Köln (dpa) - Die ultrakonservative Werte-Union fordert die Aufstellung eines CDU-Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten in Thüringen. Dabei müsse man sich von allen demokratisch legitimierten Mitgliedern des Landtags wählen lassen - auch von der AfD, sagte der neue Vorsitzende Max Otte der ...

Kommentare

(12) Pontius · 26. Juli um 18:39
@11 Ist ihre Bedeutung denn so klein, wie es ihre Mitgliederzahl bekundet?
(11) satta · 26. Juli um 17:15
Warum wird überhaupt noch abgedruckt, was diese sog. WU so von sich gibt? Ich finde, die mediale Bühne ist viel zu groß für die und wird ihrer eigentlichen Bedeutung nicht gerecht.
(10) MrBci · 26. Juli um 17:11
Es scheint fast so, als ob da jeder machen kann was er will
(9) tastenkoenig · 26. Juli um 15:22
Der nächste Schritt wäre dann schon vorgegeben: man geht um der Mehrheit Willen auch inhaltlich auf die AfD zu. Weil bei so einem Gesetz ist es ja egal, wer dafür stimmt. usw. usf.
(8) LordRoscommon · 26. Juli um 14:55
<<Man wäre zwar angewiesen auf die AfD, hätte dann aber dennoch einen CDU-Ministerpräsidenten.>> Das mag ja vielleicht ganz lustig sein, einen CDU-Ministerpräsidenten zu haben, aber der hat für nichts eine Mehrheit, wenn es keine Koalition gibt. Der angebliche "Börsenexperte" kann 1+1+1 nicht zusammenzählen.
(7) gabrielefink · 26. Juli um 14:54
Was Otte auch übersieht, die Linke ist die stärkste Partei und liegt ein ordentliches Stück vor der CDU. <link>
(6) Satti · 26. Juli um 14:50
Mir fällt vor allem der Satz auf "Ein bürgerlicher Ministerpräsident entspräche den Mehrheitsverhältnissen im Thüringer Landtag, so Otte." Da AfD und Linke zusammen über 50% der Sitze haben, muss Otte eine der beiden Parteien als "bürgerlich" ansehen und ich habe irgendwie den Verdacht, dass er nicht die Linke meint.
(5) smufti · 26. Juli um 14:48
Zitat: «Wenn ich gewählt werde, ist mir egal, von wem ich gewählt werde. So verstehe ich Demokratie.» Finde ich ziemlich verstörend die Aussage....ich verstehe unter Demokratie gerade DAS NICHT....
(4) gabrielefink · 26. Juli um 14:44
<Werte-Union für CDU-Kandidaten - auch mit AfD-Stimmen> Damit ist die 'klare Abgrenzung zur AfD' Geschichte und der CDU auch der nächste Schritt zuzutrauen, nämlich mit der AfD zu koalieren.
(3) tastenkoenig · 26. Juli um 14:36
Die Offenheit ist erfreulich. Der Vorschlag inakzeptabel.
(2) steffuzius · 26. Juli um 14:29
Man kann über die Thüringer Verhältnisse und die damaligen Abläufe denken wie man will, aber noch einmal irgendwen mit AfD-Hilfe zum Ministerpräsidenten zu machen geht garnicht...
(1) FichtenMoped · 26. Juli um 14:28
Das (sehr kleine) Feigenblatt ist gefallen.
 
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