Wetter: Niederschläge breiten sich nach Südosten aus

11. Februar 2014, 18:30 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Offenbach (dts) - In der Nacht zu Mittwoch breiten sich die Niederschläge unter Abschwächung weiter nach Südosten aus, sie erreichen dabei etwa eine Linie Vorpommern - Allgäu, wobei die Schneefallgrenze bis zum Morgen auf etwa 200 m sinkt. Im Osten und äußersten Südosten bleibt es meist trocken. Auch im Nordwesten bzw. Norden können die Wolken zum Morgen hin wieder auflockern.

Vereinzelt können dort aber auch noch kurze Schauer fallen. Die Tiefstwerte liegen in der Nordhälfte bei 3 bis 0 Grad und in der Südhälfte zwischen +2 und -4 Grad. In einigen Alpentälern kann es auch kälter werden. Bevorzugt südlich der Mittelgebirge besteht Glättegefahr. Der Wind weht anfangs im Westen und Norden in Böen stark bis steif, im Bergland teils stürmisch aus Südwest, später abnehmend. Am Mittwoch ist es wechselnd bis stark, im Nordosten zeitweise auch gering bewölkt. Immer wieder können einzelne kurze Regen- und Graupel-, oberhalb von etwa 400 m auch Schneeschauer auftreten. Auch ein kurzes Gewitter kann nicht ausgeschlossen werden. Zwischendurch zeigt sich jedoch auch oft die Sonne. Die meisten Sonnenstunden sind dabei im Süden und Osten zu erwarten. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 5 und 9 Grad, am Ober- und Niederrhein bis 10 Grad. In den Mittelgebirgen sind Werte um 3 Grad zu erwarten. Der Wind weht mäßig bis frisch, im Westen und Nordwesten auch stark aus Südwest. Im Bergland sowie an der Küste sind stürmische Böen, teils auch Sturmböen, möglich. In der Nacht zum Donnerstag ziehen aus Nordwesten und Westen rasch dichte Wolken mit teils mäßigen Niederschlägen auf, die sich im weiteren Verlauf der Nacht nahezu über das gesamte Vorhersagegebiet ausbreiten. Anfangs kann dabei bis in Lagen von 200 bis 400 m Schnee fallen. Bis zum Morgen steigt die Schneefallgrenze von Nordwesten her jedoch bis in Höhen um 700 m an. Vor allem im Süden und Osten kann es vorab vorübergehend auch noch mal stärker aufklaren. Dort ist bei aufziehenden Niederschlägen auch gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad am Niederrhein und -6 Grad im an den Alpen. In einigen Alpentälern kann es auch noch kälter werden. Nach vorübergehender Abnahme frischt der Süd- bis Südwestwind später im Westen und Nordwesten wieder deutlich auf. An der Nordseeküste und im Bergland muss dann wieder mit Sturmböen gerechnet werden. Am Donnerstag nehmen die Niederschläge zunehmend einen schauerartigen Charakter an. Die Schneefallgrenze schwankt dabei um 700 m. Längere trockene Phasen sind bevorzugt im Osten und äußersten Südosten zu erwarten. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte von 5 an der Ostsee und bis 11 Grad im Südwesten und Westen. Im höheren Bergland werden um 2 Grad erreicht. Der Wind weht im Westen und Norden in Böen stürmisch aus Südwest. An der Nordsee treten Sturmböen, im Bergland auch schwere Sturmböen auf. In exponierten Gipfellagen sind Orkanböen möglich. In der Nacht zum Freitag zieht aus Westen das nächste Regengebiet auf, welches sich im weiteren Verlauf der Nacht rasch ostwärts ausbreitet. An den Alpen kann es dabei auch länger schneien. In der zweiten Nachthälfte können die Wolken im Westen auch mal auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und -3 Grad. Der Südwestwind weht lebhaft mit stürmischen Böen oder Sturmböen, im höheren Bergland teils auch mit schweren Sturmböen oder sogar orkanartigen Böen.
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11.02.2014 · 18:30 Uhr
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