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Westerwelle mahnt zu Zurückhaltung in Ecuador

Berlin (dpa) - Angesichts der unsicheren Lage in Ecuador hat Außenminister Guido Westerwelle alle Seiten zu Zurückhaltung gemahnt. Angriffe auf Verfassungsorgane und demokratisch gewählte Regierungsvertreter seien kein akzeptables Mittel der Konfliktlösung. Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hatte sich gestern zwölf Stunden lang in der Hand meuternder Polizisten befunden. Bei der Meuterei von Teilen der Polizei und des Militärs sind Medienberichten zufolge mindestens drei Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden.

Konflikte / Ecuador
01.10.2010 · 14:30 Uhr
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