Wenn exzellente Beratung digital unsichtbar bleibt
Die digitale Qualität muss dem Niveau der Beratung folgen

03. September 2026, 07:45 Uhr · Quelle: Pressebox
Regionalbanken verlieren potenzielle Kunden, wenn ihre Beratungsqualität digital nicht erkennbar ist.

Herrsching, 03.09.2026 (PresseBox) - Warum Banken ihre Beratungs- und Servicequalität bereits vor dem ersten persönlichen Kontakt erlebbar machen müssen

Viele Regionalbanken verfügen über eine Beratungs- und Servicequalität, die sie deutlich von rein digitalen und ortsunabhängigen Wettbewerbern unterscheidet. Sie kennen ihre Kundinnen und Kunden, verstehen regionale Besonderheiten und können komplexe finanzielle Entscheidungen persönlich begleiten. Doch diese Qualität entfaltet nur dann ihre volle Wirkung, wenn sie für Interessenten bereits vor dem ersten Gespräch erkennbar wird. Genau darin liegt eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre: Banken müssen den Anspruch und das Qualitätsniveau, das sie in der persönlichen Beratung erreichen, auf ihren digitalen Auftritt übertragen. Die Website, die Auffindbarkeit bei Google und in KI-Systemen, die sozialen Medien sowie digitale Kontakt- und Informationsangebote dürfen nicht hinter der tatsächlichen Leistungsfähigkeit des Instituts zurückbleiben.

Denn bevor ein potenzieller Kunde eine Filiale betritt, einen Termin vereinbart oder zum Telefon greift, hat er sich häufig längst ein erstes Urteil gebildet.

Der erste Eindruck entsteht heute fast immer digital

Wer eine neue Bank vor Ort sucht, beginnt seine Suche in der Regel nicht mit einem Rundgang durch die Innenstadt. Der erste Kontakt findet auf dem Smartphone statt. Interessenten recherchieren, welche Banken in ihrer Stadt vertreten sind, vergleichen Angebote, lesen Bewertungen, prüfen die Website und verschaffen sich über soziale Medien einen Eindruck davon, wie modern, verständlich und kundennah ein Institut kommuniziert. Immer häufiger werden auch KI-Systeme in diesen Prozess einbezogen. Verbraucher fragen nicht mehr ausschließlich: „Welche Bank befindet sich in meiner Nähe?“, sondern beispielsweise: „Welche Bank in meiner Stadt berät gut zur Altersvorsorge?“, „Wo finde ich eine verständliche Baufinanzierungsberatung?“ oder „Welche Bank passt zu jungen Kundinnen und Kunden?“

Damit verändert sich der Wettbewerb. Es reicht nicht mehr aus, tatsächlich eine gute Bank zu sein. Die vorhandene Qualität muss auch digital auffindbar, nachvollziehbar und glaubwürdig dokumentiert werden. Eine Bank kann über ausgezeichnete Beraterinnen und Berater verfügen, in der persönlichen Begegnung sehr aufmerksam agieren und ihre Kunden über Jahre hinweg zuverlässig begleiten. Wenn die Website jedoch unübersichtlich wirkt, Beratungsleistungen nur allgemein beschreibt, Ansprechpartner schwer zu finden sind oder die Social-Media-Kanäle keine Orientierung bieten, entsteht eine Lücke zwischen vorhandener und wahrgenommener Qualität. Diese Wahrnehmungslücke kann dazu führen, dass Interessenten ein Institut gar nicht erst in ihre engere Auswahl aufnehmen.

Die digitale Qualität muss dem Niveau der Beratung folgen

Der digitale Auftritt einer Bank sollte nicht losgelöst von ihrer Beratungs- und Servicequalität betrachtet werden. Er ist vielmehr deren Verlängerung in den Raum vor dem persönlichen Kontakt. Eine Bank, die in der Beratung strukturiert, verständlich und kundenorientiert arbeitet, sollte diese Eigenschaften auch auf ihrer Website erkennen lassen. Eine Bank, die für persönliche Nähe steht, muss Ansprechpartner, Kontaktwege und Terminvereinbarungen leicht zugänglich machen. Wer Kundinnen und Kunden bei komplexen Themen wie Altersvorsorge, Geldanlage oder Immobilienfinanzierung Orientierung bietet, sollte bereits digital zeigen, welche Fragen im Gespräch geklärt werden und welchen Mehrwert die Beratung bietet. Dabei geht es nicht darum, jede persönliche Beratung durch digitale Prozesse zu ersetzen. Im Gegenteil: Ein guter digitaler Ersteindruck sollte die persönliche Beratung vorbereiten, ihre Relevanz verdeutlichen und den Zugang zu ihr erleichtern. Die entscheidende Frage lautet daher nicht: digital oder persönlich? Sie lautet: Wie gut gelingt es einer Bank, digitale Orientierung und persönliche Beratungsqualität zu einem durchgängigen Kundenerlebnis zu verbinden?

Die Website wird zum digitalen Beratungsraum

Noch immer verstehen viele Banken ihre Website vor allem als Informationsplattform. Produkte werden aufgeführt, Konditionen dargestellt und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt. Für Interessenten, die noch keine konkrete Produktentscheidung getroffen haben, reicht das jedoch häufig nicht aus. Eine leistungsfähige Bankwebsite sollte nicht nur erklären, was eine Bank anbietet. Sie sollte verständlich machen, bei welchen Entscheidungen sie helfen kann. Das gilt insbesondere für beratungsintensive Themen.

Wer sich erstmals mit der eigenen Altersvorsorge beschäftigt, sucht nicht zwingend sofort nach einem bestimmten Produkt. Zunächst stellen sich grundlegendere Fragen: Reicht die gesetzliche Rente? Wie groß ist die persönliche Vorsorgelücke? Welche Lösungen passen zur eigenen Lebenssituation? Wie flexibel muss eine Vorsorge sein? Und welche Risiken können oder sollen eingegangen werden? Ähnlich verhält es sich bei der Baufinanzierung. Interessenten benötigen nicht nur einen aktuellen Zinssatz, sondern Orientierung zu Eigenkapital, monatlicher Belastbarkeit, Zinsbindung, Tilgung, Fördermöglichkeiten und finanziellen Reserven.

Eine hochwertige Website greift solche Fragen auf, ordnet sie ein und führt konsequent zu einem nächsten sinnvollen Schritt. Das kann ein Beratungstermin, ein digitaler Finanzcheck, ein Rückruf oder der Kontakt zu einem konkreten Ansprechpartner sein. Damit wird die Website vom digitalen Schaufenster zum digitalen Einstieg in eine qualifizierte Beratung.

Social Media ist mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal

Auch die sozialen Medien gewinnen für den digitalen Ersteindruck an Bedeutung. Dies gilt besonders für junge Zielgruppen, aber längst nicht ausschließlich für sie. Instagram, TikTok, YouTube oder LinkedIn vermitteln einen Eindruck davon, welche Themen eine Bank aufgreift, wie verständlich sie kommuniziert und ob sie die Lebenswirklichkeit ihrer Zielgruppen kennt. Gerade bei jungen Menschen entsteht Vertrauen nicht allein durch die Präsenz einer bekannten Marke. Entscheidend ist, ob Inhalte relevant, nachvollziehbar und authentisch sind. Ein Social-Media-Kanal, der lediglich Produktkampagnen verlängert oder austauschbare Motive veröffentlicht, erzeugt kaum Orientierung. Gefragt sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, finanzielle Zusammenhänge verständlich erklären und zeigen, welche Menschen hinter der Bank stehen.

Das bedeutet nicht, dass jede Regionalbank jedem Trend folgen muss. Entscheidend ist eine glaubwürdige und strategisch nachvollziehbare Präsenz. Ein Institut sollte dort sichtbar sein, wo seine Zielgruppen Informationen suchen, und Inhalte anbieten, die zu seinem eigenen Qualitätsversprechen passen. Gerade exzellente Banken haben hier eine besondere Chance. Sie können reale Beratungskompetenz in digitale Inhalte übersetzen und damit einen Vorsprung aufbauen, den rein digitale Wettbewerber nur schwer nachbilden können: die Verbindung aus fundierter Information, regionaler Nähe und persönlicher Begleitung.

Junge Kunden erwarten beides: digitale Stärke und persönliche Beratung

Die Annahme, junge Kundinnen und Kunden wollten ausschließlich digitale und möglichst kontaktlose Bankangebote, greift zu kurz. Die NextGen Studie 2026 der Gesellschaft für Qualitätsprüfung zeigt ein differenzierteres Bild: 78 Prozent der befragten 18- bis 30-Jährigen bewerten persönliche Beratung als mindestens wichtig. Gleichzeitig sehen nur 53 Prozent diesen Anspruch bislang als erfüllt an.

Das macht deutlich: Junge Menschen wenden sich nicht grundsätzlich von persönlicher Beratung ab. Sie erwarten jedoch, dass diese Beratung in ein zeitgemäßes digitales Umfeld eingebettet ist. Die digitale Informationssuche bildet dabei häufig den Anfang. Die persönliche Beratung wird relevant, sobald Entscheidungen komplexer, langfristiger oder folgenreicher werden. Wer einen ETF-Sparplan auswählt, erstmals über die eigene Altersvorsorge nachdenkt, eine Immobilie finanzieren oder finanzielle Risiken absichern möchte, benötigt mehr als eine ansprechende App. Dann zählen Einordnung, Rückfragen, individuelle Berechnungen und ein belastbares Beratungskonzept. Die Aufgabe der Banken besteht deshalb darin, den Übergang zwischen digitaler Orientierung und persönlicher Beratung möglichst einfach zu gestalten. Gute Inhalte müssen zum Gespräch führen können. Und das Gespräch muss einlösen, was die digitale Kommunikation verspricht.

Eine Qualitätslücke wird zunehmend zum Wettbewerbsrisiko

Wenn der digitale Auftritt deutlich schwächer ist als die persönliche Beratungsleistung, ist dies nicht nur ein Kommunikationsproblem. Es wird zu einem strategischen Wettbewerbsrisiko. Interessenten können eine Qualität, die sie nicht erkennen, bei ihrer Entscheidung nicht berücksichtigen. Eine Bank verliert dann möglicherweise nicht deshalb einen potenziellen Kunden, weil ihre Beratung schlechter wäre, sondern weil ein anderer Anbieter digital verständlicher, moderner oder sichtbarer auftritt.

Umgekehrt darf ein überzeugender digitaler Auftritt nicht über eine schwache Beratungsleistung hinwegtäuschen. Auch das würde langfristig Vertrauen beschädigen. Nachhaltige Qualität entsteht nur dann, wenn Außendarstellung und tatsächliches Kundenerlebnis übereinstimmen. Das Ziel muss daher ein möglichst konsistentes Qualitätsniveau entlang der gesamten Kundenreise sein: von der ersten Suchanfrage über die Website und die sozialen Medien bis zum Kontakt, zur Beratung und zur anschließenden Betreuung.

Genau diesen Brückenschlag greifen moderne Bankentests auf

Vor diesem Hintergrund entwickelt die Gesellschaft für Qualitätsprüfung ihre Testformate konsequent weiter. Zeitgemäße Bankentests dürfen sich nicht allein auf einzelne Produkte, Konditionen oder ein isoliertes Beratungsgespräch konzentrieren. Sie müssen berücksichtigen, wie ein Institut heute tatsächlich gefunden, wahrgenommen und erlebt wird.

Die Testreihe „BESTE BANK vor Ort“ verbindet deshalb bereits seit Jahren unterschiedliche Perspektiven. Neben der persönlichen Beratungsqualität werden der Digital-Check, der Service, die Kundenorientierung und die Nachbetreuung berücksichtigt. Damit entsteht kein punktuelles Urteil, sondern ein Gesamtbild: Wie gut informiert die Bank vor dem Gespräch? Wie einfach gelingt der Kontakt? Wie systematisch werden Kundenbedürfnisse ermittelt? Wie ganzheitlich ist die Beratung? Und wie verlässlich erfolgt die weitere Begleitung?

Mit der Neuausrichtung für das Testjahr 2027 wird dieser Ansatz weiter vertieft. Der Digital-Check wird überarbeitet und der Schwerpunkt Altersvorsorge stärker in den Mittelpunkt gerückt. Gerade an diesem Thema zeigt sich, ob eine Bank in der Lage ist, digitale Orientierung mit einer hochwertigen persönlichen Finanzanalyse zu verbinden. Auch beim Test „SEHR GUT in der Baufinanzierung“ wird die Leistung nicht auf ein Finanzierungsgespräch reduziert. Bewertet werden (weiterhin) der digitale Ersteindruck, die Erreichbarkeit, die Kundenorientierung, die Qualität des Finanzierungskonzepts und die Nachbetreuung. Denn eine gute Baufinanzierung beginnt nicht erst mit der Berechnung eines Zinssatzes. Sie beginnt mit verständlichen Informationen und einem einfachen Zugang zu kompetenter Beratung.

Die NextGen Bank 2027 macht digitale Wahrnehmung regional vergleichbar

Besonders deutlich wird der neue Qualitätsanspruch beim Bankentest „NextGen Bank 2027“. Mit der Regionalisierung des Tests werden die Leistungen der Banken in mehr als 200 Städten verglichen. Damit rückt die konkrete Entscheidungssituation junger Menschen in den Mittelpunkt: Welche Bank in meiner Stadt ist digital gut aufgestellt, kommuniziert verständlich und bietet zugleich eine überzeugende persönliche Begleitung? Im Rahmen des Young Finance Award wird nicht nur betrachtet, ob eine Bank einzelne digitale Kanäle bespielt. Entscheidend ist das Zusammenspiel ihres gesamten Erscheinungsbildes. Dazu gehören die Auffindbarkeit, die Website, relevante Social-Media-Kanäle, zielgruppengerechte Inhalte, Möglichkeiten der persönlichen Finanzplanung und die Authentizität innerhalb des digitalen Ökosystems.

Durch den regionalen Fokus entsteht ein Qualitätsatlas für junge Bankkunden. Gleichzeitig erhalten Regionalbanken eine Rückmeldung dazu, wie ihre tatsächliche Stärke vor Ort aus der digitalen Perspektive eines Interessenten wahrgenommen wird. Gerade darin liegt ein wichtiger Mehrwert: Eine Bank kann in der persönlichen Beratung bereits exzellent sein und dennoch erkennen, dass diese Qualität auf Instagram, TikTok, YouTube, ihrer Website oder in der digitalen Suche noch nicht ausreichend sichtbar wird.

Finanzbildung wird zum Bindeglied zwischen Information und Beratung

Mit dem Test „NextGen Finanzbildung“ und dem Financial Education Measurement Index, kurz FEMI, untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen weiteren zentralen Bestandteil des digitalen Qualitätsversprechens. Bewertet werden Sichtbarkeit und Auffindbarkeit, Social Media und Content, inhaltliche Tiefe und Didaktik, die Eignung für die Generation Z, die Breite der Angebote sowie Innovation und Differenzierung. Damit wird Finanzbildung nicht als einzelne Informationskampagne verstanden, sondern als strategische Aufgabe.

Gute Finanzbildung schafft Orientierung, ohne individuelle Beratung vorwegzunehmen. Sie hilft jungen Menschen, relevante Fragen zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und sich auf Entscheidungen vorzubereiten. Damit bildet sie die Brücke zwischen der digitalen Informationssuche und dem persönlichen Gespräch. Banken, die diesen Zusammenhang ernst nehmen, können bereits vor dem ersten Kontakt Kompetenz und Verantwortung zeigen. Sie machen deutlich, dass sie nicht nur Produkte verkaufen, sondern Menschen dazu befähigen wollen, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Aus einzelnen Kanälen muss ein konsistentes Qualitätsbild entstehen

Die zentrale Herausforderung besteht nicht darin, möglichst viele digitale Angebote nebeneinander aufzubauen. Entscheidend ist, dass alle Berührungspunkte ein zusammenhängendes Bild vermitteln. Eine verständliche Website allein genügt nicht, wenn die Kontaktaufnahme kompliziert ist. Ein moderner Instagram-Kanal reicht nicht aus, wenn dahinter keine weiterführenden Informationen stehen. Ein digitaler Finanzcheck entfaltet wenig Wirkung, wenn die Ergebnisse im anschließenden Beratungsgespräch nicht aufgegriffen werden. Und ein ausgezeichnetes Beratungskonzept bleibt unsichtbar, wenn es digital nicht erklärt und auffindbar gemacht wird.

Banken benötigen daher ein gemeinsames Qualitätsverständnis für Kommunikation, Service, digitale Prozesse und persönliche Beratung. Diese Bereiche dürfen nicht länger getrennt voneinander entwickelt werden. Der digitale Auftritt ist nicht ausschließlich Aufgabe des Marketings. Er muss die tatsächliche Beratungskompetenz des Hauses abbilden. Umgekehrt sollten Erkenntnisse aus digitalen Suchanfragen, häufig gestellten Kundenfragen und Social-Media-Dialogen in die Beratung einfließen. So entsteht ein Kreislauf, in dem digitale und persönliche Qualität sich gegenseitig stärken.

Exzellente Banken müssen ihre Exzellenz sichtbar machen

Für die besten und ausgezeichneten Banken ist der Anspruch besonders hoch. Wer in Beratung und Service Maßstäbe setzt, sollte diese Qualität auch vor dem ersten Gespräch erkennbar machen. Dabei geht es nicht um eine möglichst laute Selbstdarstellung. Es geht um nachvollziehbare Qualität: transparente Informationen, konkrete Ansprechpartner, relevante Inhalte, verständliche Erklärungen und einen klaren Zugang zur persönlichen Beratung. Auch unabhängige Testergebnisse und Auszeichnungen können dazu beitragen, Qualität für Verbraucher einzuordnen. Immer vorausgesetzt, Methodik und Ergebnisse werden transparent kommuniziert und sind leicht auffindbar. In den kommenden Jahren wird nicht allein die Bank erfolgreich sein, die digital besonders modern wirkt. Ebenso wenig genügt es, sich ausschließlich auf eine traditionell hohe Beratungsqualität zu verlassen. Entscheidend wird die Bank sein, der es gelingt, beides glaubwürdig miteinander zu verbinden.

Qualität muss bereits vor der Beratung beginnen

Die persönliche Beratung bleibt gerade bei komplexen Finanzentscheidungen ein wesentlicher Werttreiber. Doch sie kommt nur dann zum Tragen, wenn Interessenten den Weg zu ihr finden und bereits vorab Vertrauen entwickeln. Deshalb muss Qualität heute früher beginnen: bei der Suchanfrage, beim ersten Treffer, auf der Website, in den sozialen Medien und beim digitalen Kontakt. Jeder dieser Berührungspunkte entscheidet mit darüber, ob aus einem Interessenten ein Beratungskunde und aus einem Beratungskunden eine langfristige Kundenbeziehung wird. Die Kunst der kommenden Jahre besteht darin, vorhandene Beratungs- und Servicequalität in eine ebenso überzeugende digitale Qualität zu übersetzen. Genau an diesem Brückenschlag setzen die aktuellen Testformate der Gesellschaft für Qualitätsprüfung an. Sie betrachten nicht nur einzelne Leistungen, sondern das Zusammenspiel aus digitalem Ersteindruck, Orientierung, Service, Beratung und Nachbetreuung. Denn eine wirklich exzellente Bank muss ihre Qualität nicht nur besitzen. Sie muss sie für Verbraucher auch sichtbar, zugänglich und entlang der gesamten Kundenreise erlebbar machen.

Finanzen / Bilanzen / Banken / Digitalisierung / Beratung / Regionalbanken / Finanzbildung
[pressebox.de] · 03.09.2026 · 07:45 Uhr
[0 Kommentare]
Bezahlbarer Baugrund verfügbar
Weilburg, 05.09.2026 (lifePR) - 300.000 Wohnungen – das ist der Bedarf an Neubauwohnungen pro Jahr, so die Schätzung von Experten. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis. Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Hessen in Weilburg hin. […] (00)
vor 17 Stunden
Ukraine-Krieg: Putin beginnt Gespräche mit US-Unterhändlern
Moskau/Kiew (dpa) - Nach einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau reisen die US-Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner erstmals zu Gesprächen über eine mögliche Beendigung des Ukraine-Kriegs nach Kiew. Präsident Wolodymyr Selenskyj will die Gesandten von US-Präsident Donald Trump heute in der ukrainischen Hauptstadt empfangen. Der Besuch soll im Schutz einer von […] (00)
vor 11 Minuten
Jasmin Tawil
(BANG) - Jasmin Tawil befindet sich nach eigenen Angaben derzeit in einer finanziellen Notlage und hat kein Zuhause. Die ehemalige GZSZ-Darstellerin wandte sich aus Kroatien mit einem dringenden Appell an ihre rund 38.900 Follower. In ihrer Instagram-Story erklärte die 44-Jährige: "Ich habe völlig unerwartet Wohnung und Arbeit verloren und bin aktuell […] (05)
vor 14 Stunden
OpenAI-Logo
San Francisco (dpa) - Eigenständig agierende KI-Agenten des ChatGPT-Entwicklers OpenAI haben eine deutschsprachige Wiki-Seite in großem Stil für Absprachen untereinander missbraucht. Der erst jetzt öffentlich gewordene Vorfall aus dem Frühjahr ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Software mit Künstlicher Intelligenz ungeplanten Ärger bereiten kann. Die […] (01)
vor 8 Stunden
MY HERO ACADEMIA: All’s Justice erscheint heute für Nintendo Switch 2
Bandai Namco Entertainment veröffentlicht heute  MY HERO ACADEMIA: All’s Justice für Nintendo Switch 2. Basierend auf dem Handlungsbogen der finalen Schlacht der weltweit gefeierten Anime-Serie bietet das Spiel bekannte Momente aus der Serie sowie Kämpfe, in denen die ikonischen Spezialitäten der Charaktere zum Tragen kommen – all das mit den […] (00)
vor 20 Stunden
«DogMan» feiert Free-TV-Premiere im ZDF
Luc Bessons ungewöhnliche Mischung aus Drama, Thriller und Außenseitergeschichte läuft Ende September erstmals im deutschen Free-TV. Caleb Landry Jones übernimmt die Hauptrolle. Das ZDF setzt sein Montagskino am 28. September 2026 mit einer Free-TV-Premiere fort. Um 22.15 Uhr zeigt der Mainzer Sender den französisch-amerikanischen Spielfilm DogMan von Luc Besson. Der 2023 entstandene Film war […] (00)
vor 12 Stunden
Marco Brenner
Sierra de la Pandera (dpa) - Marco Brenner breitete die Arme aus und feierte in 1.800 Metern Höhe den größten Erfolg seiner Karriere. Der deutsche Youngster holte sich überraschend auf der 14. Etappe der Vuelta den Sieg bei der Bergankunft in Sierra de la Pandera. Der 24-jährige Brenner, der erst seine dritte Grand Tour fährt, sorgte damit für den ersten deutschen […] (01)
vor 2 Stunden
bitcoin, currency, finance, coin, crypto, economy
Mellody Hobson eröffnet am 22. September zusammen mit ihrem Ehemann das Lucas Museum of Narrative Art in Los Angeles. Das privat finanzierte Projekt kostete rund 1 Milliarde Dollar. Hobson ist Co-Vorsitzende des Museumsrats. Sie leitet gemeinsam Ariel Investments und ist Mitglied des Vorstands von JPMorgan Chase, wo sie auch im Risikoausschuss tätig […] (00)
vor 2 Stunden
 
3.400 Teilnehmende mit einzigartigem Zieleinlauf im Deutsche Bank Park beim B2Run Frankfurt 2026
Frankfurt, 04.09.2026 (lifePR) - 3.400 Läuferinnen und Läufer aus 209 Unternehmen […] (00)
Aller guten Dinge sind drei
Bergkirchen, 04.09.2026 (lifePR) - Am Dienstag haben drei junge Frauen ihre […] (00)
Erfolgreiche dritte KI-Woche in Hameln
Hameln, 04.09.2026 (lifePR) - Fünf Tage lang stand Hameln erneut ganz im Zeichen der […] (00)
Innenministerium (Archiv)
Berlin - Nach dem gescheiterten Sprengstoff-Drohnenangriff auf den Flughafen […] (01)
Dieses lebendige Textil aus Pilzfäden repariert sich selbst
Synthetische Fasern haben Kleidung billig gemacht, aber auch einen wachsenden Berg […] (06)
Lexar Muse Ultra-Slim Portable SSD und weitere Neuheiten auf der IFA 2026
Lexar, ein weltweit führender Anbieter von Arbeitsspeicher und Speicherlösungen, […] (00)
Aleksandar Ceferin und Gianni Infantino
New York/Zürich (dpa) -   Jetzt geht Gianni Infantino zum Angriff über. Im Machtkampf […] (01)
Primetime-Check: Freitag, 04. September 2026
Die Chefin nahm es mit der Goldenen Henne auf! Sat.1 will weiter Comedians pushen aber VOX […] (00)
 
 
Suchbegriff