Wiesbaden (dts) - Von Januar bis Juli 2019 sind in Deutschland 3,4 Prozent weniger Wohnungen als im Vorjahreszeitraum genehmigt wurden. Insgesamt gab es Baugenehmigungen für 196.400 Wohnungen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Genehmigungen galten sowohl für neue ...

Kommentare

(6) bs-alf · 19. September 2019
Interessant wäre auch die Aussage WARUM.
(5) Mehlwurmle · 19. September 2019
Naja, im Zuge der Diskussionen über Mietendeckel und Co dürften im zweiten Halbjahr die Baugenehmigungen auch nicht gerade ansteigen.
(4) DJBB · 19. September 2019
manche news sind wie im baumarkt werkzeug einkaufen, nichts rechtes nichts ganzes
(3) itguru · 19. September 2019
Es fehlt der Vergleich auf wie viel Bauanträge sich die Genehmigungen jeweils beziehen.
(2) ticktack · 19. September 2019
@1 Ich ergänze gerne: Einiges davon gilt nicht für Wohnbaukonzerne.
(1) ticktack · 19. September 2019
Überbordende Bürokratie und Kosten durch 1.000 Vorschriften, Grund- und Bodenpreise gerade auch von öffentlichen Grundstücken, Ballungsräumen werden zunehmend zu unbewohnbaren Molochen, Mietnomaden machen Imobilien zumindest für Menschen, die nur eine Wohnung oder ein Haus finanzieren könnten, zur Hochrisikoanlage und auch in anderen Fragen haben Menschen, die sich mühsam eine Eigentumswohnung als Altersrücklage ansparen, immer weniger Rechte an Ihrem Eigentum. (Ich selbst bin kein Vermieter).
 
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