Westerwelle schließt Alleingänge bei Abrüstung aus

Brüssel (dts) - Die neue Bundesregierung wird im Hinblick auf die atomare Abrüstung auf Zusammenarbeit setzen. Wie Außenminister Guido Westerwelle gegenüber dem Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bekräftigte, werde Deutschland "keine Alleingänge" unternehmen. Demnach fordern Union und FDP den Abzug aller übrigen US-Atomsprengköpfe aus Deutschland. Bis zu 20 dieser Nuklearwaffen sollen sich noch immer auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz befinden. Das Versprechen eines derartigen Abzugs war auch im Koalitionsvertrag der Regierung festgelegt worden.
Belgien / DEU / Nato / Regierung
03.11.2009 · 18:45 Uhr
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