Mainz (dpa) - Florian Kohfeldt wirkte verzweifelt und ratlos. «Ich bin sehr, sehr enttäuscht und brutal leer», schilderte der sichtlich niedergeschlagene Trainer des SV Werder Bremen nach dem 1: 3 (0: 2) im Kellerduell beim geretteten FSV Mainz 05 seine Gefühlslage. 40 Jahre nach dem ersten Absturz ...

Kommentare

(11) easymoneyon · 27. Juni um 10:24
Schade, dass Bremen ein Wunder braucht. Ich sehe eine gewisses Traditionsvereins-Sterben in der Bundesliga :-(
(10) sents · 24. Juni um 11:23
Tut mir leid für Bremen
(9) O.Ton · 23. Juni um 21:14
@8 Hätten die Werderaner vllt etwas besser spielen müssen?
(8) wechselfrau · 22. Juni um 12:24
schon bitter für Bremen
(7) ircrixx · 22. Juni um 12:05
@6: Der bräucht nicht spielen, der bräucht bloß schauen.
(6) rak09 · 22. Juni um 06:00
@4 Wie Otto?? Otto Walkes ? Ok dann hätte man bei spielen von Werder wenigstens was zu lachen. Otto Rehagel? Sorry der müsste schon selber spielen damit werden gewinnen kann ( dafür reicht es nicht mehr siehe alter ). Nee lass mal die gehen in die 2. Liga und wo mit, mit Recht
(5) O.Ton · 21. Juni um 18:22
Herr Kohfeldt wäre bald frei für weitere Herausforderungen? Wer will?
(4) ircrixx · 21. Juni um 14:54
Wo ist Otto?
(3) rak09 · 21. Juni um 12:06
@ 2 Hauptsächlich liegt es an Fortuna D. wenn die gewinnen ist das Bremer Ergebnis wurst egal.
(2) storabird · 21. Juni um 11:40
Es hängt hauptsächlich an Union.
(1) SchwarzesLuder · 21. Juni um 10:03
Hoffe nicht auf das Wunder sie müssen endlich da hin wo sie mit ihrer Leistung hin gehören Zweite Liga!!!
 
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