 26. Oktober um 09:22
... ich glaube das nennt man Kapitalismus??
 
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